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#1
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| Ich grüße alle Forenmitglieder, und habe mich natürlich in der Hoffnung angemeldet, hier einen Rat zu erhalten. Ich hatte am vergangenen Montag ein Vorstellungsgespräch bei "Schlecker" . Nun, es ist nicht der Hit, aber es spricht mich an. Wir haben über die wichtigsten Dinge, die einen Vertrag ausmachen gesprochen, wurden uns einig und man rief mich am Freitag Nachmittag um 17 Uhr an, ich solle morgen früh zum Vertrag - Machen kommen und am Dienstag meinen Job antreten.Nun meine Frage: Ich würde der guten Dame (die Regionalleiterin) morgen gerne sagen, dass ich den Vertrag prüfen lassen möchte (es ist eben Schlecker !!! ). Habe ich das Recht dazu, und wenn ja, wie geht es weiter? Muß ich dann trotzdem Dienstag beginnen, oder sollte ich damit warten, bis der Vertrag von mir unterschrieben ist? ![]() Vielleicht kann mir hier jemand hilfreich zur Seite stehen. |
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#2
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| Zitat:
Den Arbeitsvertrag solltest du dir auf jeden Fall vor Unterschrift durchlesen und unklare Abschnitte klären, es hilft dir nichts, wenn du Verpflichtungen annimmst, die du schlussendlich nicht erfüllen kannst und du auch noch eine Vertragsstrafe zahlen musst. Das genannte Unternehmen ist natürlich megabekannt für seltsame Rahmenbedingungen, die Arbveitsverhältnisse betreffen.
__________________ Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt. Gib mir neue Kraft und Geduld. Tröste mich durch dein Wort. Erquicke mich in meiner Mattigkeit. Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde. Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen, was Menschen mir Gutes erweisen. Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an. |
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Sylvie (28.02.2011) | ||
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#3
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| Lieber Counselor, vielen herzlichen Dank für Deine Antwort ![]() Ich habe den Vertrag bei mir (nicht unterschrieben) gebeten und kann beide heute noch in Anspruch nehmen. Ich bin zwar hin und her gerissen, aber ich denke, ich hab`s im Griff. Ich stehe schon über 30 Jahre im Berufsleben und habe, ehrlich gesagt keine Lust mehr, mich auf eine Art und Weise behandeln zu lassen, die MIR am Ende nur zum Nachteil sein kann. Ich gebe heute Abend hier Bescheid, welchen "Erfolg" meine Ansicht hatte. Vielen Dank nocheinmal. |
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#4
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| Zitat:
Wenn man so einen Job annimmt, mus man sich eben sagen, ich verdiene da Geld, solange es eben geht, eine Zukunft hat man dort vermutlich nicht. Bei dem Ruf, den das Unternehmen geniesst, muss man sich vermutlich darauf einstellen, dass man einen Teil seiner Kraft aufwenden muss, um sich vor Schaden zu bewahren. Leider. ![]() Aber gegen ein kurzfristiges Engagement ist ja auch nichts einzuwenden. Man kann die Zeit nutzen, sich etwas Stabileres zu suchen.
__________________ Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt. Gib mir neue Kraft und Geduld. Tröste mich durch dein Wort. Erquicke mich in meiner Mattigkeit. Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde. Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen, was Menschen mir Gutes erweisen. Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an. |
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Sylvie (28.02.2011) | ||
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#5
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| Hallo Counselor UND @all, ich bin gerade zurück, von der Prüfung des "Vertrages". Beide dafür sehr kompetenten Ansprechpartner haben SO geschaut: Es wurden mündliche Absprachen nicht eingehalten, wurden sogar im "Vertrag" unter der Klausel das Diese nach Unterzeichnung hinfällig sind, als "§" bezeichnet. Die Absprachen, die mündlich vereinbart wurden, sind dann im Nachhinein genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich wollte. Mir wurde geraten NICHT zu unterschreiben und mich weiter zu orientieren, mit der Zusage, die Hilfe der beiden Experten voll in Anspruch nehmen zu können und Deren Unterstützung dafür zu haben. Ich kann nur jeden warnen, der in diesem Unternehmen arbeiten möchte. Lasst Euch den "Vertrag" mitgeben, lasst ihn prüfen - das Amt macht das sofort und kostenlos - und lasst Euch nichts einreden. Die machen einen, nachdem man unterschrieben hat "nackt" Man muß eine "Giftschulung" machen, die das Unternehmen ORGANISIERT diese dauert im Schnitt 3 - 4 Tage, kostet um die 450€ plus Unterkunft und Verpflegung, u.n.v.m. Man kann noch so "schlimm" dran sein, in der Situation der Arbeitslosigkeit, ABER Niemand muß sich bloßstellen, hintergehen und ausbeuten lassen, damit die Reichen noch reicher werden. Ich jedenfalls habe soetwas ein paar mal hinter mir. Und DA bleibt es auch. Viel Glück uns Allen und liebe Grüße |
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Counselor (01.03.2011) | ||
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