Meine Minderjährige Tochter will ausziehen
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Meine Minderjährige Tochter will ausziehen

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  #1  
Alt 25.03.2007, 14:23
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Motte2312 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Unglücklich Meine Minderjährige Tochter will ausziehen


Ich bin Mutter von 3 Kindern(16,8,6).Meine 16 Jährige Tochter mach seit Jahren Probleme(Schule schwänzen,Lügt,keine Pünktlichkeit).Also alle haben Regeln bloß sie nicht(das möchte sie gerne).Ich habe vor ca.4 Jahren das Jugendamt mit rein genommen.Dann ging es auch mal wieder.Ich will mich nicht loben aber ich habe immer versucht unser Familienleben aufrecht zu halten..Aber jetzt kann ich nicht mehr.Um auf den Punkt zu kommen.Wie sieht es aus,meine Tochter will Ausziehen weil sie nicht mehr mit uns leben will(ich will jetzt aber auch nicht mehr).Meine Tochter hätte ein Einkommen von 327Euro(Kindergeld+Unterhalt vom Leiblichen Vater+Zeitungeld).Jetzt meine Frage:Müssen wir noch irgend ein Leistung bringen?Wir leben von den Einkommen von meinen Mann(ihr Stiefvater).Wo bei ich auch sagen muß das wir seit Anfang des Jahres in Privat Insolvens leben.P.S.Sie würde zu meinen Bruder ziehen.und da er eine 1,5 Zimmer hat muß er sich eine größere suchen.Sie muß sich doch an der Miete beteidigen also reicht das Geld doch garnicht.Wie läuft es?P.S.Ich werfe keinen meiner KinderGru? Motte2312
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  #2  
Alt 25.03.2007, 15:49
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nontestatum befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
meine Tochter will Ausziehen weil sie nicht mehr mit uns leben will
Motte 2312, das ist doch wunderbar. Da muss sie ja nur zum Jugendamt gehen und sagen, dass sie in ein Heim eingewiesen werden will.

Das Heim wird ihr schon den Kopf geraderücken.

Zitat:
ich will jetzt aber auch nicht mehr
Du kannst das Sorgerecht abgeben an das Jugendamt. Lass dich aber vorher juristisch beraten ! Weil abgegeben ist abgegeben .


Zitat:
Sie würde zu meinen Bruder ziehen.
Ich glaube kaum, dass das so ohne weiteres möglich ist. Solange du das Sorgerecht (und die Pflichten) hast, würdest du - schätze ich mal - die Aufsichtspflicht verletzen. Ausserdem lebt dein Bruder wohl alleine, die Gefahr, dass dein Satansbraten von Töchterlein da eine Kiste mit ***ueller Belästigung aufmacht, wenn es nicht nach ihrer Mütze geht, ist viel zu gross.


Die ARGE würde sowas auch nicht mitmachen: § 22 SGB II: die sind doch nicht dazu da, um frechen Gören die Wohnung zu bezahlen.


Ich empfehle dir, dich mal an ein Familien-Forum zu wenden, wo viele Mütter mit Kindern vertreten sind, dort deinen Fall vorzutragen und Meinungen zum Thema Erziehung und Jugendamt einzuholen.

Guckst du hier: klickst-du-hier | Portal

Du wirst dort bestimmt interessante Stellungnahmen lesen können .
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Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu nontestatum für den nützlichen Beitrag:
tala (25.06.2011)

  #3  
Alt 26.03.2007, 13:53
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Standard Hallo Motte2312 - Willkommen in unserem Forum!

Ist sehr schade finde ich. Das ein Verhältnis zwischen Tochter und Mutter so auseinander gehen muss. Woran liegt es das Deine Tochter zeitweise so austickt? Hast Du die Fehler auch schon mal bei Dir gesucht? Wie steht es um Deine anderen Kinder. Zeigen die auch schon Anzeichen in der Richtung oder läuft da alles gut? Hast Du schon mal Versucht Dir Hilfe bei einem Kinderpsychologin zu holen oder andere Hilfe außer dem Jugendamt beschafft? Was denkst Du, was aus Deiner Tochter wird, wenn sie dann allein wohnt. Oder würdest Du sie so einschätzen, dass sie alles allein bewältigen könnte? In der Tat wird die ARGE dazu nicht einfach so ihr Einverständnis geben. Mir scheint auch, als ist das für Dich mehr ein Weg der Flucht aus der Situation, die zwischen Euch beiden herrscht. Das Deine Tochter ausziehen will ok, manchmal auch altersbedingt. Dazu hängt zwischen Euch beiden auch einiges im Argen, also denke ich, dass auch Deine Tochter einfach nur davon rennen möchte. Hast Du Dich denn schon mal gefragt, warum es zwischen Euch beiden einfach nicht klappt. Was ist schief gelaufen? Bevor Ihr beide eine endgültige Mauer zieht, solltest Du als Mutter überlegen was DU falsch gemacht hast und auf Deine Tochter zugehen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, das mit dem Auszug von Ihr alle Probleme beseitigt sind und ihr Euch wieder bombig versteht? Versuche die Situation zu schlichten, lerne Deine Tochter kennen, suche die Gründe für Ihr Verhalten und vor allem einen Weg, Deiner Tochter wieder näher zu kommen. Wenn Dir etwas daran liegt.
__________________
Liebe Grüße Ratgeberin
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Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen.
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  #4  
Alt 02.04.2007, 15:33
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Tine9933 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallochen,
Meine Tochter ist auch mit 16 Jahren ausgezogen, aber bei uns war die Situation total abders. Sie musste es Ausbildungsbedingt machen. Dies ist aber auch nicht so einfach. Wenn man z.B. Hartz IV Empfänger ist, geht das schon mal nur mit Genehmigung. Dann geben die meisten Vermieter unter 18 jährigen keinen Mietvertrag. Den müsste (wie auch bei uns) die Mutter (oder der Vater) übernehmen. Damit trägt man die Verantwortung für die Miete. Und ich glaube, dass die Tochter mit den paar Euros nicht in der Lage ist Miete zu zahlen und für sich zu sorgen. Und Hartz IV- NEIN. Die schicken das Kind zu den Eltern zurück. Also wenn sie wirklich raus soll oder/und will, dann nur Kinderheim oder Straße! (So hart wie das klingt!)
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  #5  
Alt 07.11.2007, 13:45
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samito3 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo Zusammen,

ich habe auch eine 15 Jährige Tochter die z.Zt. riesen Probleme macht.
Habe noch 2 Kinder im Alter von 12 und 4.

Die 15 Jährige schwänzt Schule, kommt am Wochenende morgens gegen 6 Uhr nach Hause, klaut mir mittlerweile Geld aus dem Geldbeutel, weil ich sie kürzer halte als sonst, nachdem sie sich an keinerlei Regeln mehr hält.

Wenn ich diesen Beitrag lese, dass wir den Fehler bei uns suchen sollen, dann kriege ich echt einen "dicken Hals". Seit Wochen zermartere ich mir den Kopf, was ich falsch gemacht haben könnte. Gott sei Dank habe ich Freunde, die mir immer wieder sagen: du hast nichts falsch gemacht, vielleicht dass du immer für deine Kinder da bist, dass du für sie alles tust und dass du eine großzügige Mutter bist..
Es macht mich fertig wie sich mich ignoriert, meine Bitten, meine Hinweise an ihre Zukunft zu denken...
Sie hat zur Zeit nur Freunde die ohne Schulabschluss sind, die keine Arbeit finden, die von zuhause raus geflogen sind...

Ich bin langsam mit den Nerven am Ende, wer hat für mich Tipps ? Bin für jede Hilfe dankbar!

Viele Grüße
Karin
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  #6  
Alt 07.11.2007, 14:16
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sanne befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo,
die beste Anlaufstelle ist, denke ich mal, das Jugendamt!
Meine Freundin hatte ähnliche Probleme mit ihrem Sohn. Eigentlich schon immer.
Er schwänzte die Schule, war gewalttätig, klaute und war äußerst aggressiv. Sie hatte wirklich alles unternommen und versuchte sich von irgendwoher Hilfe zu holen. Sie war "Stammgast" auf freiwilliger Basis beim Jugendamt.
Der Junge war bei einem Psychologen in Behandlung, was überhaupt nichts brachte. Letztendlich landete er in der Jugendpsychiatrie, auch dort konnte man ihm nicht helfen.
Als die Familie drohte auseinanderzubrechen, der zweite Sohn auch unter diesen Verhältnissen litt, kam man überein, in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt,den problematischen Sohn in eine Jugend-WG zu geben. Diese Wohngemeinschaft wurde von Pädagogen mit betreut. Allerdings muss man die WG mit 18 Jahren wieder verlassen.
Heute hat er zwar noch immer keinen Schulabschluss und keine Ausbildung, aber er wird dieses Jahr 20 Jahre alt, geht einer geregelten Arbeit nach und hat eine eigene kleine Wohnung. Er hält seinen Eltern zwar noch immer gerne vor, sie hätten ihn damals einfach weggegeben, aber er ist vernünftiger geworden und das Verhältnis zwischen meiner Freundin und ihm ist sehr viel besser geworden.
Vielleicht wäre das eine Alternative für Einen von Euch?
Liebe Grüße
Sanne

PS
Wer letztendlich die "Schuld" an so einer Situation trägt ist irgendwann egal.
Es sollte keine Schuldfrage sein, sondern es sollte einfach Hilfe gesucht werden. Gerade für den Jugendlichen, der ja auch nicht gerade glücklich mit dieser Situation ist.
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  #7  
Alt 07.11.2007, 14:21
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helen3 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Das hört sich vielleicht ein wenig hart an aber ich glaube wenn man ein Kleinkind mit 3 Jahren nicht im Griff hat steigt es einem spätestens mit der Pupertät ins Genick. Nicht aus bösem Willen sondern weil es sich zu messen sucht. Ich glaube es liegt in der menschlichen Natur. Wenn man die Kinder zu weich und zu wattebäuschig aufzieht.
Z.B. würde mein Kind kein Taschengeld ohne Gegenleistung bekommen. Das muss es sich erarbeiten. Weil nämlich auch im wirklichen Leben Bedürfnisse nicht gratis befriedigt werden können.

Ich würde das Mädel rausschmeißen damit sie die harte Realität zu spüren bekommt. Mich vorher rechtlich absichern wie nontestatum meint.

Ich meine auch dass die Schuldfrage die vom Sohn gestellt wird vollkommen unerhelblich ist. Denn irgendwann ist er Erwachsen und muss seine Defizite und Wunden, welche und wie groß sie auch sein mögen selber verartzten.

Aber das sagt sich glaube ich einfach wenn man nicht selber betroffen ist. Nicht!


.

Geändert von helen3 (04.01.2008 um 12:30 Uhr)
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  #8  
Alt 07.11.2007, 14:21
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Standard Zu wenig Freiraum eingeplant

Hallo,

will ganz offen mit dir darüber schreiben.
Ich möchte nicht sagen, dass Du alles falsch machst - dafür kenne ich Dich persönlich nicht.
Aber immerhin wurde mir über das Alter Deiner Tochter, das Schulschwänzen, der Geldraub einiges klar.
Die Sache sieht sehr schwer aus, da die Tochter in der Pubertät ist und etwas mehr Freiraum eingeplant werden sollte.
Sie braucht regelmäßiges, geregeltes Taschengeld (etsprechende Betragsvorschläge gibt es beim Jugendamt).
Sie braucht vor allem viel Verständnis und Liebe (fast das wichtigste!).
Sie möchte Beachtung seitens der Eltern!
Sie braucht persönlichen Freiraum, sie ist kein so ganz kleines Kind mehr, sie möchte mit Freunden was unternehmen, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abends ausgehen!
Wenn sie Probleme in der Schule hat, braucht sie jemanden, mit dem sie darüber sprechen kann und in Problemfächern Nachhilfe nehmen kann.
Gibt's auch kostenlos in vielen Schulen.
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  #9  
Alt 07.11.2007, 15:38
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sanne befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo Benutzerfreundlich,
manchmal brauchen Jugendliche eben doch ihre Grenzen!
Sie testen aus, wie weit sie gehen können. Man kann nicht alles durchgehen lassen, nur weil sie eben gerade in der Pubertät sind!
Meine Tochter hatte sogar mit 14 Jahren noch Stubenarrest von uns erhalten, weil sie sich nicht an abgemachte Regeln hielt. Erstaunlicherweise nutzte sie diese 2 Wochen um sich innerlich von ihrer "Freundin" zu lösen, die sie zu unmöglichen Sachen wie stehlen usw überredete.
Dann kam sie ständig mit dem Spruch, sie würde zu ihrer Oma ziehen. 2 Jahre lang durften wir es uns anhören, bis mir der Kragen platzte und ich ihr die Koffer vor die Füße warf und sie zwang diese zu packen.
Diesen Satz hörten wir danach nie wieder.
Mit 16 Jahren konnte sie allerdings an den Wochenenden so lange wegbleiben wie sie wollte. Bedingung war aber, dass wir wussten wo sie sich aufhielt und das wir sie über Handy erreichen konnten, nur um zu hören, ob alles mit ihr in Ordnung war.
Die Pubertät ist wohl für alle Eltern ein Albtraum, aber unsere Eltern mussten diese Zeit mit uns ja auch "aushalten".
Liebe Grüße
Sanne
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  #10  
Alt 07.11.2007, 16:36
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Standard So etwas kommt in den besten Familien vor

Ich wollte am liebsten in der Pubertät auch ganz weit weg ziehen.
So was kommt in den besten Familien vor.
Falsche Freunde, die nix gutes im Schilde führten habe ich auch schon erlebt!
Aber ich habe selbst (durch die ruhigen Gespräche mit meinen Eltern) gewusst, dass sowas nicht's bringt.
Beispielsatz meiner Eltern: Wenn die Freunde den Abhang hinunter springen, dann springe nicht gleich hinterher, sondern frage sie mal warum sie das machen!"
-Hinter jedem Ärger steht ein persönliches Problem Deiner Tochter.

Ich möchte Dir nix unterstellen, aber rede doch mal ganz ruhig und offen mit Deiner Tochter, andere Eltern denken nämlich nicht so und lassen die Kinder auf den Kopf fallen, so nach dem Motto: "Soll die /der doch stehlen, dann wird die Gesellschaft ihn halt über die Polizei erziehen..." - Aber so ein Denken ist völlig falsch!
Mein Bruder hat in der Pubertät und davor auch gern kleinere Sachen gestohlen, aber meine Mutter hat ihn nicht direkt beschimpft, sondern mit ihm ganz offen über die Konsequenzen gesprochen - Gefängnis, Geldstrafen, Zwangsarbeit...
In der Pubertät bedarf es an Aufklärung aller Themen, z.B. Gewalt, Drogen, Sexualität, Verhütung...
Wenn Eltern mit ihren Heranwachsenden Sprößlingen nicht darüber offen reden und kein offenes Ohr haben, dann wird dem Kind das Problem nicht klar.
Strafen bringen im Endeffekt gar nicht's, sie verschärfen das Thema und sorgen dafür, dass der Jugendliche den Ärger auf die Eltern schiebt!

Geändert von Benutzerfreundlich (07.11.2007 um 16:42 Uhr)
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