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#1
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| Hallo, welche Möglichkeiten oder Lösungen gäbe es wohl für mich? Hatte im letzten September einen Bandscheibenvorfall. Mein Job: Schreiner / Tischler im Bereich Montage vorwiegend von Fenstern und Haustüranlagen. Dieser Job ist natürlich unumgänglich mit dem heben und transportieren schwerer Gegenstände verbunden Bin mittlerweile wieder seit ende Oktober arbeitsfähig geschrieben und habe erst mal bis ende Februar keinen Anspruch mehr auf eine Weiterbehandlung wie Krankengymnastik oder Massageterapie. Meine Schmerzen werden allmählich wieder schlimmer und bald werde ich wohl wieder dort sein wo ich ende September letzten Jahres aufgehört habe. Nun meine Frage: Welche möglichkeiten gäbe es wohl sich das Leben mit 37 Jahren ein wenig leichter zu machen. Sollte man Umschulen oder in welche Richtung könnte man sich weiterbilden oder auf irgendeine Art sich in eine richtige Richtung entwickeln....... ![]() PS: Habe weitreichende Erfahrung im Tischlerberuf die sich vorwiegend in der Produktionsebene bewegen wie zum Beispiel: Möbelbau, Treppenbau, Anfertigung von Bauelementen wie Zimmertüren, Haustüren uvm. aus Massivholz sowie Oberflächenbehandlung in vielfältigen Variationen.....
__________________ Ein Holzwurm zu dem andern spricht, lass einen Rat dir geben. Machs wie der Mensch verzweifle nicht und bohr dich durch das Leben. Geändert von Holzwurm (17.01.2007 um 23:02 Uhr) |
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#2
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| Da Du Deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst, könntest Du eine Umschulung in Betracht ziehen. Du solltest Dich bei der Arbeitsagentur erkundigen, wie Du Dich weiter verhalten sollst. Erkläre das eine Weiterbeschäftigung in Deinem jetzigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist. Das solltest Du mit einem ärztlichen Attest belegen können). Lasse Dir Auskunft darüber geben, welche Umschulungsmaßnahmen für Dich in Betracht kommen würden. Wie sieht es bei Dir aus mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Nicht das ich Dir eine aufschwatzen möchte Aber hast Du zufällig mal eine abgeschlossen. Die springt ja in solchen Fällen auch ein (Berufsunfähig eben). Allerdings sind dabei auch bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen (die vertraglich vereinbart wurden), aber das ist ein anderes Thema.
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#3
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| Da fällt mir auch nur eine Umschulung ein. Was würde Dich den interessieren? |
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#4
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| Nun ja, eine Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich schon. Ich denke nur im moment noch daß es dafür noch etwas zu früh ist. Ab ende Februar kann meine Behandlung dann ja wieder fortgesetzt werden, dann werde ich meinem Arzt mal den Vorschlag unterbreiten und ihn fragen was er von einer Umschulung hält. Es sei denn daß meine Schmerzen vorher noch so stark werden daß ich nicht mehr so lange warten könnte. Umschulen ist natürlich auch so ne Sache, viele haben auch schon in die Arbeitslosigkeit umgeschult, das wäre nicht so gut. Lieb wäre es mir sicherlich weiter irgendwie im Bereich Holz arbeiten zu können. Aber wenn es nicht geht, auch nicht schlimm. Vieleicht wäre ja was mit technichem Zeichnen oder Bauzeichner machbar oder irgendwie eine beratende tätigkeit in Fachrichtung Holz und Tischleri. Jedenfalls sollte es etwas für meine Verhältnisse Zukunftsorientiertes sein mit Aussicht auf langfristiger Beschäftigung an der man eingermaßen Spaß hat und nicht gerade am Hungertuch nagen muß.
__________________ Ein Holzwurm zu dem andern spricht, lass einen Rat dir geben. Machs wie der Mensch verzweifle nicht und bohr dich durch das Leben. Geändert von Holzwurm (18.01.2007 um 18:06 Uhr) |
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#5
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| Das kann ich alles sehr gut nach vollziehen. Aber so wie Du das schilderst, hört es sich nicht wie eine vorübergehende Krankheit an, sondern wirklich schon nach einem ständig wiederkehrenden Krankheitsbild. Bevor gar nichts mehr geht, würde ich mich an Deiner Stelle jetzt schon umschauen, was Du sonst noch machen könntest (gerade was eine Umschulung angeht). Erkundige Dich, was Du in dieser Richtung/Branche noch für Möglichkeiten hast, Dich aber gesundheitlich nicht so stark belastet. Wenn erstmal gar nichts mehr geht (gesundheitlich), weil Du es weg schiebst, kannst Du irgendwann vielleicht nie wieder richtig arbeiten.
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. Geändert von Ratgeberin (18.01.2007 um 22:42 Uhr) |
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#6
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| Stimmt, der Meinung bin ich auch. Habe auch mittlerweile mit ein paar Läuten darüber gesprochen und einer davon hatte die Idee vieleicht als Verkäufer in einem Holzfachmarkt oder ähnlichm Arbeit zu suchen. Auch wäre es möglich eine Technikerschule zu besuchen und eventuell als Ausbilder oder Lehrer in einer Berufsschule zu arbeiten.....
__________________ Ein Holzwurm zu dem andern spricht, lass einen Rat dir geben. Machs wie der Mensch verzweifle nicht und bohr dich durch das Leben. |
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#7
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| Also wie gesagt, ich würde da auch dringendst was unternehmen und meine Fühler ausstrecken! Wenn Du so weiter machst, gehst Du daran kaputt und kannst wenn es schlimm kommt, überhaupt nicht mehr richtig arbeiten. Wie wirst Du Dich nun entscheiden bzw. welche Pläne hast Du?
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#8
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| Ich treffe mich anfang Februar mit bekannten Läuten die mir den ein oder anderen Rat gegeben haben und berede mit denen die ein oder andere Möglichkeit noch etwas genauer. Wenn es irgendwie klappt und ich eine Chance habe in einem Holzfachmarkt Fuß zu fassen, werde ich das mal versuchen. Ansonsten gehe ich zu meinem Arzt in die Sprechstunde und berede das mal mit ihm ob er mir eine Umschulung schriftlich befürworten würde. Damit werde ich dann bei der Argentur für Arbeit vorstellig werden und mir dort Informationen einholen ob ich eine Technikerschulung machen kann oder in eine andere für mich geeignete Richtung umschulen kann.
__________________ Ein Holzwurm zu dem andern spricht, lass einen Rat dir geben. Machs wie der Mensch verzweifle nicht und bohr dich durch das Leben. |
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#9
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| Hallo, ich bin neu hier und habe ein ähnliches Problem: ich hatte vor 4 Jahren kurz vor meiner Gesellenprüfung einen Arbeitsunfall und leide seitdem unter wiederkehrenden Rückenschmerzen. Ich habe oft versucht, als Geselle zu arbeiten, mußte aber wegen den Schmerzen wieder kündigen. Seit damals habe ich auch ein Attest von einem Orthopäden, daß ich nur noch 15kg heben und tragen darf. Beim Arbeitsamt habe ich das Attest vorgelegt und erst letztes Jahr wurde der ärtzliche Dienst der Agentur für Arbeit eingeschaltet. Dieser vermittelte mich zu dem Agentureigenen Orthopäden. Dieser sollte den damaligen Untersuchungsbefund und das Attest prüfen ob es noch aktuell ist. Das neue Ergebnis wurde mir aber nur mit einem "Hmm, da kenn ich mich ned aus, ich gebe es dem ärtzlichen Dienst" mitgeteilt. Zwei Wochen später sollte ich einen Kurs als Schreiner besuchen, vom Arbeitsamt vermittelt. War dort auch zwei Tage beschäftigt und habe dann wegen Rückenschmerzen wieder aufgehört. Mein Hausarzt hat mich zum Glück an einen anderen Arzt überwiesen und dieser stellte gestern einen Bandscheibenvorfall fest. Kann mir denn jemand etwas dazu sagen, wie es aussieht? Immerhin durfte ich seit mittlerweile fast 5 Jahren mit einem unbehandelten Bandscheibenvorfall "rumlaufen". Außerdem passierte der Arbeitsunfall wären meiner Inhaftierung und der Anstaltsarzt hat es nicht als Arbeitsunfall eingetragen. Falls ich etwas vergessen habe oder jemand Fragen dazu hat, schreibt mir bitte. Ansonsten schonmal vielen Dank im voraus. Gruß alfi |
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#10
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| Zitat:
Bitte mache nähere Angaben zum Sachverhalt!
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