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#1
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| Hallo, Ich habe heute mal eine Bewerbung ausgearbeitet. Von der ich allerdings noch nicht ganz überzeugt bin. Schließlich bewerbe ich mich zum ersten mal als Fachkraft für Lagerlogistik. Wo brauche ich hilfe? - Wie kann ich noch etwas über mich einbringen. - Ich bewerbe mich bei einem Automobilkonzern (etwas zum Konzern schreiben) - Beruf kürzer erwähnen aber genau so ausagekräftig. Hier die Bewerbung: Sehr geehrter .... Durch die Stellenausschreibung der Arbeitsagentur habe ich erfahren, dass bei Ihnen die Möglichkeit besteht, sich um einen Ausbildungsplatz als Fachkraft für Lagerlogistik zu bewerben. Derzeit besuche ich noch die 10. Klasse der Realschule ..., die ich im Sommer 2010 mit dem Realschulabschluss verlassen werde. Die Vielseitigkeit der Ausbildung, die das Einlagern, Entladen und Erfassen, sowie den Weitertransport und die fachgerechte Lagerung von Gütern umfasst hat mein Interesse an diesem Beruf geweckt. Ich verfüge über gute Kenntnisse in der Daten- und Textverarbeitung. Deshalb bin ich überzeugt, dass dieser Beruf gut zu mir passen würde. Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen |
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#2
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| Hi, in diesem beruf muss man auch viel mit kunden umgehen....villeicht solltest du dass mit rein schreiben ..das du spass hast mit menschen umzugehen! |
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#3
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| Ja um was es bei dem Beruf geht weis isch auch. Ich wollt eig. ein Feedback und vielleicht gute Sätze zum einbauen oder abändern. gruß max |
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#4
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| Hallo Max, ich denke, für einen 10-Klässler ist das Schreiben akzeptabel. Überzeugender könnte allerdings schon sein. Zitat:
Jemand aus meinem Bekanntenkreis beginnt im Herbst eine solche Ausbildung. Er hat sich dafür entschieden, weil sich nicht vorstellen kann eine Beruf auszuüben, in dem er den ganzen Tag vor dem PC hockt, oder immer nur das gleiche macht. Er ist gern auf den Beinen, werkelt an seinem Roller, sportelt gern, kurzum ihm liegt die körperliche Arbeit und auch die Praktika waren so ausgerichtet. Wie sieht es denn bei dir aus? Was kannst du denn noch für Argumente nennen, die für deine Eignung sprechen?
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. |
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#5
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| Hallo, Also ich bin belastbar mache gerne Sport (Fußball). Flexibilität habe ich auch da ich mich um einen Job bewerbe der 30km entfernt ist. gruß flo |
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#6
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| Fußball im Verein? Dann kannst du auch Teamfähigkeit gut einbauen Wie steht's denn nu mit deinen Praktika, hast du denn keine gemacht?
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. |
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#7
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| Hab kein Praktikum als Fachkraft für Lagerlogistik. Nur eins als Industriemechaniker & Verwaltungsfachangestellter xD |
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#8
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| Zitat:
Der Beruf des Lagerlogistikers wurde kreiert, um auch ungelernten Lagerarbeitern einen Berufsabschluss zu ermöglichen. Im wesentlichen sind die Ausbildungsinhalte einer Lagerfachkraft in den Ausbildungsinhalten der kaufmännischen Berufe enthalten, ich rate also dazu, den Beruf eines Einzelhandelskaufmannes oder eines ähnlichen kaufmännischen Berufes zu erlernen. Als Lagerlogistiker solltest du unbedingt den § 8 SGB II kennen. Befasse dich damit!
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#9
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| Zitat:
ich komme nochmal auf dern § 8 SGB II zurück. Dieser Paragraph besagt sinngemäss, dass man erwerbsfähig ist, solange man noch drei Stunden am Tag einen Bleistift halten kann. Das bedeutet vereinfacht ausgedrückt: es gibt keine wie immer geartete Invalidenrente, für den Fall, dass man sich kaputtgeschuftet hat, sondern man fällt dem ALG II = Hartz IV zu. Lagerpersonal unterliegt in der Regel einer hohen körperlichen Belastung, dieses Personal muss damit rechnen, weit vor der Rente abgearbeitet und erledigt zu sein. Man muss daher seinen Beruf bzw. seinen beruflichen Weg sorgfältig überlegen und darüber intensiv nachdenken, wie man es schafft, bis 67 (später evtl. sogar darüber hinaus) erwerbs- und arbeitsfähig zu bleiben. Wenn man sich also für eine Ausbildung entscheidet, sollte diese entsprechend qualifiziert und umfassend sein, man sollte sich nicht mit einem Nischenprodukt zufriedengeben.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#10
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| Ich bewerb mich nur damit ich etwas habe. Wenn mir die Ausbildung kein Spass macht kann es sein das ich nach einem Jahr abbreche. Eigentlich mach ich es als übergang um mich dann bei anderen zu bewerben. |
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