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#1
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| Hallo, folgende Frage: Wir haben hier in der Firma ein Zeitkonto, welches sich im Bereich +99 und -99 Stunden bewegen darf. Ich beziehe ein Festgehalt und arbeite 40 Stunden pro Woche. Hat der Arbeitgeber das Recht, mir den negativen Stand des Kontos in Rechnung zu stellen, bzw. mir von meinem Gehalt ab zu ziehen? Hatte vorher die Moeglichkeit kurz den Vertrag zu lesen und dort steht, dass Mehrstunden / Überstunden verfallen wenn kein Antrag auf Auszahlung gestellt wird. Nur der Abteilungsleiter hat das Recht, dass dieser genehmigt wird. Zum Thema Minusstunden steht jedoch nichts dabei. Zur Ansammlung der Minusstunden kam es großteils dazu, dass ich einfach nicht 100% ausgelastet war, ich aber mein kommen und gehen selbst bestimmen konnte. Bei uns in der Firma herrscht auch Gleitzeit und es gibt keine festgelegte Kernzeitregel. Hoffe, dass ich hier richtig bin und mir jemand weiterhelfen kann. Gruß, |
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#2
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