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#1
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| bitte lest doch mal über mein anschreiben und sagt mir eure meinung dazu handelt sich hierbei um eine initiativbewerbung als justizangestellte bin für kritik offen und dankbar, v.a. ob ich den 2. absatz so lassen kann da ich mich ja eigentlich für eine andere sparte beruf bewerbe - und ob ich meinen berufswechsel mehr begründen sollte vielen dank ![]() Sehr geehrte Damen und Herren, Durch die Stellenbeschreibung auf Justiz in Bayern - Portal bin ich auf den Beruf der Justizangestellten aufmerksam geworden und möchte mich hiermit um eine Stelle bewerben. Im Januar 2007 habe ich meine Ausbildung zur Arzthelferin erfolgreich abgeschlossen, und bin bisher weiterhin in meiner Ausbildungspraxis, welche auf Schwerpunkte gynäkologische Endokrinologie spezialisiert ist, tätig. Ich verfüge über eine gute Belastbarkeit, fundiertes Wissen, und über großen Teamgeist. Schwerpunktmäßig erledigte ich die Aufgaben der Kassen- und Privatabrechnung sowie Buchhaltung und Telefonannahme gewissenhaft und sorgfältig. Zudem war ich alleine für das Mahnverfahren (was gerichtliches. Mahnverfahren, Vollstreckungsverfahren sowie Gerichtsvollzieherbeauftragung und Korrespondenz mit dem zuständigen Rechtsanwalt umfasste) verantwortlich. Meine derzeitige Tätigkeit beginnt jedoch zur Routine zu werden und unterfordert mich. Gern möchte ich Sie in einem Vorstellungsgespräch persönlich von meinen Stärken überzeugen. Die angebotene Stelle könnte ich zum Datum eintragen antreten. Mit freundlichen Grüßen |
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#2
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| *schieb* danke |
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#3
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| Hi razzifummli Den Satz "Meine derzeitige Tätigkeit beginnt jedoch zur Routine zu werden und unterfordert mich", würde ich weglassen, da auch die neue Arbeitsstelle Routinen beinhalten wird. Es klingt sonst etwas flatterhaft, als würdest Du die Stelle oft wechseln, weil Dir sonst langweilig wird. Aber gerade daran sind Arbeitgeber normalerweise nicht interessiert, da der Anstellungsprozess ein zusätzlicher Aufwand für sie bedeutet. In welcher Form willst Du denn als Justizbeamte tätig sein, im Strafvollzug? Wenn ja, wären da Deine gynäkologischen Kenntnisse durchaus interessant in der ärztlichen Mitversorgung der Insassen. Wie auch immer: Ich würde Deine bisherige Ausbildung noch mehr mit dem Beruf der Justizangestellten verknüpfen und auch sonst eingeholte Kenntnisse über diesen Berufsstand einbeziehen, damit der Arbeitgeber Dich im Kontext der Justizangestellten einordnen kann. Kristallisiere und unterstreiche das Gemeinsame zwischen den beiden doch sehr unterschiedlichen Berufen heraus, z.B. das Verwaltende, hast Du teilweise schon gemacht (Mahnverfahren-Kompetenz). Sind jetzt nur meine persönlichen Vorschläge, keine Belehrungen oder so.
__________________ Liebe Grüße Lynn Geändert von Lynn (18.01.2008 um 19:15 Uhr) |
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#4
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| hallo lynn danke für deine nachricht. aber nein möchte nicht im strafvollzug tätig werden - justizangestellte in dem sinn ist im gericht selbst hab jetzt nochmal überarbeitet meine frage wäre noch:soll ich in der gegenwart oder vergangenheit schreiben? hab jetzt mal gegenwart genommen da ich ja noch dort arbeite nochmal bisserl überarbeite version: Durch die Stellenbeschreibung auf Justiz in Bayern - Portal bin ich auf den Beruf der Justizangestellten aufmerksam geworden und möchte mich hiermit um eine Stelle bewerben. Im Januar 2007 habe ich meine Ausbildung zur Arzthelferin erfolgreich abgeschlossen, und bin bisher weiterhin in meiner Ausbildungspraxis, welche auf Schwerpunkte gynäkologische Endokrinologie spezialisiert ist, tätig. Dort bin ich seit meinem 1. Lehrjahr in der Verwaltung tätig. Schwerpunktmäßig erledige ich die Aufgaben der Kassen- und Privatabrechnung sowie Buchhaltung und Telefonannahme gewissenhaft und sorgfältig. Zudem bin ich alleine für das Mahnverfahren (welches außergerichtliches wie auch gerichtliches Mahnverfahren, Vollstreckungsverfahren sowie Gerichtsvollzieherbeauftragung und Korrespondenz mit dem zuständigen Rechtsanwalt umfasst) verantwortlich. Gerne möchte ich mich in diesem Bereich (hier will mir einfach nicht in den kopf wie ich das gut formuliere das ich gerne in dem "rechtlichen bereich" weiterarbeiten möchte Ich verfüge über eine gute Belastbarkeit, fundiertes Wissen, und über großen Teamgeist. In einem Vorstellungsgespräch möchte ich Sie gerne persönlich von meinen Stärken überzeugen. Die Stelle als Justizangestellte könnte ich zum Datum eintragen antreten. danke im vorab für eure verbesserungsvorschläge ![]() Edit: sollte ich dazufügen dass ich meinen Abschluss an der Wirtschaftsschule gemacht habe und auch kein problem mit dem 10-Finger-System habe, beherrsch ich nämlich 1a *g* - steht ja eigentlich (mit Wirtschaftsschule) im Lebenslauf? Geändert von razzifummli (27.01.2008 um 16:39 Uhr) |
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