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| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
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#181
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| Ich möchte aber noch hier meine Erfahrung zu Zeitfirmen sagen! Ich habe vor 8 Monaten über einer Leihbude gearbeitet bei einer Großen Firma. Behandelt wurde ich wie Abschaum bzw. wie ein "HUND", genauso meine Leiharbeiter Kollegen. Ganz erhlich ich und meine Leiher Kollegen mussten dreimal so schnell und mehr Arbeiten als die Angestellten und zwar mussten wir max. 150% Accord leisten und haben das nicht auf unseren Stundenlohn berechnet bekommen. Die Zeitfirma bei der ich war, hat mir große Versprechungen gemacht. Sie meinte die Arbeit geht Leicht von der Hand und die 150% erreicht mann im Kinderspiel und wenn man die im ganzen Monat hält bekommt mann 100€ Brutto zusätzlich. Von wegen! Die meisten von uns bekammen Rückenbeschwerden, da wir so schnell und immer die Schwierigste Arbeit tätigen mussten Körperlich gesehen. Dann wurden wir immer von den Angestellten **** angemacht und mussten uns immer anhören vom Vorarbeiter das wir den ganzen Tag garnix Lesiten würden. Wir haben durchgängig 150% gearbeitet mit sehr viel Schweiß und bekammen am ende noch nicht mal die 100€ Brutto zusätzlich. In den Pausen saßen wir anfangs noch mit den Angestellten zusammen, aber bis die immer auf eine unverschämmte Art uns den Mund verboten haben und wenn man mal direkt sich neben einen von denen Gesetzt hat, die sich dann von einmal weggesetzt haben, als ob man kein Mensch wär. Es hat nie einer von uns den Mund aufgemacht um sich darüber zu beschweren, da uns mit sofortiger Kündigung gedroht wurde bzw. rausschmiß aus der Arbeit. Vom Vorarbeiter bekamm ich mal durch Zufall mit, als ein Angestellter gefragt hatte im Büro was ein Leiher die Stunde der Firma kosten würde und ich gerade gewartet hatte das der mir mein Stundennachweis unterschreibt, da meinte der Vorarbeiter, Wort Wörtlich "19,00€ bis 30,00€ je nach dem...."! Also denke ich mal, das Sie für mich zwischen 19,00€ und max. 25,00€ pro Stunde gezahlt haben, da ich als Fachkraft eingesetzt war. Ein Glück bin ich nicht Verheiratet und habe auch keine Kinder, denn ich bin nach 5 monaten beschweren gegangen, da ich es Psychisch nicht mehr ausgehalten hatte. Nach 6 Monaten, also 1 monat nach der beschwerde, noch heftiger Quellerei wurde ich rausgeschmißen, "ein Glück"! Die Leiharbeiter Kollegen wollten sich am liebsten auch beschweren, aber die meisten konnte ich verstehen warum sie es nicht taten, sie haben Frau und Kinder und müssen für den Unterhalt sorgen. Sie konnten es sich nicht leisten wieder ohne Arbeit zu sein. Abgesehen davon, hätte die Arbeit Spaß machen können, da es ein guter Job war bei dem mann bloß mega ausgenutzt wurde und einem die motivation genommen wurde. So viel zu Zeitfirmen, ich meine ich bereure es nicht, das ich darüber gearbeitet habe, da es eine Erfahrung Wert war. Aber ich rate es niemanden, auch wenn mann der Meinung ist mann hätte keine Wahl. Fazit: zu 90% macht mann die Erfahrung "HUND", weil mann wie ein dreckiger Straßenköter behandelt wird und nicht wie ein Wesen das auch Gefühle hat. Ach ja ein Kollege von mir wollten Sie tatsächlich übernehmen, (der war auch ein wirklich pfiffiger und sehr sehr fleißiger Arbeiter), aber die Zeitfirma hat von der Firma Geld verlangt für die Übernahme und zwar ca. 6000€, für die die Firma aber dann nicht Zahlen wollte und somit die Chance auf eine direkte Einstellung und Accord verdienst meinem Kollegen genommen wurde. Also in meinen Augen finde ich, das es dem Sklavenhandel ähnelt. Wenn ihr HUND sein wollt, wie immer ein Russischer Kollege gesagt hatte, dann geht über die Sklavenfirmen Arbeiten/ Arbeitsfirmen. P.S.: Es hört sich sehr Negativ an, aber ich habe auch wirklich es so geschrieben, wie ich es erlebt habe, es ist wirklich die Wahrheit. Vielleicht habt Ihr Glück und gehört zu den 10% die nicht die Erfahrung HUND machen werden. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu WorkA für den nützlichen Beitrag: | ||
soisrecht2 (19.01.2009) | ||
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#182
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| aber die Zeitfirma hat von der Firma Geld verlangt für die Übernahme und zwar ca. 6000€, Das ist eine Art Auslöse, die eine Zeitfirma verlangen kann. Oder nenne es modernen Menschenhandel. Genauso wie beim Fussball. Wenn dort der Vertrag noch nicht ausgelaufen ist, dann muss der neue Verein ja auch eine Ablösesumme zahlen. Besser wäre gewesen, er hätte einen Arbeitsvertrag unterschrieben und dann unter Einhaltung der Kündigungsfrist gekündigt. Aber eben erst den Arbeitsvertrag in der Tasche haben. Was du da mitgemacht hast hört sich wirklich schrecklich an. Ich bin auch in einer ZA beschäftigt. Die Firma wo wir eingesetzt werden ist aber spitze. Jedenfalls "behandeln" sich die Mitarbeiter dort weitestgehend gleich. Schwarze Schafe gibt es ja bekanntlich überall. Was mir nur zum Negativen aufgefallen ist, seit dort ein neuer Firmenchef drohnt, werden Zeitarbeiter in Menschen 2. und 3. Klasse kategoriert. Die eigenen Mitarbeiter sind 1. Klasse, dann gibt es ein Minimum an Zeitarbeitern, die dürfen ein paar höher gesteckte Aufgaben machen,dass sind die 2. Klasse und dass Fussvolk hinten dran ist die 3.Klasse.
__________________ Wer nichts macht, dem unterlaufen auch keine Fehler!!! |
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#183
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| In einer Vielzahl von Beiträgen zum Thema hier im Forum habe ich bereits geschrieben, wie viel ZAF "ticken". So wie Tine richtig beschreibt: Es gibt natürlich "Schwarze Schafe"- ebenso wie in meiner Branche. Aber "Sklavenhandel" ist ein böses Wort- wenn auch sicher zutreffend. Dass "Ablösesummen" vertraglich vereinbart werden, ist betriebswirtschaftlich üblich und eigentlich korrekt. Was ich jedoch meine ist, dass eigentlich kein AN, erst recht nicht ein LAN sich darüber den Kopf zermartern muss, dass die ZAF für ihn Summe X vom Entleihbetrieb für eine Übernahme fordert. Das wäre der "Transparenz" zuviel... Schlimm ist, dass dieses Faktum zu wenig bewußt ist. Und dann wird die ZA von der Politik noch hofiert... Eigentlich eine Sauerei. Siehe: Massenentlassungen von LAN der Chipindustrie und Automitive. Na, TOLL!!! soisrecht2 |
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#184
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| Wenn man als Fachkraft seinen Mindestlohn bekommt. ![]() Zeitarbeit nur, wenn ein gesetzlicher Mindestlohn vorhanden ist. Dieser sollte mindestens 7,50 Netto betragen. Nur so ist gewährleistet, dass man nicht noch Hartz IV beantragen muss. Das Problem liegt häufig an den Entleihern. In vielen Betrieben wird der ZA als Mensch dritter Klasse betrachtet und so behandelt. Ich in bereit auch in einer Zeitarbeit wieder zu arbeiten, aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Und fängt ein Kollege an zu stenkern, weil man ein ZA ist, fällt augenblicklich der Hammer, ab nach Hause und wird der ZAF gemeldet. cowboy70 |
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#185
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| ... und ein Willkommen von mir! ![]() 7,50 EUR Netto? Dafür wirst du wohl keine Verhandlungsbasis finden. Eher für 7,50 EUR Brutto. Leider ist das so. Fachkraft? Das sind sehr viele. Usus ist jedoch, FA auf Helferstellen zu integrieren. Da kann man mich gern berichtigen ... (In einem anderen Beitrag hier wurde beschrieben, wie viel die ZAF pro Stunde beim Entleihbetrieb berechnet. Interessant!) Was das "zusätzlich H4 beantragen" angeht: Da, cowboy, landet ein LAN ohnhin früher oder später. Warum? Geht man wie ich (dienstlich) mehrmals die Woche auf die ARGE oder das AA, dann sieht man Schlangen von entlassenen LAN zur Anmeldung anstehen. So ist es ... Das AA lehnt ALG I ab, weil der Anspruch (aus dem LAN- Lohn brutto) zu gering ist und schickt die Betreffenden zur ARGE (H4). Was sagt uns das?: Ist das Stundenbrutto so gering (auch für Fachkräfte), dass die Untergrenze des H4- Satzes unterschritten wird, und sei' es um einen Euro, dann hat der Betreffende Anspruch auf "ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt" (H4). Fazit: Man kann als LAN "rammeln" wie man will, man soll sich angiften lassen u.v.m.--- aus dem Elend kommt man mit ZA nicht heraus. Gern kann man mir gegenargumentieren... soisrecht2 |
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#186
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| hallo eine zeitarbeitsfirma kann das sprungbrett zu einer festanstellung sein. andererseits bekommst du eine sperre vom arbeitsamt wenn du wieder kündigst. wenn du nur 100 euro mehr bekommst als vom amt und dann vieleicht noch fahrkosten entstehen finde ich rechnet sich das nicht. und wer sagt es ist anständiger sein geld selber zu verdienen als dem staat auf der tasche zu liegen,der sollte sich mal überlegen wie "anständig" es ist arbeitnehmer derart auszunehmen. allerdings wenn man es nichtmehr aushält nur so in den tag zu leben ist es vieleicht besser als nichts zu tun. muss wohl jeder für sich selbst entscheide. |
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#187
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| ZA "kann" Sprungbrett zu einer Festanstellung sein... ist es aber bekanntlich in den wenigsten Fällen. Weil: ... es die derzeitige wirtschaftliche Situation ohnehin nicht hergibt ... lt. Gewerkschaftsveröffentlichungen 2006 u. 2007 lediglich 7% (!!!) der registrierten LAN in D aus einem Leiharbeitsverhältnis in eine Festanstellung übernommen wurden (Quelle: DGB) ... fast keine Firma als Entleihbetrieb in der Lage und bereit ist, die geforderten hohen Ablösesummen gegenüber der ZAF zu zahlen. Begreift es denn keiner ...???!!! soisrecht2 |
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#188
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| Nch relativ langer Arbeitslosigkeit, Hartz IV-Bezug mit den "üblichen" Scherereien, war ich froh und glücklich über einen Vertrag bei einer - ansich angesehenen - Zeitarbeitsfirma. Diesen Vertrag konnte ich mir sogar unter den Weihnachtsbaum 2008 legen. Man "entlieh" mich, ich arbeitete endlich wieder. Alle schien gut...nettes Unternehmen mit ebensolchen Kollegen und Vorgesetzten. Wie doch der Schein trügen kann! Die Entleiherfirma stampfte 2 Projekte, in denen ich - nicht gerade wenig erfolgreich - eingesetzt war, mehr oder weniger von heute auf morgen ein. Die Zeitarbeitsfirma handelte darauf, frei nach dem Motto "hire and fire", mit der Zusendung meiner Kündigung. "Tja, Sie wissen doch...Finanzkrise...wir haben einfach nichts anderes für Sie". Wie Hohn muss es einem dabei vorkommen, wenn man noch am selbigen Morgen des Kündigungstages Nachrichten auf seinem Festnetz-AB und der Handy-Mailbox erhalten hat..."Wie gehts Ihnen denn bei Firma xyz. Melden Sie sich doch mal...tralala...". Es geht aber sogar noch besser!!! Nachdem ich die Information von meiner Kündigung hatte, habe ich meinen Vorgesetzten angesprochen um zu erfahren, ob nicht eine Festanstellung bei Firma xyz möglich sei. Sie wäre möglich gewesen...! Aber da tauchte besagtes Zeitarbeitsunternehmen wieder auf. Nach der mir in Aussicht gestellten Festanstellungsoption, führte ich ein Telefonat...war wohl eines zu viel. Meine Personaldisponentin (womit sie wohl diese Bezeichnung verdient hat???) säuselte etwas von toll und schön für mich, nachdem ich ihr von der Option einer Festanstellung - mit 1-wöchiger Probearbeit!!! - berichtet hatte. Alles gut? Weit gefehlt. Frau Personaldisponentin griff zur Tastaur, fix eine Mail an Cheffe von Firma xyz. Erst keine Arbeit mehr für mich? Dann Anstellung? Abwerbung? Cheffe geht die Düse...kriegt er dann überhaupt noch Leiharbeiter von diesem Unternehmen? Konsequenz: mit mir geht gar nichts mehr. Jetzt schreibe ich wieder Bewerbunben - klasse! Ich hoffe, diese wahre Geschichte wird vielen Usern dieses Forums die Augen öffnen! Das möchte ich jedenfalls damit erreichen. Lasst die Finger von Zeitarbeitsfirmen!!! Schaut in den Stellenanzeigen, wenn möglich, nach dem RICHTIGEN Arbeitgeber und bewerbt euch dann direkt dort. Mein Benutzername steht für meine, neu gewonnene, Einstellung zu "Unternehem" dieser Art. |
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#189
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| Hallo an alle die hier gegen ZA wettern ! :-) Zunächst einmal muss ich hier anfügen, dass die meisten von Euch vom Grund her natürlich recht haben. Man sollte aber nicht einfach so daher schreiben, dass ZAF "Sklavenhändler" sind, sondern man muss den Markt doch ein wenig verstehen. Zum einen ist es so, dass es WELTWEIT, nichts anderes als ZA gibt. Denn die Vorteile für einen Arbeitgeber liegen eindeutig auf der Hand. Deutschland ist in dieser Sache wirklich noch im Winterschlaf. Aber wie so alles was vom großen Bruder Amerika kommt, wird auch in einigen Jahren die ZA komplett hier Fuß fassen. Es nun leider so, dass eine ZA nicht ins Leben gerufen wird, weil man Fritz Brause um die Ecke einen Gefallen tun will, sondern man will, so wie jedes Wirtschaftsunternehmen Geld verdienen. Da der Markt an ZAF recht gut gefüllt ist, buhlt auch jede ZA mit allen Mitteln um jeden neuen Auftrag. In Deutschland nimmt dies dann leider diese Ausmaße an, wie sie von Euch beschrieben wurden. Um den Großauftrag nunmal zu bekommen, wird man sich gegenseitig solange unterbieten, bis man dann im Dumpingsegment bei 5 € pro Stunde angelangt ist. Und das gehört nunmal eindeutig verboten. Insofern, habt ihr vollkommen recht. Da ich aber ganz sicher bin, dass die Zuknft ZA heißen wird, muss sich hier unbedingt etwas tun und zwar von staatlicher Seite. Gerade aber diese Krise zeigt sehr deutlich, dass ZA nicht wegzudenken ist. Alle AGs die Leute entlassen haben, werden diese wohl kaum Fest einstellen, sondern gehen zuerst immer "Risikolos"über ZA. Wir sind inzwischen auch in der ZA tätig, wobei ich nicht auf dem Deutschen Markt tätig bin. Grund: Ich möchte mich nicht in die Riege der 5,- Arbeitgeber einreihen. Montagewillige erhalten 2000,- € Netto, freie Unterkünfte und sind ebenso am Donnerstag Abend wieder zu Hause. Genau wie jeder Malergeselle, der bei Malermeister Müller aus ******* auf Montage ist. Nur mit dem Unterschied, dass er bedeutend mehr Lohn erhält. Solange aber Deutschland sich weiter im Winterschlag befindet, wird sich hier nichts ändern, zumal es immer wieder Leute gibt, die für 5,- € auch tatsächlich arbeiten gehen. |
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#190
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| Zitat:
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. Geändert von Ratgeberin (31.01.2009 um 08:28 Uhr) |
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