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#1
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| Nachdem ich gerade mein Problem schon unter "Bewerbung allgemein" geschildert habe setze ich hier nun mal das rein was ich bisher geschrieben habe. Ich finde es grauenvoll um ehrlich zu sein, aber ich weiß einfach nicht wie ich es beschreiben soll das ich Jahre raus bin aus dem Job...und wenig flexibel (Montag- Freitag 7 Uhr- 15.30 Uhr). Das sind gleich zwei negative Dinge auf einmal. Wer braucht solche Mitarbeiter schon!? Sehr geehrte Frau XXX, mit großem Interesse bewerbe ich mich hiermit in Ihrem Salon auf die Stellenanzeige im Internet um einen Arbeitsplatz in Teilzeit. 1998 habe ich eine Ausbildung zur Friseurin gemacht, habe aber durch die Geburten meiner Kinder dort leider keine Erfahrungen sammeln können. Zur Zeit arbeite ich als Reinigungskraft im XXX über die Firma XX XX, die Kündigungsfrist beträgt zwei Wochen. In dem Bereich der Reinigung habe ich nur sehr wenig Kontakt zu anderen Menschen, so das ich mir diese Tätigkeit nicht weiter für die Zukunft vorstellen möchte. Nun suche ich nach der Möglichkeit wieder in meinen Beruf einzusteigen. Sie erhalten mit mir eine motivierte, hilfsbereite und teamfähige Mitarbeiterin. Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit können Sie bei mir ebenso voraussetzen wie ein freundliches und gepflegtes Auftreten. Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich sehr. Für eventuelle Rückfragen stehe ich selbstverständlich auch telefonisch zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Für ein bisschen Hilfe wäre ich sehr dankbar |
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#2
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#3
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| Sehr geehrte Frau xxx, Sie suchen derzeit Personal für Ihren Friseursalon. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um wieder in meinen alten und gelernten Beruf als Frieurin einzusteigen. Nach der Familiengründung sind meine Kinder versorgt, sodass ich wieder meinem geliebten Beruf, dem Friseurhandwerk, nachgehen kann. Bitte gestatten Sie, dass ich mich um die ausgeschriebene Stelle bewerbe. Gerne bin ich bereit, Probearbeit zu leisten, um Sie von meinen Fähigkeiten zu überzeugen. Bitte laden Se mich zu einem Vortellungsgespräch ein. Mit freundlichen Grüssen Unterschrift ************************************************** ******** Die Einschränkungen hinsichtlich der Arbeitszeiten solltest du nicht gleich im Anschreiben erwähnen. Sowas bespricht man im Vorstellungsgespräch und man stellt dann an Ort und Stelle fest, was machbar ist, sowohl für dich als auch für den Arbeitgeber. Der Text ist natürlich ein Rohentwurf, den musst du an deine Verhältnisse anpassen. Deine sonstige Berufstätigkeit geht dann aus dem Lebenslauf hervor. Merke: Bewerbungsanschreiben sollen dazu dienen, Interesse zu wecken, diese sind nicht dazu geeignet, mit Negativmerkmalen gespickt zu werden. |
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#4
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| Ich dachte mir ja schon das sie grottig ist.... Nett das du mir was vorgeschlagen hast, aber in deinem Schreiben klingt es ( zumindest der Satz mit dem Probearbeiten, das ich sie von meinen Fähigkeiten überzeugen will) als wäre ich nie raus gewesen aus dem Job. Es ist bereits über zehn Jahre her, ich habe lediglich die Ausbildung gemacht. Ist es da nicht ein bisschen weit hergeholt? Die lacht mich doch aus wenn ich es verschweige und mein "Können" dann beweisen soll... Und das die Kinder versorgt sind, klingt als wäre ich jetzt flexibel. Da kann ich dann spätestens beim Vorstellungsgespräch auch wieder gerade rücken das das so ja nicht ganz stimmt. Denn sie sind ja nur am Vormittag versorgt (Schule). Ich weiß das Anschreiben klingen sollen als würde ihnen was entgehen wenn sie mich nicht nehmen, aber Tatsachen verschweigen oder verdrehen? Es kommt doch sowieso raus... |
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#5
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| Wenn du wieder als Frieurin arbeiten willst, kannst du die Bewerbug auch entsprechend umwidmen, indem du dich für einen Praktikumsplatz bewirbst, der vielleicht im Rahmen eines Mini- oder Midijobs vergütet wird und der dich wieder auf den aktuellen Stand bringt. Wenn ein solcher Vorschlag für den Friseurslon attrktiv ist, sollte man sowas mal probieren. Wenig Zweck hätte es, wenn du deine eigene Qualifikation anzweifelst und dich auf Jobs bewirbst, die du möglicherweise nicht erfüllen kannst, entweder vom fachlichen her oder von den Dienstzeiten her. |
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#6
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| Nee das kann ich eben nicht, ich arbeite jetzt auf Teilzeit und die Kohle brauchen wir leider auch. Sonst wäre die Idee mit dem Praktikum natürlich ne super Sache. So käme ich wieder rein, ohne das jemand zahlen muss für mich. Aber so ist die freie Zeit die mir zur Verfügung steht ja schon Arbeitszeit... Naja, anzweifeln tue ich nicht direkt was ich gelernt habe. Aber ich kann nicht verleugnen das ich ewig raus bin und gerade in diesem bereich gibt es ja ständig neue Trends,Farben,Frisuren und Co. wenn man da nicht auf dem neusten Stand ist bringt mich eine Bewerbung in der ich mich "in den Himmel lobe" ja auch nicht wirklich was. Oder? Ich hab heute weiter gesucht,geschrieben,formuliert und telefoniert...nächsten Montag habe ich ein Vorstellungsgespräch. Bis dahin muss ich irgendwie eine umhauende Bewerbung zustande kriegen.... |
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