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#1
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| Hallo Ihr Lieben, Ich habe einen neuen Job angefangen und nun stehe ich dem ganzen nicht mehr ganz so positiv gegenüber. Folgender Sachverhalt: Bei der Bewerbung (als Kassiererin) ging alles mehr als schnell (die Einstellung war eine Sache von 10 Minuten inkl. Vorstellungsgespräch) Zwei Tage später bekam ich per Post den Vertrag zugeschickt und telefonisch die Arbeitszeiten mitgeteilt. Soweit, so gut. Ich habe mich riesig gefreut. ![]() Im Personalfragebogen habe ich alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet, auch die Frage nach einer Schwerbehinderung (Ich habe GdB 50). Am ersten Tag habe ich das alles abgegeben und die Vorgesetzte hat erstmal dumm aus der Wäsche geguckt, als sie den GdB (inkl. Ausweiskopie) gesehen hat. Danach kam dann die Frage, warum ich denn eine Behinderung hätte. Ich sagte ihr das und sie meinte: "OH, DAS SIEHT MAN JA GAR NICHT". Ja, Bingo, hab ich gedacht, noch so ne blöde Pute mit Vorurteilen. Sie fragte mich, welche Einschränkungen damit einhergehen und ich sagte ihr, dass ich nicht schwer tragen kann. Von Arbeitskleidung war keine Rede. Ich habe den ganzen Tag in meiner Privatkleidung gearbeitet. Nach der Hälfte der Arbeitszeit habe ich dann mal gefragt, wie die Pausen geregelt sind und mir wurde gesagt, dass es das nicht gibt. Also habe ich 8 Stunden ohne Pause Ware gepackt. Ich fühle mich richtig verarscht. Das Arbeitsamt weiß von dem Vertrag noch nichts. Wie komme ich da am elegantesten wieder heraus? Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten! Liebe Grüße, Jazzy1984 Geändert von Jazzy1984 (04.01.2011 um 09:21 Uhr) |
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#2
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| Wenn du Leistungen beziehst, dürfte eine Eigenkündigung nicht in Frage kommen. Dir würde eine Sanktion drohen.
__________________ Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt. Gib mir neue Kraft und Geduld. Tröste mich durch dein Wort. Erquicke mich in meiner Mattigkeit. Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde. Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen, was Menschen mir Gutes erweisen. Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an. |
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#3
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| In diesem Fall solltest Du ganz vorsichtig sein. Denn du hättest das Arbeitsamt unverzüglich über den neuen Vertrag informieren müssen. Bekommen die das nicht sowieso mit? Dein Arbeitgeber muss dich bei der Sozialversicherung anmelden und dann wird das auch an die Arbeitsagentur übermittelt. Aber ich finde die vorgefallenen Dinge nicht so schwerwiegend als das es als wichtiger Kündigungsgrund bei der Arbeitsagentur gelten könnte Hast du mittlerweile schon gekündigt? |