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#1
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| schönen guten abend ,da ich zur zeit fleißig am bewerbungen schreiben bin , bin ich grad eben auf eine kleine hürde gestoßen: ein handschriftliches anschreiben .. ![]() eigentlich ok , nur ein paar fragen kommen mir in den sinn, die ich bis jetzt im internet noch nicht finden konnte, da es sich größtenteils um tipps für handschriftliche lebensläufe handelt. - in einem forum schrieb jemand es sollte weißes papier sein nicht liniert waas? also wie soll das denn enden ? ich hätte einfach liniertes papier gewählt, aber ganz weißes ? das wird doch schief und krumm ![]() - füller oder kugelschreiber , ist das egal ? ich würde mit nem füller und blauer tinte schreiben .. sind die zeilenabstände die selben , die man bei einem anschreiben beachten muss das mit dem pc verfasst wird ? das waren meine fragen und ich hoffe ihr könnt helfen, die wichtigste frage ist u.a. ob ich wirklich auf unlieniertem papier schreiben muss danke schonmal liebe grüße |
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#2
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| Hallo incognito... Zitat:
Weiss ist tatsächlich schöner. Aber "schief und krumm" ist sehr schlecht. Damals ...Zitat:
Zitat:
Zitat:
Sehr gerne! Diese zurück... Luzi |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Luzi für den nützlichen Beitrag: | ||
incognito0 (12.10.2009) | ||
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#3
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| danke für deine antwort ! ![]() mit den "zeilenabständen" meinte ich z.b. oben links meine adresse , darunter die anschrift der firma , dann die betreff zeile usw . ob man das alles genau so einhält ? .. zur deutschprüfung mussten wir diese bestimmten abstände wissen, ich müsste jetzt nachgucken, hab da ein paar dinge schon wieder vergessen ![]() ![]() die idee mit dem blatt drunter legen, kam mir nachdem ich den eintrag verfasst hatte ;D .. ich denke das wäre eine gute idee , kommt mir aber ehrlich gesagt immernoch schwierig vor.. sicherer würde ich mich mit einem linierten blatt fühlen. aber es sieht wirklich nicht so gut aus. wobei mir grade auffällt, das mein bewerbungspapier etwas dicker ist, und die linien eines blattes gar nicht durch scheinen , oh nein ![]() oder ich nehme normales kopierpapier.. oh man ;D .. ich dachte jemand weis vielleicht wie das zu handhaben is , mir wäre lieber es gäbe eine vorschrift "liniertes oder weißes papier" , selbst aussuchen ist in dem fall schwierig, weil ich immernoch denke das sowas festgelegt ist. :D noch einen schönen abend, und viele grüße! |
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#4
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| Fertige dir doch eine Vorlage im Schreibprogramm an, mit Randeinteilung (den Rand mit Linien fett kennzeichen), .... Einen Kuli würde ich nicht verwenden, der drückt zu sehr durch. Vom Aufbau her unterschiedet sich das Anschreiben nicht von den gängigen, am PC verfassten. Also oben links deine Anschrift, darunter Empfängeranschrift, rechtsbündig das Datum, darunter wieder linksbündig der Betreff, dann die Anrede, Text und Grußformel. Ist zwar eher untypisch, das ein Anschreiben handgeschrieben verlangt wird, aber wenns denn nun mal so sein soll. Ein liniertes Papier würde ich auf keinen Fall verwenden, das sieht nicht aus, auch wenn es sich darauf einfacher schreiben lässt. Schreibe übrigens so, wie du immer schreibst, in Schönschrift.
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. Geändert von Ratgeberin (12.10.2009 um 21:59 Uhr) |
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#5
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| Hallo incognito0. Wie gesagt: wirklich sehr gerne. Zitat:
Zitat:
Früher Zitat:
Die Grüße zurück. Dazu ein Lob: Super, wieviel Mühe du dir mit dieser Bewerbung gibst. Ich drücke dir die Daumen, dass du bald das Richtige findest bzw. als Richtiger gefunden wirst... Luzi |
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#6
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| ja immer grossen Respekt davor wie die Leute schon vor hunderten von Jahren mit einer nicht nachvollziehbaren exakten Handschrift etwas zu Papier gebracht haben. Zeilen waren wohl schon damals verpönt und deuten von der Tatsache das der Schreiber nicht fähig ist gerade zu schreiben und sozusagen ne Krücke braucht. So ein kleineshandschriftliches Schreiben aus dem Jahre 1750 rum, welches familiär von der Familie meiner Frau stammt, werde ich mal abfotogtafieren und in meinen Bildern zur Ansicht zeigen. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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