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#1
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| Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Ich bin Anfang Oktober für einen Job vom Niederrhein 600km in den Süden ins Allgäu gezogen. Meine Frau sowie mein Sohn sind zuhause geblieben, also getrennte Wohnungen. Dafür beziehe ich von der Arbeitsagentur 200 Euro im Monat Trennungskostenbeihilfe. Bisher ging es finanziell einigermaßen, da ich mich mit Überstunden am Leben gehalten habe. So, jetzt hat mein Arbeitgeber ab Anfang Februar Kurzarbeit angemeldet. Überstunden fallen dann selbstverständlich weg. Ab Ende März fällt die Trennungskostenbeihilfe weg. Und wenn ich dann noch auf Geld durch die Kurzarbeit verzichten muss, ich rechne mal mit minimum 20%, kann ich mich gleich erschiessen, weil es vorne und hinten nicht mehr reicht. Da ich mich für den neuen Job nicht verschulden will, habe ich folgende Idee: Selbst kündigen und auf ein mildes Urteil der Arbeitsagentur hoffen, vielleicht gibt es ja irgendwie eine Härtefallregelung. Oder wenn der Arbeitgeber mitspielt, kündigen lassen, was ich mir aber nicht vorstellen kann, das die da mitmachen. Die wollen mich "unbedingt halten". Ich bin echt verzweifelt, ich bin doch nicht quer durch Deutschland gezogen, um mich durch den neuen Job finanziell zu ruinieren. Ach Ja, meine Probezeit endet übrigens Ende März! Und meine Frau arbeitet Halbtags und verdient noch ein klein wenig dazu. Wenn Ihr gute Ratschläge habt, immer raus damit. Ich bin echt kurz davor, das Handtuch zu werfen. Falls Ihr noch Infos braucht braucht, sagt bescheid Gruß Marcus |
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#2
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| Setze dich mal mit der dortigen Arge/Jobcenter in Verbindung und frage dort nach, wie die das mit der getrennten Haushaltsführung hinsichtlich ALG II handhaben. Partner vor Ort - www.arbeitsagentur.de
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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