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	<title>Kommentare zu: Detektiv / Detektivin</title>
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	<description>Bewerbung - Arbeit und Karriere! Tipps zum Bewerbungsschreiben etc.</description>
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	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1390</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 18:01:01 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Kollegen, 
 
bei unseren Verb&#228;nden denke ich immer an &quot;Emil und die Detektive&quot; ;-) Daher waren diese auch nie ein Thema f&#252;r mich. 
 
Die Aufk&#252;ndigung der gemeinsamen (ohnehin nicht oder nur kaum vorhandenen) Fortbildung halte ich auch f&#252;r ein Indiz des Funktion&#228;rsgerangels und der Inkompetenz. Meine pers&#246;nliche Meinung. 
 
Fortbildung bedeutet f&#252;r mich die intensive Ab- oder Aufarbeitung eines Themenbereichs. Bei den Verb&#228;nden werden verschiedenen Themenbereichen doch kaum 2 x 45 Minuten gewidmet. Das soll Fortbildung sein? Lach ... 
 
Der BDD verpflichtet ALLE seine Mitglieder zur j&#228;hrlichen BDD-eigenen Fortbildung (1,5 Tage !?!!, was f&#252;r ein Aufwand). Nach seiner eigenen Berichterstattung sind dort jedoch nur kaum zwei Drittel der Mitglieder anzutreffen. Wo sind die anderen? Wie werden die Nichtanwesenden sanktioniert? Eigentlich m&#252;ssten diese vom Verband ja ausgeschlossen werden, da sie den selbst gestellten Qualit&#228;tskriterien nicht entsprechen. 
 
Ein Qualit&#228;tsmerkmal ist die Verbandsmitgliedschaft f&#252;r mich wahrlich nicht. 
 
Viele Gr&#252;&#223;e 
 
Andreas </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kollegen,</p>
<p>bei unseren Verb&auml;nden denke ich immer an &quot;Emil und die Detektive&quot; <img src='http://arbeits-abc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Daher waren diese auch nie ein Thema f&uuml;r mich.</p>
<p>Die Aufk&uuml;ndigung der gemeinsamen (ohnehin nicht oder nur kaum vorhandenen) Fortbildung halte ich auch f&uuml;r ein Indiz des Funktion&auml;rsgerangels und der Inkompetenz. Meine pers&ouml;nliche Meinung.</p>
<p>Fortbildung bedeutet f&uuml;r mich die intensive Ab- oder Aufarbeitung eines Themenbereichs. Bei den Verb&auml;nden werden verschiedenen Themenbereichen doch kaum 2 x 45 Minuten gewidmet. Das soll Fortbildung sein? Lach &#8230;</p>
<p>Der BDD verpflichtet ALLE seine Mitglieder zur j&auml;hrlichen BDD-eigenen Fortbildung (1,5 Tage !?!!, was f&uuml;r ein Aufwand). Nach seiner eigenen Berichterstattung sind dort jedoch nur kaum zwei Drittel der Mitglieder anzutreffen. Wo sind die anderen? Wie werden die Nichtanwesenden sanktioniert? Eigentlich m&uuml;ssten diese vom Verband ja ausgeschlossen werden, da sie den selbst gestellten Qualit&auml;tskriterien nicht entsprechen.</p>
<p>Ein Qualit&auml;tsmerkmal ist die Verbandsmitgliedschaft f&uuml;r mich wahrlich nicht.</p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Andreas</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Mueller</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1379</link>
		<dc:creator>Uwe Mueller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:47:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1379</guid>
		<description>Volker, sicherlich kann man die Sache passiv betrachten uns darauf hoffen, dass irgendwie eine &quot;Selbstreinigung&quot; eintritt. Eventuell wolltest Du uns auch mitteilen, dass Du viele, unz&#228;hlig viele Kunden hast und f&#252;r Dich das keine Thema ist. Verzeih mir die &#220;bertreibung. Das Thema Subunternehmer kann ein Kollege und auch ein Kunde schnell kl&#228;ren, wenn diese Frage transparent im Rahmen einer Beauftragung gekl&#228;rt wird. Pers&#246;nlich gehe ich davon aus, dass erst nach einem &quot;Abdanken&quot; der alten Funktion&#228;re aus den Berufsverb&#228;nden ein Umdenken stattfindet Es ist schon skuril wenn man h&#246;rt, dass ein Verband pl&#246;tzlich beschlie&#223;&#180;t nicht mehr mit dem anderen eine Weiterbildung zu realisieren. Begr&#252;ndet wird es mit einer angeblichen Umfrage unter den Mitgliedern. Da steht jetzt der Vortand in der Kritik, dass er nicht eine Auseinandersetzung mit den Mitgliedern f&#252;hrt und die Vorteile der Zusammenarbeit aufzeigt. Vermutlich war das Ergebnis der Umfrage auch nahe den pers&#246;nlichen Zielen der Funktion&#228;re. Zwei Verb&#228;nde = 2 x Funktion&#228;rsriege. Ich verstehe nicht warum gute Kollegen wie Hr. Eisenkolb und andere keien Gelegenheit erhalten sich einzubringen. Das Versagen der Fusionsbem&#252;hungen vor 10 Jahren m&#252;ssen sich zum Teil die noch heute aktiven Funktion&#228;re anlasten. Kollegen, wie Hr. Lotze, der sich seit Jahrzenten f&#252;r die Branche einsetzt, werden mit allen Mitteln blockiert. Das eigentlich &#220;bel sind Subjektivsmus und dominierende pers&#246;nliche Ziele. Leider zu Lasten einer Entwicklung eines einheitlichen Berufsverbandes. So wird es noch mindestens 10 Jahhre weitergehen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Volker, sicherlich kann man die Sache passiv betrachten uns darauf hoffen, dass irgendwie eine &quot;Selbstreinigung&quot; eintritt. Eventuell wolltest Du uns auch mitteilen, dass Du viele, unz&auml;hlig viele Kunden hast und f&uuml;r Dich das keine Thema ist. Verzeih mir die &Uuml;bertreibung. Das Thema Subunternehmer kann ein Kollege und auch ein Kunde schnell kl&auml;ren, wenn diese Frage transparent im Rahmen einer Beauftragung gekl&auml;rt wird. Pers&ouml;nlich gehe ich davon aus, dass erst nach einem &quot;Abdanken&quot; der alten Funktion&auml;re aus den Berufsverb&auml;nden ein Umdenken stattfindet Es ist schon skuril wenn man h&ouml;rt, dass ein Verband pl&ouml;tzlich beschlie&szlig;&acute;t nicht mehr mit dem anderen eine Weiterbildung zu realisieren. Begr&uuml;ndet wird es mit einer angeblichen Umfrage unter den Mitgliedern. Da steht jetzt der Vortand in der Kritik, dass er nicht eine Auseinandersetzung mit den Mitgliedern f&uuml;hrt und die Vorteile der Zusammenarbeit aufzeigt. Vermutlich war das Ergebnis der Umfrage auch nahe den pers&ouml;nlichen Zielen der Funktion&auml;re. Zwei Verb&auml;nde = 2 x Funktion&auml;rsriege. Ich verstehe nicht warum gute Kollegen wie Hr. Eisenkolb und andere keien Gelegenheit erhalten sich einzubringen. Das Versagen der Fusionsbem&uuml;hungen vor 10 Jahren m&uuml;ssen sich zum Teil die noch heute aktiven Funktion&auml;re anlasten. Kollegen, wie Hr. Lotze, der sich seit Jahrzenten f&uuml;r die Branche einsetzt, werden mit allen Mitteln blockiert. Das eigentlich &Uuml;bel sind Subjektivsmus und dominierende pers&ouml;nliche Ziele. Leider zu Lasten einer Entwicklung eines einheitlichen Berufsverbandes. So wird es noch mindestens 10 Jahhre weitergehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1377</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:46:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1377</guid>
		<description>Ich stehe der Sache gelassener gegen&#252;ber. 
Der Markt bereinigt sich von allein. 
 
Ausserdem ist es ja schier undurchschaubar welche Subunternehmer eventuell von manchen Detekteien eingesetzt werden. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe der Sache gelassener gegen&uuml;ber.</p>
<p>Der Markt bereinigt sich von allein.</p>
<p>Ausserdem ist es ja schier undurchschaubar welche Subunternehmer eventuell von manchen Detekteien eingesetzt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea Hermes</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1365</link>
		<dc:creator>Andrea Hermes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:04:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1365</guid>
		<description>Sehr interessanter Artikel. Der Alltak eines Detektivs hat ja wirklich nicht so sehr viel mit dem zu tun, was uns die gro&#223;en Film und Fernsehproduktionen insbesondere aus Hollywood so verkaufen  wollen.  
 
Mir scheint, als h&#228;tte der Beruf noch einen langen Weg zur Professionalisierung vor sich, bis einheitliche Standards und Verb&#228;nde geschaffen sind. 
 
Gru&#223; aus Bad Salzuflen </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Artikel. Der Alltak eines Detektivs hat ja wirklich nicht so sehr viel mit dem zu tun, was uns die gro&szlig;en Film und Fernsehproduktionen insbesondere aus Hollywood so verkaufen  wollen. </p>
<p>Mir scheint, als h&auml;tte der Beruf noch einen langen Weg zur Professionalisierung vor sich, bis einheitliche Standards und Verb&auml;nde geschaffen sind.</p>
<p>Gru&szlig; aus Bad Salzuflen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1321</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 19:46:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1321</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr M&#252;ller, 
 
Ihrem Post kann ich nur ausdr&#252;cklich zustimmen. 
 
Wie bereits von einem Vorschreiber eingestellt, soll die Fusionierung der Berufsverb&#228;nde an eher &quot;subjektive Interessen&quot; einiger Funktion&#228;re gescheitert sein. Auch mir wurden entsprechende Informationen zugetragen. Die neuen &quot;Qualit&#228;tsoffensiven&quot;, welche sich - beispielhaft beim BDD - in einer Brosch&#252;re und einem f&#252;r Mitglieder j&#228;hrlich einmaligem &quot;Pflichtbesuch&quot; einer kurzen BDD - Fortbildung ersch&#246;pfen, werden die Branche nicht vorw&#228;rts bringen.  
 
Ungen&#252;gend sind m. E. die angebotenen Ausbildungen, eingeschlossen die ZAD. Ein &quot;normaler&quot; Facharbeiter lernt seinen Beruf zwischen 2 und 3 1/2 Jahre. Die hochprofessionellen Detektive schaffen das in ein paar Wochen/Monaten, teilweise in Fernstudieng&#228;ngen ohne jegliche Praxis. Nunja, jeder darf hier Professionalit&#228;t hineininterpretieren. Ich sehe das anders. 
 
Es wird tats&#228;chlich auf absehbare Zeit keine echte Berufsvertretung f&#252;r das Gewerbe geben. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,</p>
<p>Ihrem Post kann ich nur ausdr&uuml;cklich zustimmen.</p>
<p>Wie bereits von einem Vorschreiber eingestellt, soll die Fusionierung der Berufsverb&auml;nde an eher &quot;subjektive Interessen&quot; einiger Funktion&auml;re gescheitert sein. Auch mir wurden entsprechende Informationen zugetragen. Die neuen &quot;Qualit&auml;tsoffensiven&quot;, welche sich &#8211; beispielhaft beim BDD &#8211; in einer Brosch&uuml;re und einem f&uuml;r Mitglieder j&auml;hrlich einmaligem &quot;Pflichtbesuch&quot; einer kurzen BDD &#8211; Fortbildung ersch&ouml;pfen, werden die Branche nicht vorw&auml;rts bringen. </p>
<p>Ungen&uuml;gend sind m. E. die angebotenen Ausbildungen, eingeschlossen die ZAD. Ein &quot;normaler&quot; Facharbeiter lernt seinen Beruf zwischen 2 und 3 1/2 Jahre. Die hochprofessionellen Detektive schaffen das in ein paar Wochen/Monaten, teilweise in Fernstudieng&auml;ngen ohne jegliche Praxis. Nunja, jeder darf hier Professionalit&auml;t hineininterpretieren. Ich sehe das anders.</p>
<p>Es wird tats&auml;chlich auf absehbare Zeit keine echte Berufsvertretung f&uuml;r das Gewerbe geben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Mueller</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1081</link>
		<dc:creator>Uwe Mueller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:57:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1081</guid>
		<description>Betrachtet man die Berichterstattungen zum Einsatz von Detekteien in der Presse, werden die Medien nicht m&#252;de das Klische von &quot;Privatermittler&quot; in dubiosen F&#228;llen und der Grauzone zu schildern.  
 
Insider, die Zugang zu den realen Informationen haben, die einige der immer wieder ziterierten Skandale &quot;Telekom, Bahn, DB&quot; haben,sind verwundert, dass in den Presseberichten ein Bild von Detektiven als &quot;Straft&#228;ter&quot; projeziert wird. Zus&#228;tzlich positionieren sich Funktion&#228;re aus den Detektivverb&#228;nden, die regelm&#228;&#223;ig erkl&#228;ren f&#252;r eine gesamte Branche zu sprechen und ausschlie&#223;lich die &quot;Guten&quot; zu vertreten,mit Kritik an den &quot;Schwarzen Schafen&quot; die in den Skandalen wieder einmal ihre fachliche Inkompetenz und Nichteignung f&#252;r den Detektivberuf bewiesen haben.    
 
H&#228;tten die f&#252;hrenden Berufsverb&#228;nde mit den von der Presse &quot;gescholtenen&quot; Detektiven Kontakt aufgenommen und sich Zugang zu den tats&#228;chlichen Abl&#228;ufen verschafft statt mit H&#228;me und Besserwisserei zu agieren, w&#252;rde heute eine objektive Darstellung die &#214;ffentlichkeit erreocht haben. Man hat sich leider keinen Gefallen getan, immer nur die angeblichen Verfehlungen zu &quot;verurteilen&quot; und im gleichen Atemzug die eigenen Qualit&#228;tssiegel zu &quot;bewundern&quot;. Das negative Bild &#252;ber die Detektive hat man letztendlich mit subjektiven Statements erheblich bedient. Auftragsr&#252;ckg&#228;nge durch verunsicherte Mittelst&#228;ndler und Entscheider in Unternehmen sind dabei eine Folge einer &quot;eigenbs&#252;chtigen&quot; &#214;ffentlichkeitsarbeit von Funktion&#228;ren in den Berufsverb&#228;nden. 
 
Auf absehbare Zeit wird es in Deutschland keine echte Berufsvertretung f&#252;r die Branche der Detektive geben. Erst ein Generationswechsel wird den Weg f&#252;r eine echte berufsst&#228;ndische Vertretung ebnen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtet man die Berichterstattungen zum Einsatz von Detekteien in der Presse, werden die Medien nicht m&uuml;de das Klische von &quot;Privatermittler&quot; in dubiosen F&auml;llen und der Grauzone zu schildern. </p>
<p>Insider, die Zugang zu den realen Informationen haben, die einige der immer wieder ziterierten Skandale &quot;Telekom, Bahn, DB&quot; haben,sind verwundert, dass in den Presseberichten ein Bild von Detektiven als &quot;Straft&auml;ter&quot; projeziert wird. Zus&auml;tzlich positionieren sich Funktion&auml;re aus den Detektivverb&auml;nden, die regelm&auml;&szlig;ig erkl&auml;ren f&uuml;r eine gesamte Branche zu sprechen und ausschlie&szlig;lich die &quot;Guten&quot; zu vertreten,mit Kritik an den &quot;Schwarzen Schafen&quot; die in den Skandalen wieder einmal ihre fachliche Inkompetenz und Nichteignung f&uuml;r den Detektivberuf bewiesen haben.   </p>
<p>H&auml;tten die f&uuml;hrenden Berufsverb&auml;nde mit den von der Presse &quot;gescholtenen&quot; Detektiven Kontakt aufgenommen und sich Zugang zu den tats&auml;chlichen Abl&auml;ufen verschafft statt mit H&auml;me und Besserwisserei zu agieren, w&uuml;rde heute eine objektive Darstellung die &Ouml;ffentlichkeit erreocht haben. Man hat sich leider keinen Gefallen getan, immer nur die angeblichen Verfehlungen zu &quot;verurteilen&quot; und im gleichen Atemzug die eigenen Qualit&auml;tssiegel zu &quot;bewundern&quot;. Das negative Bild &uuml;ber die Detektive hat man letztendlich mit subjektiven Statements erheblich bedient. Auftragsr&uuml;ckg&auml;nge durch verunsicherte Mittelst&auml;ndler und Entscheider in Unternehmen sind dabei eine Folge einer &quot;eigenbs&uuml;chtigen&quot; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit von Funktion&auml;ren in den Berufsverb&auml;nden.</p>
<p>Auf absehbare Zeit wird es in Deutschland keine echte Berufsvertretung f&uuml;r die Branche der Detektive geben. Erst ein Generationswechsel wird den Weg f&uuml;r eine echte berufsst&auml;ndische Vertretung ebnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wagner</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1079</link>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:12:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1079</guid>
		<description>Diese Thematik in dieser Dienstleistungsbranche behinhaltet hinsichtlich den damit verbunden Ausbildungskreterien und Standards nach wie vor eine langj&#228;hrige Brisanz, die in den n&#228;chsten Jahren leider weiter anhalten wird. 
Insgesamt kann ich daher meinen Vorredner nur recht geben. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Thematik in dieser Dienstleistungsbranche behinhaltet hinsichtlich den damit verbunden Ausbildungskreterien und Standards nach wie vor eine langj&auml;hrige Brisanz, die in den n&auml;chsten Jahren leider weiter anhalten wird.</p>
<p>Insgesamt kann ich daher meinen Vorredner nur recht geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F.-H. John</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1028</link>
		<dc:creator>F.-H. John</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:44:10 +0000</pubDate>
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		<description>In der Tat sprie&#223;en zahlreiche Ausbildungseinrichtungen f&#252;r Detektive aus dem Boden. Dieser Umstand ist nicht geschuldet, dem tats&#228;chlichen Bedarf an ausgebildeten Detektiven, sondern treibt wundersame Bl&#252;ten durch F&#246;rderungsma&#223;nahmen von diversen Institutionen. Schon vor &#252;ber 10 Jahren hat der DDV mit Schreiben an Berliner Arbeits&#228;mter reagiert, ohne einen nennenswerte Reaktion zu erhalten. Vor Jahren gab es in Berlin mehrere T&#220;V-Detektivlehrg&#228;nge, von denen kaum ein Absolvent als selbstst&#228;ndiger Detektiv in die Wirtschaft gefunden hat. Gegew&#228;rtig existert nur eine verbans&#252;bergreifende Ausbildungseinrichtung: ZAD Zentralstelle f&#252;r Ausbildung im Detektivgewerbe. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat sprie&szlig;en zahlreiche Ausbildungseinrichtungen f&uuml;r Detektive aus dem Boden. Dieser Umstand ist nicht geschuldet, dem tats&auml;chlichen Bedarf an ausgebildeten Detektiven, sondern treibt wundersame Bl&uuml;ten durch F&ouml;rderungsma&szlig;nahmen von diversen Institutionen. Schon vor &uuml;ber 10 Jahren hat der DDV mit Schreiben an Berliner Arbeits&auml;mter reagiert, ohne einen nennenswerte Reaktion zu erhalten. Vor Jahren gab es in Berlin mehrere T&Uuml;V-Detektivlehrg&auml;nge, von denen kaum ein Absolvent als selbstst&auml;ndiger Detektiv in die Wirtschaft gefunden hat. Gegew&auml;rtig existert nur eine verbans&uuml;bergreifende Ausbildungseinrichtung: ZAD Zentralstelle f&uuml;r Ausbildung im Detektivgewerbe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stan Gr&#246;gel</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1016</link>
		<dc:creator>Stan Gr&#246;gel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:25:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1016</guid>
		<description>In der Tat haben die Berufsverb&#228;nde seit Jahren auf das Dilemma im Bereich &#214;ffentlichkeitsarbeit hingewiesen. Die fehlende Zusammenarbeit der Berufsverb&#228;nde im Bereich Qualifikation, Interessenvertretung und &#214;ffentlichkeitsarbeit ist signifikant f&#252;r die Wahrnehmung pragmatischer Inhalte bei den berufsst&#228;ndischen Vertretungen. Der Berufseinsteiger, ich bin seit 2001 im Detektivgewerbe t&#228;tig, wundert sich &#252;ber die magelhafte Dynamik bei der Umsetzung notwendiger Ziele. Die Fusion der detektivverb&#228;nde soll ja schon zur Jahrtausendwende an den subjektiven Interessen einiger Funktion&#228;re in den etablierten Verb&#228;nden gescheitert sein. Interessant ist die Retrospektive auf die fr&#252;heren Aktivit&#228;ten der Vorl&#228;ufer der aktuellen berufsst&#228;ndischen Vertretungen. So forderte ein damaliger Berufsverband, wie man es in einer Ausgabe der &quot;Recherche&quot; von 1964 lesen kann, die Schaffung eines Berufsbildes und die Durchsetzung von Qualit&#228;tsstandards. Interessant ist das damals ver&#246;ffentlichte Profil f&#252;r Privatdetektive, sinngem&#228;&#223;: &quot;Der Bewerber sollte f&#252;r die Berufsaus&#252;bung zwischen 20 und 60 Jahre als sein. Nach damaligen Ma&#223;st&#228;ben, w&#252;rden zahlreiche Kollegen in den Berufsverb&#228;nden nicht mehr diesen Ma&#223;st&#228;ben entsprechen. Kennt man die tats&#228;chlichen Hintergr&#252;nde f&#252;r ausgew&#228;hlte Pressedarstellungen, kann man als Detektiv nicht verstehen, dass sich die Berufsverb&#228;nde nicht um eine objektive Darstellung der Sachverhalte bem&#252;ht haben. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat haben die Berufsverb&auml;nde seit Jahren auf das Dilemma im Bereich &Ouml;ffentlichkeitsarbeit hingewiesen. Die fehlende Zusammenarbeit der Berufsverb&auml;nde im Bereich Qualifikation, Interessenvertretung und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit ist signifikant f&uuml;r die Wahrnehmung pragmatischer Inhalte bei den berufsst&auml;ndischen Vertretungen. Der Berufseinsteiger, ich bin seit 2001 im Detektivgewerbe t&auml;tig, wundert sich &uuml;ber die magelhafte Dynamik bei der Umsetzung notwendiger Ziele. Die Fusion der detektivverb&auml;nde soll ja schon zur Jahrtausendwende an den subjektiven Interessen einiger Funktion&auml;re in den etablierten Verb&auml;nden gescheitert sein. Interessant ist die Retrospektive auf die fr&uuml;heren Aktivit&auml;ten der Vorl&auml;ufer der aktuellen berufsst&auml;ndischen Vertretungen. So forderte ein damaliger Berufsverband, wie man es in einer Ausgabe der &quot;Recherche&quot; von 1964 lesen kann, die Schaffung eines Berufsbildes und die Durchsetzung von Qualit&auml;tsstandards. Interessant ist das damals ver&ouml;ffentlichte Profil f&uuml;r Privatdetektive, sinngem&auml;&szlig;: &quot;Der Bewerber sollte f&uuml;r die Berufsaus&uuml;bung zwischen 20 und 60 Jahre als sein. Nach damaligen Ma&szlig;st&auml;ben, w&uuml;rden zahlreiche Kollegen in den Berufsverb&auml;nden nicht mehr diesen Ma&szlig;st&auml;ben entsprechen. Kennt man die tats&auml;chlichen Hintergr&uuml;nde f&uuml;r ausgew&auml;hlte Pressedarstellungen, kann man als Detektiv nicht verstehen, dass sich die Berufsverb&auml;nde nicht um eine objektive Darstellung der Sachverhalte bem&uuml;ht haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Lange</title>
		<link>http://arbeits-abc.de/detektiv-detektivin/comment-page-1/#comment-1015</link>
		<dc:creator>Uwe Lange</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:09:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arbeits-abc.de/?p=313#comment-1015</guid>
		<description>Das T&#228;tigkeitsfeld der Detektive wird in der &#214;ffentlichkeit stark verzerrt und meist klischeehaft vorgestellt. Viele aktuelle Berichterstattungen adaptieren lediglich Vorkommnisse im Bereich Arbeitsrecht und erfassen selten das reale Szenario. Seit Jahren bem&#252;hen sich die f&#252;hrenden Berufsverb&#228;nde um eine Transparenz in der &#214;ffentlichkeitsarbeit. Die Wahrnehmung in der &#214;ffentlichkeit ist allerdings die Folge einer unzureichenden Transparenz und Informationspolitik. Das T&#228;tigkeitsfeld der modernen Detektive hat sich in den letzten zwanzig Jahren erheblich ver&#228;ndert und wird gepr&#228;gt vom Eisatz moderner kriminalistischer Methoden. Wenn heute allerdings selbsternannte Detektivschulen mit ihren Ausbildungsinhalten werben, wird der Fachkundige schnell erkennen, dass der Betrieb dieser Ausbildungseinrichtungen eher von wirtschaftlichen Interessen getrieben ist. Nach Meinung zahlreicher Detektive mit langj&#228;hrigen Erfahrungen ist die ZAD (Zentralstelle f&#252;r die Ausbildung im Detektivgewerbe) die einzige von allen ma&#223;geblichen Berufsverb&#228;nden anerkannnte Ausbildungseinrichtung. 
Signifikant f&#252;r die Verzerrungen der Detektivausbildung mit unrealistischen Inhalten ist u.a. der Videobericht zur Ausbildung von Detektiven beim MDR, LexiTV. Dort wird aufgezeigt, dass der moderne Detektiv Bomben suchen muss und damit sein Geld verdient. Welch eine absurde Vorstellung und Lehrinhalt. Die Vertreter der IHK geben noch ein Statement, dass mit ihrem Zertifikat dieser Lehrgang ein Qualit&#228;tssiegel erh&#228;lt. Interessenten an sachdienstlichen Informationen sollten sich an die Fachverb&#228;nde: 
BDD, BID, DDV oder andere regionale Berufsvertretungen wenden. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das T&auml;tigkeitsfeld der Detektive wird in der &Ouml;ffentlichkeit stark verzerrt und meist klischeehaft vorgestellt. Viele aktuelle Berichterstattungen adaptieren lediglich Vorkommnisse im Bereich Arbeitsrecht und erfassen selten das reale Szenario. Seit Jahren bem&uuml;hen sich die f&uuml;hrenden Berufsverb&auml;nde um eine Transparenz in der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit. Die Wahrnehmung in der &Ouml;ffentlichkeit ist allerdings die Folge einer unzureichenden Transparenz und Informationspolitik. Das T&auml;tigkeitsfeld der modernen Detektive hat sich in den letzten zwanzig Jahren erheblich ver&auml;ndert und wird gepr&auml;gt vom Eisatz moderner kriminalistischer Methoden. Wenn heute allerdings selbsternannte Detektivschulen mit ihren Ausbildungsinhalten werben, wird der Fachkundige schnell erkennen, dass der Betrieb dieser Ausbildungseinrichtungen eher von wirtschaftlichen Interessen getrieben ist. Nach Meinung zahlreicher Detektive mit langj&auml;hrigen Erfahrungen ist die ZAD (Zentralstelle f&uuml;r die Ausbildung im Detektivgewerbe) die einzige von allen ma&szlig;geblichen Berufsverb&auml;nden anerkannnte Ausbildungseinrichtung.</p>
<p>Signifikant f&uuml;r die Verzerrungen der Detektivausbildung mit unrealistischen Inhalten ist u.a. der Videobericht zur Ausbildung von Detektiven beim MDR, LexiTV. Dort wird aufgezeigt, dass der moderne Detektiv Bomben suchen muss und damit sein Geld verdient. Welch eine absurde Vorstellung und Lehrinhalt. Die Vertreter der IHK geben noch ein Statement, dass mit ihrem Zertifikat dieser Lehrgang ein Qualit&auml;tssiegel erh&auml;lt. Interessenten an sachdienstlichen Informationen sollten sich an die Fachverb&auml;nde:</p>
<p>BDD, BID, DDV oder andere regionale Berufsvertretungen wenden.</p>
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