Ausbildung zum Steuerfachangestellten
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Ausbildung zum Steuerfachangestellten

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  #1  
Alt 18.03.2011, 13:50
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Guten Tag zusammen,

da mir das Studieren nicht zusagt habe ich mich dazu entschlossen, eine Ausbildung zum steuerfachangestellten zu absolvieren.

Da meine Abiturnoten aber recht überschaubar sind (das 10er Abschlusszeugnis hingegen gar nicht mal so übel) möchte ich zumindest durch das Anschreiben Interesse wecken.

Um Kritik und Verbesserungsvorschläge wird gebeten!
(Vor allem zum Thema Kommata im ersten Absatz...)
Bewerbung um eine Ausbildungsstelle als Steuerfachangestellter, Ihr Stellenangebot in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (Referenznummer: 10000-XXX-XX)


Sehr geehrte Frau (Dingenskirchen),

schon seit längerem beschäftige ich mich mit dem Beruf des Steuerfachangestellten. Ihre Leistungen der umfassenden und individuellen Beratung ihrer Mandanten sowie langjährigen Erfahrung, unter anderem in den Bereichen der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, haben mich dazu bewogen, mich bei Ihnen zu bewerben.

Im BERUFENET Informationsportal und durch persönliche Gespräche habe ich mich berits über den Beruf des Steuerfachangestellten informiert. Besonders interessiert mich das umfangreiche Aufgabengebiet, der Umgang mit Menschen als auch der Umgang mit Daten und Zahlen.

Durch meine Zivildienststelle weiß ich, dass mir der Kontakt zu Menschen und gewissenhaftes Arbeiten zu meinen Stärken zählen.

Über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freue ich mich.


Mit freundlichen Grüßen
Ich.
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  #2  
Alt 18.03.2011, 14:17
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Standard AW: Ausbildung zum Steuerfachangestellten

Durch das Bewerbungsanschreiben soll das Interesse des Ausbilders geweckt werden.

Dein Anschreiben besteht aber lediglich aus ein paar Sprechblasen und vor allem aus Hinweisen auf die Arbeitsagentur und deren Jobbörse. []

Du musst das Anschreiben kreativer verfassen, du bist Abiturient, du hast einen Faible für Zahlen und Gesetze, was für andere staubtrocken ist, lässt dich erst erblühen, und die Ausbildung ist umfassend und bildet eine ordentliche Grundlage für deinen zukünftigen beruflichen Weg.

Also: neuer Versuch
__________________
Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt.
Gib mir neue Kraft und Geduld.
Tröste mich durch dein Wort.
Erquicke mich in meiner Mattigkeit.
Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde.
Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen,
was Menschen mir Gutes erweisen.
Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an.
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  #3  
Alt 18.03.2011, 15:54
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Schonmal vielen Dank!

In etwa(?):
Bewerbung um eine Ausbildungsstelle als Steuerfachangestellter, Ihr Stellenangebot in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (Referenznummer: 10000-XXX-XX)


Sehr geehrte Frau (Dingenskirchen),


wie ich Ihrem Stellenangebot entnehmen konnte, suchen Sie einen Auszubildenen, der sich für Wirtschaftliche Zusammenhänge interessiert, dem der Umgang mit Menschen freude bereiten und der sich mit Begeisterung an die Arbeit mit Gesetzes- und Fachtexte setzt. Deshalb richte ich meine Bewerbung an Sie.

1. Wäre es sinnvoll, die theoretischen "Erfahrunen" aus meinem ersten (und zum Glück einzigen... ^^) Semester zu erwähnen?
2. War der Bezug zum Zivildienst in Ordnung oder eher am Thema vorbei?
-> Und lohnt sich das Mitschicken des Dienstzeugnisses des Zivildienstes?

Behaupten kann ja jeder. Nur praktische Erfahrungen kann ich nicht mit einbringen. Im Geschichtsunterricht (LK) gab es Quellentexte. Aber als Begründung empfinde ich das eher als Akt der Verzweiflung.


Das Problem mit "Faible für Zahlen und Daten" ist die Mathenote im Abitur.
Im Abitur eine glatte 4, nach der 10ten eine wunderschöne 1.

Grundsätzlich finde ich das Thema und die Ideen hinter der Mathematik interessant. Wenn es aber darum geht den Flächeninhalt einer Parabel oder die Schnittpunkte auf der x-Achse (wobei das noch geht) herauszufinden falle ich vom Rand meines Horizontes.
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