Neuer Arbeitsvertrag und Umzug
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Neuer Arbeitsvertrag und Umzug

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  #1  
Alt 24.12.2009, 10:09
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Frage Neuer Arbeitsvertrag und Umzug


Hallo zusammen!

Ich hab ein paar Fragen und hoffe hier kann mir jemand helfen.
Ich habe nach erfolgreicher Weiterbildung vom Arbeitsamt (ich beziehe momentan noch ALG1) nun heute auch einen Arbeitsvertrag ins Haus bekommen.
Ich fange meine neue Stelle am 04.01.2010 an.

Nun zu meinen Fragen:

Ich bekomme durch meinen Zeitarbeitsjob vorher nicht allzuviel Arbeitslosengeld.
Doch für die Neue Stelle MUSS ich mir ein Zimmer in einer neuen 250 km entfernten Stadt von meinem jetzigen Heimatort, nehmen.

Gibt es eine Art Übergangsgeld das ich beim Amt beantragen kann für Mietkaution, Provision usw.?
Denn immerhin fange ich in dieser Stadt "neu" an und muss ja auch dort von etwas leben!
Meine monatlichen Kosten(Miete, Auto, Strom, Gas, Telefon usw.) am jetzigen Wohnort bleiben ja erstmal bestehen.

Ich danke schonmal vorher für eure Bemühungen und entschuldige mcih dafür das ich euch am Heiligen Abend damit "belästige"!
Doch wie gesagt heute kam der Arbeitsvertrag und bis zum 04.01.2010 ist nicht mehr viel Zeit und die Ämter haben ja auch kaum noch auf dieses Jahr.

MfG
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  #2  
Alt 24.12.2009, 10:30
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Die einzige möglichkeit für dich,Antrag bei der Agentur auf Umzugskosten stellen...§45 SGBIII
Doppelte Miete oder so ähnlich,werden die nicht bezahlen..
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  #3  
Alt 27.12.2009, 13:05
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Standard Hallo Zwiebacksäge!

Es gab zumindest einmal folgende Mobilitätshilfen bei Aufnahme einer Beschäftigung:

1. Leistungen für den Lebensunterhalt bis zur ersten Arbeitsentgeltzahlung (Übergangsbeihilfe). Das kann z.B. bei Aufnahme von Arbeitsstellen in der Zeitarbeit sehr wichtig sein, da Zeitarbeitsunternehmen, soweit ich weiß, erst nach zwei Monaten das erste Gehalt zahlen (also immer mit einem Monat Verspätung gegenüber anderen Arbeitgebern).

2. Leistungen für Arbeitskleidung und Arbeitsgerät (Ausrüstungsbeihilfe).

3. Bei auswärtiger Arbeitsaufnahme die Übernahme der Kosten für
a) die Fahrt zum Antritt einer Arbeitsstelle (Reisekostenbeihilfe),
b) tägliche Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstelle (Fahrkostenbeihilfe),
c) eine getrennte Haushaltsführung (Trennungskostenbeihilfe),
d) einen Umzug (Umzugskostenbeihilfe).

Für Dich könnten z.B. Reisekostenbeihilfe, Umzugskostenbeihilfe und, falls noch vorhanden, auch die Trennungskostenbeihilfe wichtig sein. Diese konnte zumindest früher auch für einen 1-Personen-Haushalt für einige Monate bei Aufnahme einer auswärtigen Arbeitsstelle gewährt werden. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass sie nicht ausreicht, Doppelmiete auszugleichen.

Du musst vermutlich versuchen, eine Wohnung ohne Maklerprovision zu finden (gibt es ja glücklicherweise durchaus noch).

Gibt es für die Kaution evtl. die Möglichkeit eines Darlehens vom JobCenter?

Vielleicht können mich andere hier in den Foren, die sich besser in der Sozialgesetzgebung auskennen als ich, korrigieren, falls es die o.g. Mobilitätshilfen nicht mehr geben sollte. Die Umzugskostenbeihilfe gibt es auf jeden Fall noch.

Auf jeden Fall solltest Du m.E. noch in diesem Jahr so schnell wie möglich persönlich zur Arbeitsagentur gehen und ganz gezielt nach den o.g. Unterstützungen fragen.

Genau dies ist ein generelles Problem bei der von Arbeitssuchenden geforderten Flexibilität. Es kann tatsächlich geschehen, dass man einen zweiten Job annehmen muss, um Aufnahme und Beibehaltung der Hauptarbeitsstelle bezahlen zu können. Und es kann durchaus sein, dass ein zweiter Job (da viele Kosten in kurzer Zeit entstehen) noch nicht einmal reicht. Arbeitslose erhalten i.d.R. keine Kredite, um – was auch immer – finanzieren zu können.

Mein Tipp für alle anderen:

Rechnet Euch erst aus, wie viel die Aufnahme einer Arbeitsstelle kostet (z.B. schon mal nach Mietpreisen vor Ort, Umzugskosten und Fahrtkosten recherchieren, Pendelkosten nicht vergessen, denn von einem Tag auf den anderen wird man einen Ortswechsel kaum hinbekommen; fallen Renovierungskosten oder alternativ finanzielle Vereinbarungen für die alte Wohnung an und wie verhält es sich mit dem Aufbringen einer Kaution für die neue Unterkunft?).

Fragt von vornherein nach entsprechender Unterstützung im Falle einer auswärtigen Arbeitsaufnahme (kann direkt in die Eingliederungsvereinbarung aufgenommen werden).

Viel Glück und Erfolg wünscht
Melete
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  #4  
Alt 27.12.2009, 13:22
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Diese Mobilitätshilfen waren bis 2008 im §53 SGBII verankert,,,

Dieser § ist aber weggefallen..

Wird heute alles aus dem Vermittlungsbudget §45 (wie oben beschrieben)gefördert und leider kann der zuständige SB das Entscheiden...
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Melete (27.12.2009)

  #5  
Alt 27.12.2009, 14:07
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Standard Tja,

umso wichtiger ist es also, das Gespräch zu suchen. Dabei würde ich immer persönlich hingehen.

Da es um die Aufnahme einer konkreten Arbeitsstelle geht, lässt sich ja vielleicht kurzfristig etwas regeln. Manchmal trifft man ja auch auf engagierte Sachbearbeiter (auch wenn evtl. vorhandenes Engagement auf diesen Arbeitsstellen der "Ämter" sicher im Laufe der Zeit oft in ständig neuen Vorschriften u.a. erstickt wird).

Es könnte helfen, wenn Du so genau wie möglich ausrechnest, welche Kosten auf Dich zukommen, und eine Aufstellung machst. Damit kannst Du besser argumentieren.

Magst Du uns vom Ergebnis berichten?

Viel Glück und Erfolg
Melete
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  #6  
Alt 27.12.2009, 19:36
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Danke erstmal für die AUSFÜHRLICHE Antwort!

Sobald ich morgen vormittag auf dem Arbeitsamt war und/oder ich neue "Hinweise" habe ob und wie das ganze wirklich funktioniert, werde ich 100% Bericht erstatten.

Erstmal haben mir eure Antworten sehr weitergeholfen, den ich freu mich schon wie ein blöder auf den neuen Job und hoffe das am 04.01. alles klar geht und ich dann auch zumindest ein möbiliertes Zimmer oder ähnliches gefunden habe.

Ich danke euch und wünsche euch bis zu meinem Bericht(oder nächsten Problem) ne schöne Woche!!!

Danke nochmal an alle!
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  #7  
Alt 27.12.2009, 19:49
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Standard Unterkunft suchen

Ich drücke Dir ganz fest sämtliche Daumen!

Wenn Du Tipps brauchst, wie Du eine Unterkunft finden kannst, aber nicht die Stadt veröffentlichen willst, in der Du arbeiten wirst, dann schreib mir einfach mal eine persönliche Nachricht. Ansonsten: Stell es hier rein oder mach ein neues Thema auf.

Deine Erfahrungen können immer auch für andere wertvoll sein!

Alles Gute

Melete
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Zwiebacksäge (28.12.2009)

  #8  
Alt 28.12.2009, 11:55
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Also mal der neueste Stand!

Übergangsbeihilfe gibt es laut Arbeitsamt"bevollmächtigte" nicht mehr!

Aber die Mobilitätshilfen werden noch gewährt.

Man gewährt mir aber evtl. sogenannte "sonstige Kosten" (z.b. Kautionen & Provisonen für Anmietung einer Wohnung)
Dafür hab ich einen Antrag bekommen ("sonstige Kosten")
(muss natürlich alles belegt werden)

Auch Kosten für Arbeitsmittel werden mir gewährt.

Und die getrennten Haushaltskosten bekomme ich zu 99% NICHT gewährt, da ich momentan keinen "richtigen" eigenen Hausstand habe, sondern bei meinen Eltern lebe und dort keine EIGENE Küche zur Verfügung habe.

So nun muss nur noch ne möbilierte Wohnung/Appartment in Paderborn her.

Lg
Zwiebacksäge
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  #9  
Alt 29.12.2009, 12:10
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Standard Wohnung / Zimmer / Unterkunft

Na, das ist ja zumindest schnell gegangen.

Hat man Dir erklärt, wie Du mit den Anträgen genau zu verfahren hast, damit's nachher auch mit dem Geld klappt?

Fragen zu Details der Dinge, die man Dir gewährt hat oder nicht, kann ich leider nicht beantworten. Da gibt es hier andere, die sich auskennen.


Zu Deiner Unterkunft:

Willst Du denn auf Dauer möbliert wohnen oder hast Du nur eine kurzzeitig befristete Stelle? Möblierte Zimmer sind stets verhältnismäßig teuer. Natürlich musst Du erst einmal Anfang Januar irgendwo unterkommen. Allerdings kostet es nach meiner Erfahrung schon nach relativ kurzer Zeit weniger, eine unmöblierte Wohnung zu nehmen und irgendwo ein paar günstige Möbel aufzutreiben.

Man braucht ja anfänglich nicht gleich ein komplett fertiges „Nest“ und kann etwas improvisieren. (Als ich das letzte Mal beruflich die Stadt wechselte, taten es ein Luftbett, ein Koffer und eine Stehlampe, bis ich den Umzug organisiert hatte.) Insbesondere als Erstausstattung kann man auch nach gebrauchten Möbeln schauen, nach Auktionen etc. Und man kann im Bekanntenkreis herumfragen, ob jemand etwas abzugeben hat. (Auf diese Weise bekam ich meine Erstausstattung fast vollständig zusammen.)

In Paderborn kenne ich persönlich keine Unterkünfte. Ich kann Dir ein paar Links raussuchen. Sicher hast Du viele auch schon selbst gefunden. Und womöglich gibt es andere Nutzer im Forum, die eine konkrete Unterkunft in Paderborn empfehlen können. Aber vielleicht kann ich Dir trotzdem den einen oder anderen Tipp mit dem Folgenden geben.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man eine günstige Unterkunft in den meisten Städten von einem Tag auf den anderen finden kann, eine Wohnung womöglich binnen weniger Tage, auch wenn sie meist nicht gleich frei ist (insofern man eine Arbeitsstelle hat!). (Ausnahmen bestätigen die Regel, aber Paderborn ist nicht München )

Hat man eine Menge festgelegter Vorstellungen, so muss man auf die Wohnung vielleicht noch eine Weile warten. Aber erst wenn das feststeht, würde ich nach einer Zwischenmiete suchen.

So oder so ist jetzt sehr viel Telefonieren angesagt (auch am 31.12.). I.d.R. dürften die aufgeführten Quellen reichen.


2 Tipps zur Suche von Wohnungen, Zimmern etc.:

Erstelle Dir eine Tabelle mit einer Zeile pro Wohnung und einer Spalte für jede wichtige Info (Größe, Lage, Angaben zu Bad, Küche etc., Miete, Nebenkosten, Kaution, Provision etc., Adresse, Telefonnummer, Ansprechpartner und einem Bemerkungsfeld). So siehst Du gleich, welche Angaben Dir in den Anzeigen fehlen und vergisst nicht, am Telefon danach zu fragen. Außerdem hast Du immer alle Wohnungen, die Dich interessieren, im Überblick, kannst sie besser vergleichen, weißt, wie viele schon vergeben sind, welche Besichtigungstermine Du vereinbart hast, wen Du noch mal anrufen musst etc.

Wenn Du kein Auto hast, dann öffne Dir in einem zweiten Fenster die Datenbank der öffentlichen Verkehrsbetriebe. Dort kann man Start und Zieladresse (Wohnung und Arbeitsstelle) eingeben. So kannst Du schnell nachsehen, welche Anfahrt Du jeweils hast, und das in die Auswahl einbeziehen.

www.nph.de - Nahverkehrsverbund Paderborn/Hxter - Startseite - 29.12.2009
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Geändert von Melete (30.12.2009 um 00:16 Uhr)
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  #10  
Alt 29.12.2009, 12:12
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Wohnung:

Da sind einmal die Online-Wohnungsdatenbanken. Dort werden die meisten Wohnungen über Makler angeboten, man findet aber auch welche von Privat. Dabei gibt es immer wieder auch mal Wohnungen, die sofort frei sind.

Die Links gehen zu 1-Zimmer-Wohnungen. In diesen Datenbanken kann man aber auch nach möblierten Zimmern bzw. möblierten Wohnungen suchen oder diverse andere Suchkriterien einstellen.

Natürlich gibt es noch andere Online-Wohnungsdatenbanken als die hier aufgeführten. Ich habe jedoch gezielt nach Paderborn gesehen und danach, dass genügend Suchergebnisse in den Datenbanken angezeigt wurden. Ein wenig Auswahl braucht man schon, wenn es eilig ist.

Immobilien Scout24 - Wohnungen und Immobilien online

Wohnung Paderborn, Mietwohnung Paderborn bei Immonet.de

Wohnung mieten mit bis 1 Zimmer , bis 99.999.999 EUR Kaltmiete in Paderborn bei ImmobilienScout24

Suchergebnisse | wohnungsmarkt24.de

Bei Studenten-Wohnung.de findet man Wohnungen und WG-Zimmer ohne Provision. WG-Zimmer sind allerdings nicht zu empfehlen, wenn Du sehr schnell eine Unterkunft brauchst und womöglich nur für einen kurzen Zeitraum.

Paderborn Wohnung Paderborn WG Paderborn - Studenten-Wohnung : Wohnungen suchen, Wohnungen vermieten, Wohnung mieten, WG, Wohngemeinschaft, Zwischenmiete, Immobilien suchen, Makler, Immobilienbörse, Ferienimmobilien, Gewerbeimmobilien, Ferienhaus, Fe

Dann gibt es den klassischen Weg: die Zeitungen, welche inkl. Immobilienangeboten online sind, z.B.

Westfalen-Blatt:

Zeitung Westfalen-Blatt : Immobilien Verkauf Ergebnisse

Neue Westfälische:

Immobilien, Häuser, Mietwohnungen, Eigentumswohnungen, Bielefeld, Bad Oeynhausen, Bünde, Enger, Spenge, Gütersloh, Herford, Höxter, Löhne, Lübbecke, Paderborn, Warburg - Neue Westfälische - NW-Immo

Nachteile der Zeitungen: unkomfortable Suche, keine Fotos von den Wohnungen, dafür ausschließlich aktuelle Angebote.

Mit den Datenbanken habe ich bislang insofern gute Erfahrungen gemacht, als die Wohnungen tatsächlich den Fotos entsprachen. Aber obwohl die Suche über die Zeitungen weniger komfortabel ist, habe ich bislang – warum auch immer – meine Wohnungen am Ende stets auf diesem Wege gefunden. Man sollte diesen Weg also auf jeden Fall in die Suche mit einbeziehen.


Zwischenmiete:

Rechne Dir aus, ob eine Zwischenmietlösung nicht teurer ist, als wenn Du notfalls einzelne Tage in einer Pension übernachtest und so schnell wie möglich eine kleine Wohnung anmietest. In manchen Städten zahlt man für Zwischenmietlösungen ordentliche Kautionen, fast immer auch Provisionen. Dann sind die Hilfen der BA schon dafür aufgebraucht.

Für eine Zwischenmietlösung kannst Du z.B. auch bei den Wohnungsdatenbanken suchen oder bei Google z.B. „Paderborn Zwischenmiete“ oder „Paderborn Mitwohnzentrale“ eingeben. In beiden Fällen tauchen mehrere Anbieter auf. (Habe mal eine Stichprobe angesehen, da sah ich gleich doppelte Mietpreise im Vergleich zu unmöblierten Wohnungen mit normalen Mietverträgen).

Eine weitere Möglichkeit für Zwischenmietlösungen besteht darin, mit einer Pension oder einem Hotel einen günstigeren Preis auszuhandeln, wenn man ein paar Wochen oder gleich ein paar Monate bleiben will. Umso länger der Zeitraum, desto mehr kann oftmals am Preis verhandelt werden. Womöglich lebt man dann im Hotel mit Frühstück, Zimmerreinigung, täglich frischen Handtüchern etc. (und natürlich ohne Provision und Kaution) günstiger als in einem möblierten Zimmer mit leerem Kühlschrank und selbstmitgebrachten Handtüchern.


Die ersten Tage:

Nun braucht es noch günstige Übernachtungsmöglichkeiten für die ersten Tage. Vielleicht findest Du ja sogar die Möglichkeit, schon am 1. Januar anzureisen und Dir gleich Wohnungen anzusehen.

Die Stadt Paderborn hat auf ihrer Homepage ein Hotelverzeichnis mit Preisen, Telefonnummern und Homepages. Das günstigste Einzelzimmer kostet demnach 18 €. Ob es infrage kommt, musst Du natürlich selbst feststellen. Auf der Startseite des Verzeichnisses kannst Du auch Stadtteile eingeben.

Paderborn Cityportal - Hotels, Pensionen und Gasthöfe

Gute Erfahrung habe ich auch mit „Bed & Breakfast“ gemacht. Das ist keine bestimmte Marke oder Firma, vielmehr verwenden diesen Begriff in etlichen Städten verschiedene Anbieter. Gemeinsam haben sie, dass Zimmer von Privatleuten vermietet werden, die eben auch einen gewissen Service, z.B. Frühstück anbieten. Dort kann man oftmals günstig und nett wohnen. Die Suche im Telefonbuch von Paderborn blieb dazu jedoch ergebnislos.

Vielleicht haben andere noch andere Ideen und Vorschläge für Paderborn.

Viel Glück wünscht
Melete
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