Kündigungsfrist als k.o.-Kriterium für den neuen Arbeitgeber?
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Kündigungsfrist als k.o.-Kriterium für den neuen Arbeitgeber?

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  #1  
Alt 16.06.2007, 19:50
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Kathrin Uhlich befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Kündigungsfrist als k.o.-Kriterium für den neuen Arbeitgeber?


Hallo!
Auch ich habe eine Frage zu Kündigungsfristen: Meine Kündigungsfrist soll jetzt laut Vertragsergänzung von einem Monat auf drei Monate heraufgesetzt werden. Da ich mich bereits jetzt anderweitig bewerbe und einen Jobwechsel plane, habe ich die Befürchtung, dass ich bei potentiellen Arbeitgebern aufgrund dieser Kündigungsfrist kaum eine Chance habe - insbesondere, da ich mich eher bei kleineren bis mittleren Unternehmen bewerbe. Andererseits zeige ich dem Arbeitgeber bei Ablehnung des Vertrages ja glasklar, dass ich "auf der Suche" bin. Hat jemand diesbezüglich Erfahrung oder kann mir einen Rat geben???
Danke schon einmal!
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  #2  
Alt 17.06.2007, 06:54
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nontestatum befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Da kann man schlecht was zu sagen. Früher hätte man sich über eine dreinonatige Kündigungsfrist gefreut, aber in der heutigen Zeit, wo das Wort "Arbeitnehmerrechte" nur ein müdes Lächeln erzeugt und als Anachronismus vergangener Tage gilt, ist der Arbeitnehmer zur Flexibilität verpflichtet, zumal man beim heutigen globalen Geschacher nicht weiss, wie sich morgen der Arbeitgeber nennt.

Das Angebot würde ich ganz nett, freundlich und höflich ablehnen.
Da sagt man ganz einfach, dass man in seiner Position keinen Einfluss auf die Firmenpolitik hat, d.h., wenn z.B. ein Vorgesetztenwechsel stattfindet, dann hat man keine Lust dazu, sich drei Monate lang herunterputzen zu lassen und beschädigt gefeuert zu werden, sondern man will die Initiative über sein Leben behalten und frei zum Handeln sein.

Sage einfach, dass die Globalisierung die Arbeitnehmer erreicht hat und kein AN es sich mehr leisten kann, unflexibel auf Firmenveränderungen zu reagieren. Verweise in diesem Zusammenhang auf Firmen wie DaimlerChrysler, die Verträge mit der Arbeitnehmerschaft abschliessen, die schon dann nichts mehr taugen, kaum dass die Tinte getrocknet ist.

Kurz und gut: man muss sein Leben selber im Griff behalten, wenn der Dampfer hell erleuchtet untergeht, darf man nicht warten, bis das letzte Rettungsboot ablegt.
__________________
Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter.
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  #3  
Alt 17.06.2007, 07:35
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Kathrin Uhlich befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Herzlichen Dank für die schnelle Antwort!!!
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