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#1
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| Hallo, Ich möchte mich als Labor/Wissenschaftliche Mitarbeiterin bewerben. Mein Duetsch ist noch nicht so gut und bitte ich Ihnen um eine Korrektur, überprifung, Zeichensetzungsfehler etc.Über Feedbeck wäre ich sehr sehr bedankbar Initiativ Bewerbung als Labormitarbeiterin Sehr geehrte Herr Dr XXX, suchen Sie ab sofort oder in naher Zukunft eine flexible, begeisterungsfähige und zuverlässige Mitarbeiterin? Nach einer Familienpause von 3 Jahren möchte ich wieder in meinen Beruf zurückkehren, weshalb ich mich initiativ auf eine vakante Position als Mitarbeiterin in Ihrer Laborgenetik bewerben. Ich glaube, dass ich mit meinen Kenntnissen und Fähigkeiten erfolgreich Ihre Labor unterstützen könnte und daher möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Doktorin der Biologiewissenschaften. Meine Promotion habe ich an der XXX abgeschlossen. Während meiner Doktorarbeit war ich verantwortlich für die Leitung eines Wissenschafts- und Forschungsprojektes, das die Untersuchung und Analyse des Einflusses probiotischer in xxx enthaltener Bakterien E.coli Nissle 1917 und Stämmen von Lactobacillus auf die Regelung von Tumorzellen der Dickdarmschleimhaut zum Gegenstand hatte. Während meiner Arbeit habe ich Forschungsexperimente und Diagnosetests durchgeführt, bei denen ich eine breite Reihe molekularer, biochemischer und Zellverfahren eingesetzt habe. Die Leitung des Projektes hat von mir Genauigkeit, Selbständigkeit, gutes Planungsvermögen bei der Arbeit sowie Verantwortung für die durchgeführten Forschungen erfordert. Ich verfüge über Erfahrung in Laborarbeit. Ich kenne sehr gut die Grundverfahren der Genetik (Isolieren und Reinigen von Nukleinsäuren, PCR, RT-PCR, Microarrays), typische Verfahren in Mikrobiologie und Kultivierung eukaryotischer Zellen sowie in Molekularbiologie und Biochemie von Proteinen (SDS-PAGE, Western Blot, Immunofluoreszenz, Techniken der Fluoreszenz- und Konfokalmikroskopie). Während meiner Magisterarbeit habe ich auch Erfahrungen in Embryologie gesammelt. Jetzt bin ich auf der Suche nach einer Arbeit, die mir Möglichkeit zur weiteren beruflichen Entwicklung in einem professionellen und engagierten Team der Fachleute gibt. Ich bin davon überzeugt, dass ich in Ihrem Labor meine Fähigkeiten und Qualifikationen voll einsetzen kann. Am Anfang möchte ich teilzeitbeschäftigt sein und anschließend ziehe ich auch Vollzeitbeschäftigung in Erwägung. Ein Arbeit am Wochenende am Notfall ist für mich problemlos. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, in dem ich Ihnen gern weitere Auskünfte über meine Person gebe, würde ich mich sehr freuen. Gern erwarte ich Ihren Anruf. Mit freundlichen Grüßen Geändert von aaz (15.11.2010 um 19:38 Uhr) |
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#2
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Zitat:
Lass diese Frage weg! Zitat:
Zitat:
Es ist zwar grundsätzlich richtig an dieser Stelle herauszustellen was dich für die umworberne Stelle und das Unternehmen qualifiziert, das funktioniert aber nicht durch ein einfaches Wiederholen. Zitat:
Her Dr. XXX jedoch wartet nochimmer darauf etwas über dich zu erfahren... eben was du persönlich einbringen kannst. Die Formulierung "flexible, begeisterungsfähige und zuverlässige Mitarbeiterin" hast du oben ja bereits verwandt, wenn auch nur sehr vage. Ist das alles was du über dich sagen kannst? Aaz- hast du schon einmal darüber nachgedacht den potentiellen Bewerbungsempfänger, hier Herr Dr. XXX, zunächst telefonisch zu kontaktieren bevor du eine Iniziativbewerbung ´rausschickst?
__________________ ... schöne Grüße Wolf Die in meinen Beiträgen enthaltenen Aussagen stehen nur und ausschließlich für meine persönliche Meinung. Sie stellen keine, wie auch immer geartete, Rechtsberatung dar. Ich bin kein Jurist. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu derWolf für den nützlichen Beitrag: | ||
aaz (17.11.2010) | ||
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#3
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| Die Anrede ist vorhanden - das ist gut. Im ersten Absatz: Im Anschreiben wird nur wiederholt, was in der Anzeige steht, aber der Grund warum ausgerechnet dieses Unternehmen/Institut angeschrieben wird, steht nicht drin. Das Interesse für das Unternehmen zu vermitteln fehlt. Im zweiten Absatz: Es werden nur Fakten wieder gegeben, ohne ein Hauch an Lebendigkeit. Die Aufgaben gehören in den Lebenslauf und nicht ins Anschreiben. Es sei denn, dass sie für die Stelle wesentlich sind. Und selbst dann: kurz und bündig. Im dritten Absatz: Deine Fähigkeiten und Stärken sind zwar im Anschreiben aufgezählt, aber für wen diese von nutzen sein können, wird nicht erwähnt. Erst bei der Textstelle "Jetzt bin ich auf der Suche" wird es interessant für den Leser (Personalchef), aber es hört sich nicht wirklich überzeugend an. Zusatz: Die Sätze sind sehr, sehr langatmig. Die Absätze können mit 4-5 Zeilen gehalten werden. Sehr oft fehlen die Zusammenhänge zu dem, was das mit dem Unternehmen zu tun haben soll. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu ratsuchender für den nützlichen Beitrag: | ||
aaz (17.11.2010) | ||
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