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| Hallo, ich hätte da mal was... ein familienmitglied (FM) ersten grades befindet sich gerade auf eigenen wunsch in einer entzugsklinik, FM lebt vom ersten tag an von hartz IV FM möchte jetzt aus sorge vor rückfälligkeit nach dem entzug und vor allem aus eigenen wunsch umziehen in die stadt wo seine familie ersten grades lebt um halt von ihnen zu erhalten und nicht durch die alten bekanntenkreise dem trinken erneut zu verfallen und wir möchten FM dabei unterstützen ich hatte ja schon den gedanken einfach abmelden FM für 2 monate durchfüttern und obdach geben und dann neu anmelden, aber ganz so einfach wird das wohl nicht gehen da FM danach ja noch psychologisch verteut werden muss und dafür ist eine krankenversicherung dringend erforderlich Hat hier irgendwer erfahrung damit, würde das alleinig mit einem schreiben der entzugsklinik gehen? die arge weis ja das sich FM dort aufhält bitte, FM wird in 2 Wochen entlassen und ich kann seine unruhe durch die ungewissheit durchs telefon spüren. was können wir machen? danke kej |
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