Anschreiben Zerspanungsmechaniker
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Anschreiben Zerspanungsmechaniker

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  #1  
Alt 06.12.2010, 17:37
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Standard Anschreiben Zerspanungsmechaniker


Ich sitz hier schon seit Stunden und bekomms einfach nicht hin 5 gute Sätze zu basteln. Schon zigtausend Muster anschreiben gelesen, bringt aber irgendwie alles nichts hab noch nie Bewerbungen geschrieben fühl mich total unsicher.

Ich hab den Zerspaner schon mal angefangen gehabt musste dann aber mit der Familie wegziehen, deswegen hab ich damals die Ausbildung aufgegeben.
Weiß absolut nicht wie ich das schreiben soll hoffe hier auf Antworten...











XXXX XXXXXXX
XXXStrasse 4
72770 Reutlingen
Telefon: 05467/5454
E-Mail: X-XXXX@WEB.de


XXXX GmbH
Herr Jörg Peter
Hundsschleestr. 22
72766 Reutlingen
Reutlingen, 6. Dezember 2010


Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Zerspanungsmechaniker

Sehr geehrter Herr Peter,

Über Ihre Stellenanzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit habe ich erfahren, dass Sie ab September 2011 Ausbildungsplätze zum Zerspanungsmechaniker anbieten.

Wie sie sehen habe ich eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker begonnen, leider musste ich sie abbrechen da ich aus Privaten gründen umziehen musste.

Ich wünsche mir sehr noch einmal die Chance zu bekommen den Beruf zu erlernen, ich habe in den 2 Ausbildungsjahren auf den Steuerungen DIN, Heidenhain und Siemens gearbeitet hauptsächlich Fräsen.

Derzeit bin ich für die Reinigungsfirma XXXX in XXXX als Glasreiniger stundenweise tätig, sodass es mir jederzeit möglich ist, Sie vorab während eines Praktikums von meiner hohen Motivation und fachlichen Eignung zu überzeugen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen.



Mit freundlichen Grüßen




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Lebenslauf
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Zeugnisse
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  #2  
Alt 07.12.2010, 14:31
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Standard AW: Anschreiben Zerspanungsmechaniker

Hallo,

dann versuche ich mal dir zu helfen.

Sehr geehrter Herr Peter,

Über kleinIhre Stellenanzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit habe ich erfahren, dass Sie ab September 2011 Ausbildungsplätze zum Zerspanungsmechaniker anbieten.
- Daher möchte ich mich im Folgenden kurz vorstellen.

Wie sie sehen habe ich eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker begonnen, leider musste ich sie abbrechen da ich aus Privaten gründen umziehen musste.
Den Satz würde ich anders formulieren. ... (Jahr) habe ich eine Lehre zum Zerspanungsmechankiker begonnen, leider musste ich diese aus privaten Gründen abbrechen.

Ich wünsche mir sehr noch einmal die Chance zu bekommen den Beruf zu erlernen. Sollte als einzelner Satz stehen. Im Anschluss könntest du schreiben, warum du gerade diesen Beruf erlernen willst und natürlich etwas zu deinen Stärken.Wenn ich den zweiten Satz richtig verstehe, hast du schon 2 Jahre hinter dir gehabt? Dann geht es ja nur noch ums dritte Jahr.Das solltest du aber deutlicher formulieren!


Derzeit bin ich für die Reinigungsfirma XXXX in XXXX als Glasreiniger stundenweise tätig. Kann so stehen bleiben

sodass es mir jederzeit möglich ist, Sie vorab während eines Praktikums von meiner hohen Motivation und fachlichen Eignung zu überzeugen. Der Satz kann mit am Ende stehen.
Gerne absolviere ich vorab ein Praktikum, um Sie von meiner Motivation und fachlichen Eignung zu überzeugen.


Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen.würde, wird heute nicht mehr geschrieben, einfach ich freue mich

Mal eine andere Frage, warum ruft du nicht an und fragst, ob die Möglichkeit besteht, dass du dein drittes Jahr absolvierst. Zwei Jahre doppelt zumachen, macht für dich und das Unternehmen nicht viel Sinn.

Was mir noch eingefallen ist, du könntest noch schreiben, warum du gerade zu diesem Unternehmen willst.

lg
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kostb (14.12.2010)

  #3  
Alt 07.12.2010, 17:56
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Standard AW: Anschreiben Zerspanungsmechaniker

Die Anrede ist vorhanden - das ist gut. Warum? Es ist super wichtig, weil sich der Leser (Arbeitgeber/Personalchef/Personalleiter) dann auch angesprochen fühlt.

1.Absatz
>>Über Ihre Stellenanzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit habe ich erfahren, dass Sie ab September 2011 Ausbildungsplätze zum Zerspanungsmechaniker anbieten.<<
In dem Anschreiben wird nur wieder gegeben, was in dem Stellenangebot für Ausbildung drin steht. Ich vermisse den eigentlichen Grund. Dieser wird nicht erwähnt. Der ist Grund ist die Motivation für die Firma und an der Tätigkeit.

Die Einleitung des Anschreibens kannst du folgendermaßen formulieren:

Sehr geehrte/r Frau/ Herr xy,

für unser erstes persönliches Kennenlernen überreiche ich
Ihnen meine Bewerbungsunterlagen. An einer Ausbildung
zum/zur *Ausbildung einfügen* in Ihrem Unternehmen
bin ich sehr interessiert. Da ich in der *Aufgabe einfügen* eine
wichtige Aufgabe sehe, fühle ich mich damit verbunden.

__________________________________________


2.Absatz

>>Wie sie sehen habe ich eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker begonnen, leider musste ich sie abbrechen da ich aus Privaten gründen umziehen musste.<<

Der Leser (Arbeitgeber/Personalchef/Personalleiter) denkt dann folgendes: "Was ist wenn er noch einmal innerhalb von 6 Monaten umzieht? Er hätte ja dort wohnen bleiben können bis seine Ausbildung fertig ist!?"
Solche Begründungen gehören nicht ins Anschreiben. Warum? Ganz einfach. Das lenkt den Leser (Arbeitgeber/Personalchef/Personalleiter) ab von deiner eigentlichen Absicht eine Ausbildung anzufangen/anzuküpfen/weiterzumachen. = Minuspunkt
Endergebnis: Die Bewerbung ist für den Leser (Arbeitgeber/Personalchef/Personalleiter) uninteressant.



3.Absatz

>>Ich wünsche mir sehr noch einmal die Chance zu bekommen den Beruf zu erlernen<<
Das klingt als wolltest du Betteln. Und auf biegen und brechen stellt ein seriöses Unternehmen bestimmt niemanden ein. Der Leser (Arbeitgeber/Personalleiter/Personalchef) denkt sich bestimmt: "Da sind Probleme schon vorprogrammiert."


4.Absatz

>>Derzeit bin ich für die Reinigungsfirma XXXX in XXXX als Glasreiniger stundenweise tätig, sodass es mir jederzeit möglich ist, Sie vorab während eines Praktikums von meiner hohen Motivation und fachlichen Eignung zu überzeugen.<<

Aufgaben die mit der Ausbildung nicht im Zusammenhang stehen gehören in den Lebenslauf. Warum? Das ist für den Leser (Arbeitgeber/Personalchef/Personalleiter) uninteressant. Warum? Weil die Motivation nicht überzeugend rüber kommt.

Im Anschreiben ist nicht erwähnt, welche Stärken und Fähigkeiten du mit bringst und für wen diese von nutzen sein können. Das Anschreiben vermittelt dein Interesse an die Firma und an der Tätigkeit nicht wirklich. Leser (Arbeitgeber/Personalchef/Personalleiter) fühlt sich dabei bestimmt nicht angesprochen.

Im Anschreiben wird nur der Abbruch deiner Ausbildung thematisiert und mit welchen Job du jetzt deine Brötchen verdienst.

Das alles ist jedoch für eine Ausbildung, die du gerne dort beenden möchtest für den Leser (Arbeitgeber/Personalchef/Personalleiter) uninteressant.

Hast du von deiner Ausbildung ein Ausbildungszeugnis? = das kannst du bei deiner zukünftigen Ausbildungs-Firma vorlegen und dein letztes Ausbildungsjahr dort beenden möchtest.
Hast du schon eine Zwischenprüfung abgelegt? = dann kann der zukünftige Ausbilder darauf eingehen und in wieweit er dich mit den anstehenden Aufgaben, die für deine Ausbildung relevant sind, vertraut machen kann.
An deiner Stelle kommt eigentlich einen Neuanfang in diesem Ausbildungsberuf nicht Frage. Sondern viel eher eine Anknüpfung deine Ausbildung zu beenden. Findest du nicht auch?
Was möchtest du wirklich?
.

Geändert von ratsuchender (07.12.2010 um 18:02 Uhr)
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kostb (14.12.2010)

  #4  
Alt 14.12.2010, 18:03
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Standard AW: Anschreiben Zerspanungsmechaniker

So da ich ein paar Tage weg war dauerte es leider etwas mit dem Anschreiben, habe es jetzt noch ein bissschen verändert hoffe das es jetzt besser ist.

XXX Gmbh
Herr XXXX XXXXX
Hundsschleestr. 22
72766 Reutlingen
Reutlingen, 14. Dezember 2010


Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Zerspanungsmechaniker


Sehr geehrter Herr Peter,

über Ihre Stellenanzeige auf der Internetseite der Agentur für Arbeit habe ich erfahren, dass Sie ab September 2011 Ausbildungsplätze zum Zerspanungsmechaniker anbieten, daher möchte ich mich im Folgenden kurz vorstellen.

2008 habe ich eine Lehre zum Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Fräsen begonnen, leider musste ich diese aus privaten gründen abbrechen.

Praxis bezogen habe ich Erfahrungen im CNC-Fräsen(Heidenhain,DIN,Siemens), Drehen und Schleifen habe ich überwiegend an konventionellen Maschinen gelernt.

Sowohl in der selbstständigen als auch in der Arbeit im Team fühle ich mich gut aufgehoben. Ich bin zuverlässig, flexibel und lernbereit.

Gerne absolviere ich vorab ein Praktikum, um Sie von meiner Motivation und fachlichen Eignung zu überzeugen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen.



Mit freundlichen Grüßen
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  #5  
Alt 15.12.2010, 06:16
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Standard AW: Anschreiben Zerspanungsmechaniker

.
Verändert ist dieses Anschreiben in der Tat, dennoch hat es sich dadurch nicht wirklich verbessert.


1.Absatz
Du hast nur davon berichtet, was du getan hast. In einem Satz zusammen gefasst - Eine kleine Recherche.

Ich vermisse immer noch den Grund, warum du dich ausgerechnet bei dieser Firma bewirbst.

Beschreibe den Grund, warum du dich ausgerechnet dort bewirbst. Kurz und bündig.

Mein Tipp:

"Sehr geehrte/r Frau/ Herr xy,

für unser erstes persönliches Kennenlernen überreiche ich Ihnen meine
Bewerbungsunterlagen. An einer Ausbildung zum/zur *Ausbildung einfügen* in Ihrem
Unternehmen bin ich sehr interessiert. Da ich in der *Aufgabe einfügen* eine wichtige
Aufgabe sehe, fühle ich mich damit verbunden."



2.Absatz
Welche privaten Gründe waren das?
Die Begründung ist nicht überzeugend genug.
Begründe es mit einer Anknüpfung/Weiterführung/weiter machen deiner Ausbildung, anstatt den Umzug zu thematisieren.
Es dreht sich nur um das wesentliche - die Ausbildung und nicht der Umzug.

Mein Tipp:

"Ich möchte meine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker in Ihrem
innovativen Unternehmen weiterführen, weil ich mir sicher bin, dass ich
meine Fertigkeiten und Fähigkeiten als Auszubildender bei Ihnen besser
einsetzen könnte."
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Sieh mal, die Begründung mag darin liegen, dass du umziehen musstest. Das mag die Wahrheit sein und ich weiss Ehrlichkeit sehr zu schätzen.
Die Wahrheit ist aber auch, dass du deine Ausbildung machen möchtest bzw. dass du deine Ausbildung in der dortigen Firma anknüpfen/ weiterführen/ weiter machen möchtest. Das ist doch auch richtig!?!?
Und da man im Anschreiben nicht für alles Platz haben kann ist auch einleuchtend.
Welches der beiden Themen ist wesentlich wichtiger für die dortige Firma???
Welches von den beiden Themen würdest du nun im Anschreiben eher erwähnen??? Doch viel mehr deine Ausbildung.
Im Vorstellungsgespräch kannst du immer noch darauf eingehen, wenn danach gefragt wird. Dafür ist ein Vorstellungsgespräch da.

Hinzu kommt noch folgendes:
Stelle dir mal vor, dass die Firma in einem Stellenangebot ständig Umzüge des Firmensitzes thematisieren würde.
Wäre für dich ein solches Stellenangebot interessant??? Würdest du auf ein solches Stellenangebot anworten??? Wohl eher nicht.
Deshalb schreibt die Firma nur das Wesentliche, was die Ausbildung betrifft, in ein Stellenangebot hinein.



3.Absatz
An welchen konventionellen Maschinen hast du gearbeitet?


>>Sowohl in der selbstständigen als auch in der Arbeit im Team fühle ich mich gut aufgehoben. Ich bin zuverlässig, flexibel und lernbereit.<<
Du hast hier deine Stärken aufgezählt, aber ausgelassen für wen diese von nutzen sein können.

>>Gerne absolviere ich vorab ein Praktikum, um Sie von meiner Motivation und fachlichen Eignung zu überzeugen.<<
Das klingt als wärst du selbst davon nicht überzeugt. Versteh mich nicht falsch. Du möchtest doch eine Ausbildung machen bzw. Anknüpfen/ weiterführen??? In einer solchen Situation brauchst du kein Praktikum mehr zu machen. Es ist eine Nette Geste von dir, aber dein Entschluss diese Ausbildung zu machen steht doch schon fest.


Endergebnis:

Die Begründung (wegen den privaten Gründen) im Anschreiben dringt nicht wirklich durch. Warum???
Weil diese nicht überzeugend genug ist.
Es wird meist nur von dem berichtet, was getan wurde (z.B. Recherche ), aber was das mit der Ausbildung zu tun haben soll, ist kein Zusammenhang zu erkennen.

Ich finde, das kannst du viel besser.

Es ist angebracht das Anschreiben zu überarbeiten.

.
.

Geändert von ratsuchender (15.12.2010 um 08:21 Uhr)
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  #6  
Alt 15.12.2010, 16:27
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Standard AW: Anschreiben Zerspanungsmechaniker

Hier ist nochmal die Bewerbung hoffe ich habe es diesmal nicht nur verändert, sondern auch verbessert ich hoffe das die Formulierungen so ok sind. Leider ist Deutsch nich so mein ding daher echt grosse schwierigkeiten hab jetzt für die paar änderungen 2Std. vor dem PC gehockt...

Sehr geehrter Herr Peter,

für unser erstes persönliches Kennenlernen überreiche ich Ihnen meine
Bewerbungsunterlagen. An einer Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker in Ihrem
Unternehmen bin ich sehr interessiert. Da ich im Maschinenbau eine wichtige
Aufgabe sehe, fühle ich mich damit verbunden.

2008 habe ich eine Lehre zum Zerspanungsmechaniker / Frästechnik begonnen, ich möchte nun meine Ausbildung in Ihrem innovativen Unternehmen weiterführen, Ich bin mir sicher, dass ich meine Fertigkeiten und Fähigkeiten als Auszubildender bei Ihnen einsetzen kann.

Praxis bezogen habe ich Erfahrungen im CNC-Fräsen auf den Steuerungen Heidenhain, DIN/PAL und Siemens sammeln können.
CNC-Drehen die Grundlagen auf den Steuerungen Siemens und DIN/PAL , Schleifen habe ich überwiegend an konventionellen Maschinen gelernt.

Zu meinem Aufgabenbereich gehörten das Programmieren von Kleinsereien die Werkzeugeinstellung, das Einrichten der Maschinen sowie die selbstständige Kontrolle der Maßhaltigkeit. Zuletzt wurde mir auch das Einweisen und Beaufsichtigen von Lehrlingen und Praktikanten anvertraut.

Sowohl in der selbstständigen als auch in der Arbeit im Team fühle ich mich gut aufgehoben. Ich bin zuverlässig, flexibel und lernbereit.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen.



Mit freundlichen Grüßen

Geändert von kostb (15.12.2010 um 16:43 Uhr)
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