Nur Absagen - Was ist am Bewerbungsschreiben falsch?
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Nur Absagen - Was ist am Bewerbungsschreiben falsch?

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  #1  
Alt 18.12.2009, 12:58
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Hey...ich bewerbe mich gerade zu einer Ausbildung als Industriekaufmann. Nur leider klappts nicht so gut, innerhalb von drei Tagen 17 abgeschickt, und 5 Absagen.

Liegts daran das ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann (einvernehmlich) beendete? An meiner schlechten Mathe-Note im Abitur? Oder stimmt doch was mit dem Anschreiben nicht?


->


Sehr geehrter Herr X,

über die Internetpräsenz der Bundesagentur für Arbeit wurde ich darauf aufmerksam, dass Sie zum Industriekaufmann ausbilden. Da ich diesen Beruf aufgrund der vielfältigen Tätigkeitsbereiche, wie Organisation, Vertrieb, Marketing und Buchhaltung gern erlernen möchte und ich mir sicher bin, bei Ihnen eine fundierte Ausbildung zu erhalten, bewerbe ich mich.

Im Juni letzten Jahres habe ich das Abitur abgeschlossen. Danach begann ich bei der XYZ Bank eine Ausbildung zum Bankkaufmann, die ich jedoch aufgrund der eingeengten beruflichen Perspektiven des vertriebssorientierten Bankgeschäfts im November diesen Jahres vorzeitig beendete. Allerdings gefielen mir dort das teambasierte Arbeiten und die wirtschaftliche Ausbildung sehr, weshalb ich mich bei meiner jetzigen Ausbildungsplatzsuche auch für die ABC AG entschieden habe, die in eben jenen Bereichen Schwerpunkte setzt. Desweiteren hat mich vor allem die abwechslungsreiche Ausbildung und die Vielseitigkeit überzeugt, die die ABC AG ihren Angestellten als weltweit tätiges Unternehmen bieten kann.

Dass ich Spaß am direkten Umgang mit Menschen habe, und mir teamorientiertes aber auch selbständiges Arbeiten leicht fällt, zeigte sich täglich während meiner Arbeit bei der Bank. Zudem kümmere ich mich bereits um kleinere Verwaltungsaufgaben wie Kostenabrechnungen für ein Mietshaus und ich habe daher gute Kenntnisse in MS-Office, sowie erste Grundkenntnisse im Bereich der Buchhaltung.

Ich hoffe ich habe Ihr Interesse geweckt und würde mich über ein persönliches Gespräch freuen.

Mit freundlichen Grüßen
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  #2  
Alt 18.12.2009, 23:26
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Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
Hey...ich bewerbe mich gerade zu einer Ausbildung als Industriekaufmann. Nur leider klappts nicht so gut, innerhalb von drei Tagen 17 abgeschickt, und 5 Absagen.

Liegts daran das ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann (einvernehmlich) beendete? An meiner schlechten Mathe-Note im Abitur? Oder stimmt doch was mit dem Anschreiben nicht?

... immerhin bekommst du Absagen, das ist nicht selbstverständlich.

Ein schlechtes oder schwaches Abi ist verzeihlich, ein schwaches Abi UND eine abgebrochene Banklehre sind bedenklich, das macht dich zum Wackelkandidaten.

Der Bewerbungstext ist gruselig, ich kommentiere den mal nachstehend:



->


Sehr geehrter Herr X,

über die Internetpräsenz der Bundesagentur für Arbeit
Dort kann man sich Informationen holen, wer ausbildet. Aber gibt die Internetseite des Ausbildungsbetriebes denn keine diesbezügliche Information, so dass man sich auf diese Seite berufen könnte?
wurde ich darauf aufmerksam, dass Sie zum Industriekaufmann ausbilden.

Da ich diesen Beruf aufgrund der vielfältigen Tätigkeitsbereiche, wie Organisation, Vertrieb, Marketing und Buchhaltung gern erlernen möchte und ich mir sicher bin, bei Ihnen eine fundierte Ausbildung zu erhalten, bewerbe ich mich.

Diese Ausbildungsinhalte hättest du dir auch als Bankkaufmann aneignen können, evtl. als Zusatzprogramm einer örtlichen Wirtschaftsschule ...

Im Juni letzten Jahres habe ich das Abitur abgeschlossen.

Danach begann ich bei der XYZ Bank eine Ausbildung zum Bankkaufmann, die ich jedoch aufgrund der eingeengten beruflichen Perspektiven des vertriebssorientierten Bankgeschäfts im November diesen Jahres vorzeitig beendete.

Öhmm, heisst das, dass bei dir ein Furz quersass?

Allerdings gefielen mir dort das teambasierte Arbeiten und die wirtschaftliche Ausbildung sehr, weshalb ich mich bei meiner jetzigen Ausbildungsplatzsuche auch für die ABC AG entschieden habe, die in eben jenen Bereichen Schwerpunkte setzt.
Dein potentieller Ausbilder wird ob dieses Lobes aus deinem Mund ganz gerührt sein ...

Desweiteren hat mich vor allem die abwechslungsreiche Ausbildung und die Vielseitigkeit überzeugt, die die ABC AG ihren Angestellten als weltweit tätiges Unternehmen bieten kann.

Was für eine sprachliche Seifenblase ...

Dass ich Spaß am direkten Umgang mit Menschen habe, und mir teamorientiertes aber auch selbständiges Arbeiten leicht fällt, zeigte sich täglich während meiner Arbeit bei der Bank.

Wodurch äusserte sich das?

Zudem kümmere ich mich bereits um kleinere Verwaltungsaufgaben wie Kostenabrechnungen für ein Mietshaus Elterlicher Besitz? und ich habe daher gute Kenntnisse in MS-Office, sowie erste Grundkenntnisse im Bereich der Buchhaltung.

Ich hoffe ich habe Ihr Interesse geweckt und würde mich über ein persönliches Gespräch freuen.

Mit freundlichen Grüßen
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  #3  
Alt 19.12.2009, 22:16
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Zitat:
Zitat von nontestatum Beitrag anzeigen
Diese Ausbildungsinhalte hättest du dir auch als Bankkaufmann aneignen können, evtl. als Zusatzprogramm einer örtlichen Wirtschaftsschule ...
Nicht bei meiner Bank...Der Grund warum ich von mir aus kündigte war eben "aufgrund des eingeengten beruflichen Perspektiven des vertriebssorientierten Bankgeschäfts"...Womit ich folgendes meinte:

Es ging bei der Ausbildung und auch später bei der Abrbeit ausschließlich um den Vertrieb, jeder Mitarbeiter wurde nur an seinem Jahressoll gemessen. Spätere "Weiterbildung" gab es nur in der Form das man höherwertige Kunden betreute, der Verkaufdruck bleibt bis über den Bereichsleiterposten hinaus.

Wir waren 12 Azubis, uns wurde gleich am Anfang gesagt nach 2,5 Jahren werden unsere Verkaufserfolge in der Filliale verglichen, die besten 3 werden übernommen, der Rest fliegt.

Deshalb hab ich von mir aus gekündigt.


Zitat:
Zitat von nontestatum Beitrag anzeigen
Dein potentieller Ausbilder wird ob dieses Lobes aus deinem Mund ganz gerührt sein ...
Irgendwie muss ich doch darstellen warum ich mich ausgerechnet für DEN Betrieb entschieden habe?


Zitat:
Zitat von nontestatum Beitrag anzeigen
Was für eine sprachliche Seifenblase ...
Ich habe aber doch die Ausbildung zum IK gewählt weil ich nicht wie beim Bankkaufmann 40 Jahre lang der Seller sein will, sondern etwas Abwechslung im Beruf. Und meiner Ansicht nach kann ein weltweites Unternehmen eine facettenreichere Ausbildung anbietien an als ein kleineres, oder?




Also um Zusammenzufassen, ich denke ich habe das richtige ausdrücken wollen, aber zu geschwollen formuliert?

Geändert von Wesker (19.12.2009 um 22:50 Uhr)
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  #4  
Alt 19.12.2009, 23:14
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Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
Der Grund warum ich von mir aus kündigte war eben "aufgrund des eingeengten beruflichen Perspektiven des vertriebssorientierten Bankgeschäfts"
Nicht böse sein, wer aus so einem Grund kündigt, ohne was "weniger Eingeengtes" schwarz auf weiß zu haben, muss schon ein bisschen...
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  #5  
Alt 19.12.2009, 23:42
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Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
Nicht bei meiner Bank...Der Grund warum ich von mir aus kündigte war eben "aufgrund des eingeengten beruflichen Perspektiven des vertriebssorientierten Bankgeschäfts"...Womit ich folgendes meinte:

Es ging bei der Ausbildung und auch später bei der Abrbeit ausschließlich um den Vertrieb, jeder Mitarbeiter wurde nur an seinem Jahressoll gemessen. Spätere "Weiterbildung" gab es nur in der Form das man höherwertige Kunden betreute, der Verkaufdruck bleibt bis über den Bereichsleiterposten hinaus.

Wir waren 12 Azubis, uns wurde gleich am Anfang gesagt nach 2,5 Jahren werden unsere Verkaufserfolge in der Filliale verglichen, die besten 3 werden übernommen, der Rest fliegt.

Deshalb hab ich von mir aus gekündigt.

Du hattest dich um eine Ausbildungsstelle beworben, nicht um einen Arbeitsplatz. Insofern zieht deine Begründung nicht.

Irgendwie muss ich doch darstellen warum ich mich ausgerechnet für DEN Betrieb entschieden habe?

Natürlich, aber du musst dir Mühe geben und jede einzelne Bewerbung individuell formulieren. Leere Worthülsen und geschwollene Sätze musst du vermeiden.

Ich habe aber doch die Ausbildung zum IK gewählt weil ich nicht wie beim Bankkaufmann 40 Jahre lang der Seller sein will, sondern etwas Abwechslung im Beruf. Und meiner Ansicht nach kann ein weltweites Unternehmen eine facettenreichere Ausbildung anbietien an als ein kleineres, oder?

Egal, welchen Beruf du wählst: den abwechslungsreichen intellektuell anspruchsvollen Job, der deiner Seele schmeichelt, den gibt es nicht. Arbeit im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses ist immer Fron. Ein grosses Unternehmen hat das Potential, eine bessere Ausbildung anzubieten als dies vielleicht ein kleines Unternehmen kann. Das muss aber nicht so sein. Hat ein Unternehmen Filetstücke anzubieten, dann holen sich das die mit der besseren Herkunft, die mit dem besseren Zeugnis, die mit einem Studium ...

Du musst dir gut überlegen, ob du auch an die hoch gehängten Trauben herankommst, denke daran, dass du auch eine Probezeit überleben musst.
Du solltest in deine Überlegungen auch die Vorteile eines mittelständischen Unternehmens aufnehmen.





Also um Zusammenzufassen, ich denke ich habe das richtige ausdrücken wollen, aber zu geschwollen formuliert?
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  #6  
Alt 19.12.2009, 23:55
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Zitat:
Zitat von wodim Beitrag anzeigen
Nicht böse sein, wer aus so einem Grund kündigt, ohne was "weniger Eingeengtes" schwarz auf weiß zu haben, muss schon ein bisschen...
Hast du auch weiter gelesen? Hätte ich die Ausbildung obwohl sie mir nicht gefiel "einfach so" weiter machen sollen? Ich war noch am Anfang, noch ist "nur" ein halbes Jahr "verschwendet".

Schon gut, in anderen Foren habe ich Tipps bekommen, hier werde ich beleidigt. Nicht das ich nicht Kritikfähig wäre, aber mich als dumm bezeichnen weil ich einen Berufsweg der nicht zu mir passt nicht weiter verfolgen will...
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  #7  
Alt 20.12.2009, 00:15
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Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
Hast du auch weiter gelesen?
Aber sicher doch.

Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
Hätte ich die Ausbildung obwohl sie mir nicht gefiel "einfach so" weiter machen sollen?
Hättest du. Aber nicht "einfach so", sondern mit dem Ziel "gutes Abschlusszeugnis". Was ist denn ein Industriekaufmann, wenn nicht auch Käufer und / oder Verkäufer? Nur die Ware ist eine andere. Sehe ich das falsch?

Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
Ich war noch am Anfang, noch ist "nur" ein halbes Jahr "verschwendet".
Na, schaunmermal, wieviel du jetzt "verschwendest". Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, der "dir gefällt", mit einer Ausbildung im Rücken, die du abgebrochen hast, weil sie dir "nicht gefiel". Ich als Ausbilder würde mich da fragen: "Und wenn ihm bei uns was nicht passt, schmeißt er's auch gleich wieder hin, oder wie..."

Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
hier werde ich beleidigt.
Womit denn? Kann mich nicht erinnern. Aber bitte: Das war mehr als unüberlegt von dir. Hättest vielleicht vorher mal um Rat fragen sollen?

Zitat:
Zitat von Wesker Beitrag anzeigen
weil ich einen Berufsweg der nicht zu mir passt nicht weiter verfolgen will...
Ach, und das konntest du vorher nicht wissen?
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  #8  
Alt 20.12.2009, 00:57
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Zitat:
Zitat von wodim Beitrag anzeigen
Was ist denn ein Industriekaufmann, wenn nicht auch Käufer und / oder Verkäufer? Nur die Ware ist eine andere. Sehe ich das falsch?
Industriekaufleute werden eher in der Verwaltung eingesetzt, sie können je nach Betriebsart auch Kunden beraten, aber wenn ist das nur ein Teilaspekt der Ausbildung. Ich kenne welche die eine Ausbildung zum Industriekaufmann haben, Kundenkontakt (wogegen ich nichts hätte, im Gegenteil) und Verkaufsdruck (das störte mich) hat da niemand.

Die Bezeichnung Bankkaufmann ist eigentlich veraltet, "Bankvertriebler" o.Ä. wäre passender. Der Job spielt sich zu 95% am Schalter ab, direkt am Kunden stehend. Dort nimmt man aber leider eben nicht die Rolle eines Beraters sondern die eines Verkäufers ein - Und das schon als Azubi. Siehe Verkaufsziele im dritten Lehrjahr, die über die Übernahme entscheiden.


Zitat:
Zitat von wodim Beitrag anzeigen
Womit denn? Kann mich nicht erinnern.

Zitat:
Zitat von wodim Beitrag anzeigen
ohne was "weniger Eingeengtes" schwarz auf weiß zu haben, muss schon ein bisschen...

..ein bisschen was? Ich entschuldige mich wenn ich da etwas reininterpretiert und überreagiert habe, aber für mich sah das nach einer leichten Spitze aus


Ich werde mal mein Schreiben überarbeiten, und die (konstruktive) Kritik nutzen.
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  #9  
Alt 20.12.2009, 01:04
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Zitat:
Schon gut, in anderen Foren habe ich Tipps bekommen, hier werde ich beleidigt.
Gib mir bitte mal per PN einen Link, ich schaue da mal rein.

Du musst deine Situation verstehen, du bist Abiturient, du hast es geschaft, eine Banklehre zu beginnen, hast diese abgebrochen, du bist auch bereits älter und damit erwachsen (schätze mal so an die 20), dein Bewerbungsschreiben muss also ein entsprechendes Niveau aufweisen, damit du einen Erfolg erzielst.

Stelle dir vor, du bist Personalchef, und du bekommst diese Bewerbung auf den Tisch.

Würdest du dich einstellen?
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  #10  
Alt 20.12.2009, 01:20
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Ich glaube, ich würde weglassen, warum du deine Ausbildung bei der Bank abgebrochen hast. Es zählt ja schließlich die Motivation für deinen NEUE Ausbildung! Wie wäre es stattdessen mit einem vielsagenden Schlusssatz MArke

"Ich würde mich freuen, Ihnen meine Gründe für eine Bewerbung in einem Vorstellungsgespräch näher zu erläutern."

Dann kannst du bei einem Vorstellungsgespräch immer noch auf einen Wechsel eingehen! Außerdem, so viele Leute brechen ihre Ausbildung ab, weil es nicht das richtige war. Das ist doch kein Beinbruch. Du hast eben flott gemerkt, dass das nicht das richtige war und die Konsequenzen gezogen, weil du entscheidungsfreudig bist
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