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#1
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| Moin moin zusammen, ich wurde nach langer Krankheit von meiner Krankenkasse wieder Gesund geschrieben und da ich noch Anspruch auf Arbeitslosengeld I habe, habe ich mich selbstfreilich dort gemeldet. Meine Ärztin hat jedoch dokumentiert, das ich erstmal nur 15 h/w Arbeitsfähig bin. Ich habe also den Antrag entsprechend ausgefüllt und auch das Attest vom Arzt in Kopie beigelegt. Die Sachbearbeiterin hat mir jedoch das komplette Arbeitslosengeld angerechnet, anstatt wie wohl richtiger es auf die nur noch 15 Stundenwoche runtergerechnet. Leider bin ich von der Richtigkeit des Berechnungsbescheides ausgegangen. Nun bin ich auf genau 468 Euro runtergerechnet worden und soll über 500 euro zurückzahlen und werde auch noch frech darauf hingewiesen,das mir die Falschberechnung bewust gewesen sein soll. Ich habe selbstverständlich Widerspruch eingelegt, doch die sind der Meinung, das ich es hätte wissen müßen und bestehen auf eine Rückzahlung. Ähmmm....Okay, fehler können passieren, aber das ich tatsächlich über die Berechnungsgrundlagen bescheid wissen muß, um dann auch noch eine Arbeitsamtmitarbeiterin belehren soll....hmm. Keine Frage, ich hätte auch aufmerksamer sein müßen, doch komplett den schwarzen Peter will ich mir nicht zuschieben lassen. Erstrecht weil mit dem nun mir zustehenden Geld kann ich nicht mal die Miete bezahlen und ich hätte dann schon viel früher weitere Zuschüsse beantragen müßen. Nun bin ich seit knapp 3 wochen auf Horrortrip: ARGE -- zuschuß für die Grundsicherung beantragt Wohngeldamt -- Wohngeldprobeberechnung Familienkasse -- Kindergeldzuschuß lustig, überall wurde ich mit anderen Informationen überhäuft und immer kam ein Spruch von der jeweiligen Sachbearbeiterin " Wieso schicken die sie hierher? Sieht man doch mit einem Blick, das sie kein Anrecht auf Wohngeld/ Kindergeldzuschuß ect. haben. Der beste Spruch " Wir stellen Ihnen keine Wohngeldprobeberechnung aus, wenn die ARGE das will, sollen die hier anrufen. Das wissen die aber". Hups...... Nun ja, die Zeit, die ich rumgefahren, falsche Auskünfte, etliche Formulare ausgefüllt und kleine meistens unverständliche Broschürchen gelesen habe, hätte ich lieber in Arbeitssuche und Bewerbungen schreiben investieren sollen. Interessant waren die Ämtergänge auf jeden fall, so konnte ich eineinhalb stunden beobachten wie neue Mitarbeiterinnen angelernt wurden, im ärgernis für einen Mitarbeiter der die Flut von Antragstellern dadurch fast allein bewältigen mußte und sich darüber Lauthals auch noch vor uns Kunden ausließ. Dazu erwähnt, als ich meine nummer zog, waren nur 2 Kunden vor mir. ![]() Die beiden Empfangsdamen fanden es auch professioneller anstatt konzentriert meinem Anliegen zu folgen, lästernd und belächelnd dem Kollegen beizustimmen um danach wieder barsch nachzufragen was ich den wolle. Warum ich euch mit diesem Text langweile? Weil mir eine Frage nicht mehr aus dem Kopf geht? WARUM BIN ICH EIGENTLICH ARBEITSLOS? Gibt es irgendwo eine möglichkeit sich über Beamtenwillkür zu beschweren? Und wohin schickt man die Bewerbungen zur Arbeitsamt Sachbearbeiterin? |
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#2
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__________________ Alles was ich in diesem Forum Beitrage entspricht lediglich meiner Meinung.... ![]() ![]() Hier 0180-Finder Hier alte Schulfreunde wiederfinden... |
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