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#1
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| Der Vermittlungsgutschein ist besser als sein Ruf Dies ergab eine Auswertung unseres Arbeitskreises Leipziger Personalvermittler e.V. Hintergrund: Arbeits- und Sozialministerin von der Leyen legte einen Entwurf vor: "Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt". In dem Entwurf sind erhebliche Veränderungen an den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten vorgesehen, auch am Vermittlungsgutschein (VGS). Neben einer für die privaten Arbeitvermittler schlimmen Änderung der Auszahlungsbedingungen ist vor allem bemerkswert, dass der Rechtsanspruch auf den VGS für ALG-I-Empfänger von jetzt 6 Wochen auf 3 Monate Leistungsbezug verlängert werden soll. Das ist Sparen nach dem Prinzip "Senken Sie Ihre Heiznebenkosten: Heizen Sie mit der Kochplatte!" Begründet wird das ganze Gesetzespaket mit "Ergebnissen umfangreicher wissenschaftlicher Evaluierungen" durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, einer Einrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Wir haben nun nachgewiesen, dass alle dort enthaltenen Aussagen und Daten zum Vermittlungsgutschein veraltet sind! Wir konnten die Aussagen widerlegen und sind u.a. zu dem überraschenden Ergebnis gekommen, dass vor allem für Empfänger von Hartz-IV der Vermittlungsgutschein ein Erfolgsmodell ist. Viel Spaß beim Lesen! Am besten fangt Ihr mit der Pressemitteilung an und klickt dann von dort auf die Gegendarstellung: Arbeitskreis Leipziger Personalvermittler e.V.Ein Bitte noch für die Diskussion: Die PAV sind eben keine Abzocker und Betrüger: Wer dies weiter behauptet zeigt nur, dass er die Gegendarstellung nicht gelesen hat und weiterhin der Propaganda der Bundesagentur in den Medien glaubt. Geändert von Tomasius (11.06.2011 um 15:46 Uhr) Grund: Meine Tastatur spinnt heute bissl! |
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admin (21.01.2012) | ||
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#2
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| Der Vermittlungsgutschein hat seine Unschuld verloren. Die Wahrheit findet sich in den Stellenanzeigen. Wenn Jobs als Bäckereiverkäufer und Lageristen nur gegen Vermittlungsgutschein verhökert werden, kann da was nicht stimmen.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu nontestatum für den nützlichen Beitrag: | ||
Tomasius (11.06.2011) | ||
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#3
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| Da gebe ich Dir Recht: Auch die Bäcker und Lageristen haben schlechte Erfahrungen mit Stellenanfragen beim Amt. Und wenn sich eine kleine Firma eine langwierige und teure Bewerbersuche nicht leisten will und kann, wendet sie sich lieber an eine PAV. Warum nicht? Geändert von Tomasius (11.06.2011 um 23:06 Uhr) |
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