Dritte Seite – Tipps und Muster zum Motivationsschreiben

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Ein Motivationsschreiben wird im Bewerbungsprozess heutzutage nur noch selten explizit gefordert und verschwindet deshalb immer mehr aus dem Fokus. Viele Bewerber verwechseln dieses gar mit dem Anschreiben. Das Motivationsschreiben ist aber ein eigener Bestandteil der Bewerbung, welcher nach dem üblichen Anschreiben und Lebenslauf eingefügt wird. Es ist deshalb auch als „dritte Seite“ bekannt. Nun entsteht aber meist Verwirrung: Brauchen Sie dieses Motivationsschreiben überhaupt? Wo liegen die Unterschiede zum Anschreiben und was muss darin enthalten sein?

1. Die Geschichte der dritten Seite
2. Welche Vorteile hat das Motivationsschreiben?
3. Sollten Sie Ihrer Bewerbung also ein Motivationsschreiben beifügen oder nicht?
4. Wie ist das Motivationsschreiben aufgebaut?
5. Häufigste Fehler im Motivationsschreiben
6. Musterbeispiel für ein Motivationsschreiben

Die Geschichte der dritten Seite

Am Ende der 90er Jahre hielt das Motivationsschreiben in den deutschen Bewerbungen Einzug. Der Grund: Die Bewerbungsmappe sollte persönlicher werden. Zudem hilft die dritte Seite dem Verfasser, sich noch einmal von den Mitbewerbern abzugrenzen und aufgrund seiner außergewöhnlichen Motivation positiv herauszustechen. Was damals noch ein echter Geheimtipp war, ist mittlerweile im Bewerbungsprozess weit verbreitet. So weit, dass das Motivationsschreiben in manchen Branchen wiederum keine Beachtung mehr findet. Heutzutage haben etwa 20 Prozent aller Bewerbungen eine „dritte Seite“, sprich rund jede fünfte Mappe. Motivationsschreiben ja oder nein? Eine Frage, die so pauschal nicht beantwortet werden kann.

Welche Vorteile hat das Motivationsschreiben?

Sehen wir uns also erst einmal genauer an, welche Vorteile das Motivationsschreiben denn sowohl für Sie als Bewerber als auch für den Personaler mit sich bringt:

  • Sie können sich positiv von der Masse an Bewerbern abheben
  • Sie haben eine ganze DIN-A4-Seite Platz, im Gegensatz zum kurz gefassten Anschreiben
  • Das Bewerbungsanschreiben sowie der Lebenslauf können dadurch schlanker gehalten werden
  • Schwierige Stellen im Lebenslauf können besser erklärt werden (zum Beispiel Lücken)
  • Sie lassen Ihre individuelle Persönlichkeit durchblicken
  • Der Personaler beschäftigt sich zwangsweise länger mit Ihrer Bewerbung
  • Sie können einen unmittelbaren Unternehmensbezug herstellen
  • Erläutern Sie Ihre einzigartige Motivation für die ausgeschriebene Stelle und bleiben Sie dem Personaler so im Gedächtnis…

…allerdings liegt hierin auch die größte Gefahr des Motivationsschreibens: In Branchen mit zahlreichen Bewerbern auf eine ausgeschriebene Stelle haben die Personaler oft weder die Zeit noch den Willen, sich ein ausführliches Motivationsschreiben durchzulesen. Kein Wunder, bei mehreren hundert Bewerbern wäre das auch alles andere als zeiteffizient. Wenn Sie aber stattdessen, in der Annahme Ihr Motivationsschreiben wird durchgelesen, das Anschreiben und den Lebenslauf vernachlässigen oder zu knapp formulieren, haben Sie eventuell gegenüber den Mitbewerbern einen Nachteil. Wird das Motivationsschreiben also nicht ausdrücklich gefordert, sind sich die Verfechter und Kritiker der dritten Seite uneinig. Doch was nun? Gehört das Motivationsschreiben jetzt in die Bewerbung oder eben nicht?

Sollten Sie Ihrer Bewerbung also ein Motivationsschreiben beifügen oder nicht?

Unbedingt beifügen müssen Sie die dritte Seite natürlich dann, wenn sie in der Stellenausschreibung ausdrücklich gefordert wird. Interessanterweise hat sich das Motivationsschreiben mittlerweile vor allem in den Studienplatzbewerbungen durchgesetzt. Ebenso geläufig ist es in der Bewerbung bei Stiftungen oder für künstlerische Berufe. Wird es allerdings nicht explizit gefordert, prüfen Sie, ob einer oder mehrere Punkte der folgenden Liste auf Sie zutreffen. Ein Motivationsschreiben sollten Sie nämlich beifügen, wenn

  • Sie bei der ausgeschriebenen Stelle mit viel Konkurrenz rechnen müssen,
  • das Anschreiben deutlich zu lang werden würde und Ihnen der Platz nicht reicht,
  • es sich um ein internationales Unternehmen oder eine Stelle im Ausland handelt,
  • Ihre Anforderungen nicht zu 100 Prozent auf das ausgeschriebene Stellenprofil passen,
  • nach dem Anschreiben und Lebenslauf noch wichtige Informationen zu Ihnen fehlen,
  • das Unternehmen Falschinformationen über Sie finden könnte und Sie diese korrigieren möchten,
  • Ihnen wichtige Qualifikationen fehlen, zum Beispiel Berufserfahrung nach dem Studium,
  • die Stelle außergewöhnlich hohe Ansprüche an die Bewerber stellt,
  • es sich um einen Beruf handelt, der eine gewisse Leidenschaft voraussetzt oder
  • Sie schlichtweg eine außergewöhnliche Motivation für die Stelle haben, welche Sie unbedingt ausdrücken möchten.

Was bedeuten diese zwei letzten Punkte? Vor allem kreative und soziale Berufe sind oft weniger gut bezahlt und werden daher aus einer anderen Motivation heraus, aufgrund der persönlichen Leidenschaft, gewählt. Ebenso kann dies bei technischen oder auch gefährlichen Berufen der Fall sein. Hier ist es für den zukünftigen Arbeitgeber durchaus interessant zu erfahren, was Sie zu dieser Berufswahl und Ihrer Bewerbung bewogen hat. Sie sind sich immer noch unschlüssig? Dann greifen Sie im Zweifelsfall zum Motivationsschreiben, schlimmstenfalls wird es eben nicht gelesen. Achten Sie aber darauf, dass der Rest Ihrer Bewerbung dennoch vollständig ist, sodass auch Anschreiben und Lebenslauf an sich bereits überzeugen können. So sind Sie mit der dritten Seite in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Wie ist das Motivationsschreiben aufgebaut?

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Motivationsschreiben aufzubauen. Unterschieden werden drei Varianten:

1. Fließtext

Schreiben Sie Ihre Motivation gut strukturiert und ansprechend formuliert als Fließtext nieder und untergliedern Sie ihn ansprechend in verschiedene Absätze.

2. Aufzählung

Bei einer Aufzählung strukturieren Sie die Inhalte stichpunktartig, unbedingt aber in ganzen Sätzen. Dies ist eine gute Alternative, wenn Sie sich mit dem Ausformulieren eines Fließtextes sehr schwer tun.

3. Kombination

Zuletzt können Sie natürlich auch einen Fließtext mit einer oder mehreren kleinen Aufzählungen kombinieren. Dies dient der Übersichtlichkeit und Leserfreundlichkeit Ihres Motivationsschreibens. Als abwechslungsreichste Variante ist diese Form der dritten Seite zugleich auch die beliebteste.

Thematischer Aufbau

Neben der äußeren Form, wollen auch die Inhalte und Aussagen Ihres Motivationsschreibens gut geplant und übersichtlich aufgebaut werden. Legen Sie sich hierfür bereits im Voraus einen Einleitungs- und einen Schlusssatz zurecht. Welche Inhalte wollen Sie noch beifügen und später im Mittelteil ansprechend vermitteln? Erstellen Sie themenspezifische Sammlungen, zum Beispiel zu

  • Ausbildung und Studium
  • Praxiserfahrung
  • Besondere Leistungen, Erfolge oder Auszeichnungen
  • Persönliche Entwicklung
  • Individuelle positive Eigenschaften
  • Hobbys
  • Hard Skills
  • Soft Skills
  • etc.

Nun bringen Sie diese in eine sinnvolle Reihenfolge und beginnen Sie erst anschließend damit, die einzelnen Themenfelder als Fließtext oder Stichpunkte auszuformulieren. Eine gängige Gliederung ist beispielsweise:

Zitat, das Ihnen persönlich am Herzen liegt, welches Sie oder Ihre Motivation beschreibt oder welches für Sie im Zusammenhang mit der Stelle steht. Erläutern Sie die Wahl.

  • Einleitung
  • Erfolge und Auszeichnungen
  • Ziele
  • passende Hard und Soft Skills
  • Schlusssatz

Sie sehen: Nicht alle vorher gesammelten Themen und Informationen können Sie später im Motivationsschreiben unterbringen. Konzentrieren Sie sich lieber auf die wirklich wichtigen Punkte, deren Erläuterung und fügen Sie entsprechende Belege zur Untermauerung ein. Was später in Ihr Motivationsschreiben aufgenommen werden soll und was nicht, entscheiden Sie schlussendlich selbst. Versetzen Sie sich hierfür in die Lage des Personalers. Was interessiert ihn? Was ist für ihn wichtig und ausschlaggebend? Was eher nicht? Sie kennen ja gewiss das Sprichwort:

„Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“.

Verlieren Sie daher niemals die richtige Perspektive aus den Augen. Übrigens: Im Musterbeispiel finden Sie eine tolle Anregung, wie Sie ein solches Zitat gekonnt als Eyecatcher in die dritte Seite aufnehmen.

Design und Gestaltung der dritten Seite

Wie wird diese nun aber richtig gestaltet? Wichtig ist, dass Ihre Bewerbung optisch wie inhaltlich aus einem Guss ist, damit also auch das Motivationsschreiben. Wählen Sie daher dieselbe Schriftart und -größe wie im Anschreiben und dem Lebenslauf. Haben Sie ein eigenes Design entworfen, zum Beispiel farblich oder durch einen individuellen Rahmen, so nutzen Sie dieses auch für die dritte Seite. Zudem müssen natürlich Rechtschreibung und Grammatik einwandfrei sein, lassen Sie also Ihre Bekannten oder die Familie mehrmals darüber lesen. Einen Briefkopf, wie im Anschreiben, gibt es auf der dritten Seite nicht. Sie beginnen stattdessen mit einer

Überschrift:

Einen Betreff oder Ansprechpartner benötigen Sie im Motivationsschreiben eigentlich nicht, schließlich haben Sie diese ja bereits im Anschreiben genannt. Sie sollten es aber durch passende Überschriften gliedern. Die gewählte Hauptüberschrift wird dabei fett gedruckt und sticht in der Regel sofort ins Auge. Sie wird somit als erstes gelesen und muss unbedingt zum Weiterlesen anregen, Emotionen wecken oder auch einfach Neugierde. Gängig sind beispielsweise

  • Weshalb ich mich für eine Ausbildung zur Journalistin entschieden habe…
  • Mehr zu meiner Person…
  • Weshalb Sie mich fördern sollten…
  • Wer ist Max Mustermann?

Die Wahl der richtigen Überschrift hängt auch ein wenig vom darauf folgenden Inhalt ab. Sie können diese deshalb auch zum Schluss verfassen und auf das Gesamtbild abstimmen.

Zitat:

Sie können nun, müssen Sie aber nicht, ein Zitat einfügen. Dieses wird ebenfalls fett gedruckt und in Anführungszeichen gesetzt und dient als extra „Eyecatcher“. Ein spannendes Zitat wird auf jeden Fall die Aufmerksamkeit des Personalers auf sich ziehen.

Einleitung:

Das Zitat sollten Sie aber nicht einfach so stehen lassen, sondern in der darauf folgenden Einleitung aufgreifen und näher erläutern. Wie auch immer Sie die Einleitung gestalten, sie sollte ebenfalls spannend geschrieben sein und zum Weiterlesen anregen. Die wirklich wichtigen Aussagen stehen ja schließlich noch aus.

Hauptteil:

Hier, im Hauptteil, kommen nämlich erst die Hauptargumente sowie die Erläuterungen zu Ihrer Motivation und Ihrer Person. Versuchen Sie in wenigen, überzeugenden Sätzen klar zu machen, weshalb Sie DER oder DIE RICHTIGE für die Stelle sind. Nennen Sie Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten, Erfolge, Soft und Hard Skills sowie wichtige Lebenserfahrungen, Hobbys oder persönliches Engagement. Anschließend müssen Sie diese aber auch unbedingt belegen. Erklären Sie, wann und wie Sie diese erworben haben (Praktika, Seminare, Weiterbildungen) oder erläutern Sie die dafür erhaltenen Auszeichnungen.

Schluss:

Den Schluss können Sie individuell gestalten, gerne aber auch in Anlehnung an das Anschreiben noch einmal auf den Wunsch zu einem Vorstellungsgespräch eingehen.

Häufigste Fehler im Motivationsschreiben

Sie sehen, was die Gestaltung und den Inhalt des Motivationsschreibens angeht, sind Sie sehr frei und können endlich einmal kreativ werden. Genau das macht die dritte Seite ja so besonders: Sie lässt einen echten Einblick in die Persönlichkeit des Bewerbers zu. Dennoch gibt es einige grundlegende Fehler, welche die Bewerber immer und immer wieder in ihr Motivationsschreiben einbauen. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie daher die folgenden häufigsten Fehler auf der dritten Seite vermeiden:

  • Alle genannten Daten sollen für die Stelle auch relevant sein. Die Anwaltskanzlei interessiert nicht, ob Sie in der Schule ein Chormitglied waren.
  • Schreiben Sie niemals mehr als eine DIN-A4-Seite. Halten Sie sich lieber kurz und die Aussagen prägnant.
  • Bleiben Sie natürlich, menschlich und authentisch, schließlich soll der Personaler einen realistischen Eindruck von Ihrer Persönlichkeit erhalten. Bleiben Sie aber trotzdem stets professionell und werden Sie mit Ihren Ausführungen niemals zu privat.
  • Bauen Sie neue Informationen ein, die der Personaler nicht bereits dem Anschreiben und Lebenslauf entnehmen konnte. Vermeiden Sie also Wiederholungen.
  • Belegen Sie Ihre Aussagen und stellen Sie diese nicht einfach in den Raum, zum Beispiel können Sie sich gut in ein Team einfügen, denn Sie spielen seit acht Jahren Handball in einer erfolgreichen Mannschaft.
  • Erläutern Sie gerne Lücken im Lebenslauf oder gehen Sie auf schwierige Themen ein, beginnen Sie aber niemals damit, sich zu rechtfertigen, Mitleid zu wollen oder gar zu betteln. „Sie sollten mir diesen Job geben, weil…“ oder „Bitte geben Sie mir die Stelle“ gehören nicht in die Bewerbung, auch nicht auf der dritten Seite.

Musterbeispiel für ein Motivationsschreiben

Zum Abschluss möchten wir Ihnen noch ein Musterbeispiel als Inspiration mitgeben. Da das Motivationsschreiben aber die wohl individuellste und persönlichste Passage der Bewerbung ist, sollten Sie diese unbedingt selbst verfassen. Holen Sie sich keine Kopie aus dem Internet, sondern lassen Sie sich gegebenenfalls von Freunden und Bekannten beraten. Diese können Ihnen oft sehr gut dabei helfen, Ihre Stärken herauszuarbeiten und authentisch zu bleiben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen uns über Ihre Tipps und Tricks in den Kommentaren…

Meine Motivation, oder: Weshalb wir voneinander lernen können…

„Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“ (Verfasser unbekannt)

Ob es nun der Erfolgsautor Dale Carnegie war, BMW-Vorstand Bernd Pischetsrieder oder RTL-Chef Helmut Thoma: Von wem dieses Zitat ursprünglich stammt, weiß heute niemand mehr. Dennoch ist es so altbekannt wie hochaktuell und beeinflusst mich jeden Tag aufs Neue bei meiner Arbeit. Als Werbetexterin habe ich stets meine „Marketing-Brille“ auf und möchte die für meine Zielgruppe besten, spannendsten und zugleich werbewirksamsten Texte erstellen. Unique Content, ein Mehrwert für den Leser, Suchmaschinenoptimierung – all diese Begriffe gehören für mich selbstverständlich zur täglichen Arbeit als Texterin hinzu, doch meine Werbetexte sind mehr als nur das…

…Schreiben, Gedankenbilder kreieren, Kunden gewinnen und Leser fesseln: Die Macht der Worte hat mich schon immer fasziniert. Bereits vor meiner Einschulung lernte ich im Alter von fünf Jahren das Lesen, verschlang reihenweise Bücher und schloss im Alter von 18 Jahren das Deutschabitur mit der Bestnote ab. Es ist ein Talent, welches mir in die Wiege gelegt wurde, das ich aber auch durch meine auf Sprachen spezialisierte Schullaufbahn im Gymnasium, das Studium an der Hochschule der Medien und die Arbeit mit namhaften Agenturen sowie in der Selbständigkeit stets verbessern und weiter ausfeilen konnte. Texten ist für mich eine Leidenschaft, die Zielgruppe das höchste Gut in meinem Beruf. Meine größte Kritikerin bin dabei stets ich selbst: Mich weiterzuentwickeln und noch schönere, kreativere und verkaufsstärkere Texte zu erstellen, ist meine mir selbst gesetzte Herausforderung.

Als eine der renommiertesten Werbeagenturen Deutschlands sehe ich deshalb genau Sie als meinen bestmöglichen Förderer. Nach vielen Jahren im heimischen Büro wünsche ich mir neue Inspiration durch die Arbeit in einem kompetenten Team und möchte Ihre Agentur durch meinen individuellen Input bereichern. Der Austausch mit Kollegen bereitet mir viel Freude und auch die Gesamtkoordination einer Werbekampagne in Zusammenarbeit mit Konzeptern, Programmierern, Fotografen und dem Kunden reizt mich an Ihrer Ausschreibung, zumal mir bekannt ist, dass Sie mit den erfolgreichsten Profis aus der Branche arbeiten. Am meisten lernt man ja bekanntlich von den Besten…

Dass zu der Arbeit als Werbetexterin aber mehr gehört als nur das Handling schöner Worte, ist mir durch meine langjährige Berufserfahrung sowohl in der Selbständigkeit als auch in Anstellung durchaus bewusst. Eine freundliche Kommunikation mit den Kunden gehört deshalb für mich genauso selbstverständlich zu einer professionellen Texterin, wie absolute Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Organisationstalent, auch bei einer guten Auftragslage mit hohem Arbeitsaufkommen. All dies ist nach vielen Jahren in diesem einzigartig spannenden Beruf fest in meiner Persönlichkeit verankert. Gerne überzeuge ich Sie davon auch in einem Vier-Augen-Gespräch und verbleibe bis dahin

mit herzlichen Grüßen

Beitrag von

Mirijam Franke

Mirijam Franke ist freiberufliche Texterin und Autorin. Die studierte Medienwirtschaftlerin aus Friedrichshafen am schönen Bodensee stieg nach ihrem Abitur bereits im zarten Alter von 18 Jahren als Lektorin in der Industrie ein. Seit Oktober 2014 unterstützt sie unser Team von Arbeits ABC mit Textbeiträgen und Ratgebern rund um die Arbeitswelt.

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