Key Account Manager - wie gut ist das zeugnis wirklich?
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Key Account Manager - wie gut ist das zeugnis wirklich?

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  #1  
Alt 20.01.2010, 23:08
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hallo!

habe hier ein zeugnis meines (noch) arbeitgebers.
wie gut ist das wirklich? bzw an welchen stellen erweckt es nicht so gute eindrücke?

gruß und danke schonmal vorab

Arbeitszeugnis
Herr XXX, geboren am xx.xx.xxxx in Limburg war vom 29.07.2009 bis zum 15.02.2010 als Key Account Manager bei uns tätig.
Er arbeitete zunächst als Leiharbeiter und wurde aufgrund seiner stets systematischen und zielstrebigen Arbeitsweise zum 26.09.2010 aus seinem bestehenden Vertrag ausgelöst und in Vollzeit in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Er berichtete fortan direkt der Geschäftsleitung.
In unserem Unternehmen zeichnete er sich im Tätigkeitsbereich Vertriebstraining und Werbung für folgende Aufgaben verantwortlich:
• Gewinnung neuer Kunden- und Geschäftskontakte
• Eigenständige Preis- und Vertragsverhandlungen bis hin zum Abschluss mit Kunden und Partnern
• Erstellung und Durchführung von Produktpräsentationen
• Betreuung des gesamten Kundenstammes
• Realisierung neuer Vertriebsprojekte und Erschließung neuer Vertriebskanäle
• Ausarbeitung von Marketingstrategien
• Terminierungen für den Außendienst
• Pflege der Kundendatenbank und EDV-Systeme
Während seiner Tätigkeit war Herr xxx stets sehr entschlossen und entwickelte sehr große Initiative. Er hat das in ihn gesetzte Vertrauen stets und in jeder Hinsicht zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Auch in schwierigen Situationen war er außerordentlich belastbar und handelte immer ruhig und überlegt. Dabei entwickelte er ein enorm hohes Maß an Eigeninitiative und war aufgrund seiner schnellen Auffassungsgabe und umfangreichen Fachkenntnisse jederzeit bereit und fähig, neue Projekte durch konstruktive Vorschläge zu unterstützen und bei deren Realisation den entscheidenden Beitrag zu leisten.
Herr xxx fand sehr gute Lösungen, die er kostengünstig in der Praxis umsetzte. Dabei hat er jederzeit vollsten Überblick, auch über das jeweilige Projekt hinaus, behalten. Er genoss stets das absolute Vertrauen der Geschäftsleitung und hatte daher Zugang zu allen geschäftspolitischen Daten des Unternehmens.
Wegen seiner stets verbindlichen kooperativen und hilfsbereiten Art war Herr xxx seinen Vorgesetzten eine sehr wertvolle Stütze und im Kollegium ein geschätzter Partner. Unseren Kunden und Geschäftspartner gegenüber zeigte er zu jedem Zeitpunkt ein absolut vorbildliches Verhalten.
Herr xxx scheidet wegen eines Wohnortwechsels auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen aus. Wir bedauern sein Ausscheiden sehr und danken Ihm für die jederzeit gute Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
xxxxx, 15.02.2010

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xxx
-Geschäftsführer-

Geändert von admin (21.01.2010 um 07:54 Uhr)
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  #2  
Alt 21.01.2010, 04:34
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Standard Dieses Zeugnis

ist aus meiner Sicht ein - sehr gut !

Wobei man anmerken muss, dass- vollsten - etwas plump ausgedrückt ist.
Voller als voll geht nämlich nicht

...zu unserer absoluten Zufriedenheit erfüllt - würde ja auch nicht abwegig klingen.
Ich als Leser würde nämlich sofort denken: Aha - Textbausteine hergenommen und etwas Gefälligkeitssache dabei.

Aber gratuliere, wenn Sie sich in ihrer Arbeit noch weiter verbessern konnten.

james - Ihre Tätikkeiten decken sich mit denen meines Schwagers und sind nahezu identisch mit ihnen.
Er leitet den Osthandel eines Maschinenbauunternehmens und ist oft in der Tupelev unterwegs.
Die Verhandlungen mit den Russen sind ohne feinsten Wodka nicht denkbar ;-)



Gruss

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Geändert von wellen (21.01.2010 um 05:27 Uhr)
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  #3  
Alt 21.01.2010, 10:44
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erstmal danke.

du hast es erkannt, mein chef hat textbausteine genommen, etwas angepasst und ein wenig gefälligkeit ist auch dabei.
er hatte mir auch angeboten, dass ich es selbst verfasse, er würde alles unterzeichnen weil er meinte, er habe seit jahren keinen derart fähigen und mitdenkenden mitarbeiter mehr gehabt.
frage mich nur, ob es nicht zu dick aufgetragen ist bwz des guten zuviel?

und zum thema vollsten...ist diese formulierung nicht durchaus üblich?

gruß
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  #4  
Alt 21.01.2010, 13:29
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James, das ist eine Aneinanderreihung von Ungeschicklichkeiten, der Aussage ...ist aus meiner Sicht ein - sehr gut... kann ich mich in keinster Weise Anschließen. bin aber gerade ich Zeitdruck und melde mich heute Abend nochmal.
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... schöne Grüße

Wolf





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  #5  
Alt 21.01.2010, 13:32
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dankeschön für die rückmeldung.

muss sagen, mir gefällt es nicht wirklich, wobei ich nichts konkretes zu bemängeln habe, nur der gesamteindruck ist auf mich nicht wirklich stimmig....
würde es sehr begrüßen hierzu noch ein paar qualifizierte aussagen -oder gar konkrete umformulierungen- zu hören
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  #6  
Alt 21.01.2010, 22:49
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Hallo James,

... jetzt die versprochene Rückmeldung...

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
hallo!

habe hier ein zeugnis meines (noch) arbeitgebers.
wie gut ist das wirklich? bzw an welchen stellen erweckt es nicht so gute eindrücke?

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Arbeitszeugnis
Herr XXX, geboren am xx.xx.xxxx in Limburg war vom 29.07.2009 bis zum 15.02.2010 als Key Account Manager bei uns tätig.
Er arbeitete zunächst als Leiharbeiter und wurde aufgrund seiner stets systematischen und zielstrebigen Arbeitsweise zum 26.09.2010 aus seinem bestehenden Vertrag ausgelöst und in Vollzeit in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Er berichtete fortan direkt der Geschäftsleitung.
... vom Leiharbeiter zum Key Account Manager?
Na das hat schon etwas von Aschenputtel... aber schau´n wir mal!

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
In unserem Unternehmen zeichnete er sich im Tätigkeitsbereich Vertriebstraining und Werbung für folgende Aufgaben verantwortlich:
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• Eigenständige Preis- und Vertragsverhandlungen bis hin zum Abschluss mit Kunden und Partnern
• Erstellung und Durchführung von Produktpräsentationen
• Betreuung des gesamten Kundenstammes
• Realisierung neuer Vertriebsprojekte und Erschließung neuer Vertriebskanäle
• Ausarbeitung von Marketingstrategien
• Terminierungen für den Außendienst
• Pflege der Kundendatenbank und EDV-Systeme
... was doch aber nur bedingt etwas mit dem typischen Aufgabengebiet eines Key Accounters zu tun hat? OK, es handelt sich hierbei um keinen geschützten Begriff oder gar Titel aber- die Erwartungshaltung des Lesers tendiert jetzt wohl gegen Erdmitte.

zudem James, auch wenn wir hier über einen recht überrschaubaren Zeitraum sprechen, wannimmer ich ein Zeugnis für einen Key Account Manager geschrieben habe bin ich deutlich differenzierter auf die geleisteten Tätigkeiten und Aufgaben eingegangen.

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
Während seiner Tätigkeit war Herr xxx stets sehr entschlossen und entwickelte sehr große Initiative. Er hat das in ihn gesetzte Vertrauen stets und in jeder Hinsicht zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt.
... was soll dieser unübliche Hinweis auf deine Vertrauenswürdigkeit? Zumindest bietet er reichlich Raum für Spekulationen...

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
Auch in schwierigen Situationen war er außerordentlich belastbar und handelte immer ruhig und überlegt. Dabei entwickelte er ein enorm hohes Maß an Eigeninitiative und war aufgrund seiner schnellen Auffassungsgabe und umfangreichen Fachkenntnisse jederzeit bereit und fähig, neue Projekte durch konstruktive Vorschläge zu unterstützen und bei deren Realisation den entscheidenden Beitrag zu leisten.
... gut- jetzt nehmen wir Anlauf, mal schauen was dabei herauskommt!

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
Herr xxx fand sehr gute Lösungen, die er kostengünstig in der Praxis umsetzte.
... schade, es hat nur zum billigen Jakob gereicht...

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
Dabei hat er jederzeit vollsten Überblick, auch über das jeweilige Projekt hinaus, behalten. Er genoss stets das absolute Vertrauen der Geschäftsleitung und hatte daher Zugang zu allen geschäftspolitischen Daten des Unternehmens.
... schon wieder?
Da muss sich dem Leser doch die Frage aufdrängen was hier wohl vorgefallen ist!?!

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
... jawie- das wars schon?
dann sprechen wir also über einen Key Account Manager ohne irgendwelche Arbeitserfolge, das Fehlen der allg. Leistungsbeurteilung sagt ein Übriges.

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
Wegen seiner stets verbindlichen kooperativen und hilfsbereiten Art war Herr xxx seinen Vorgesetzten eine sehr wertvolle Stütze und im Kollegium ein geschätzter Partner. Unseren Kunden und Geschäftspartner gegenüber zeigte er zu jedem Zeitpunkt ein absolut vorbildliches Verhalten.
... OK

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
Herr xxx scheidet wegen eines Wohnortwechsels auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen aus.
... never!

Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
Wir bedauern sein Ausscheiden sehr und danken Ihm für die jederzeit gute Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

xxxxx, 15.02.2010

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James, natürlich muss dein Zeugnis, aufgrund des überschaubaren zu würdigenden Zeitraums, nicht dem eines langjährigen Kollegen Entsprechen aber... dies hier steht eindeutig für eine unterdurchschnittliche Wertung.
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james (22.01.2010)

  #7  
Alt 22.01.2010, 09:08
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Danke für die Einschätzung!

ohje, das klingt ja wirklich nicht besonders...
muss zugeben, mit der bezeichnung "key account" habe ich auch so meine bauchschmerzen, denke eher passend wäre vetriebsmitarbeiter oder ähnliches - wobei ich in der tat auch die key accounts übernommen habe - nachdem ich aus meinem alten vertrag rausgekauft wurde.
der beschriebene aufgabenbereich kommt von mir, den rest hat sich mein chef ausgedacht - bzw eine tolle arbeitszeugnis-software.
ich bin mir zu 100% sicher, dass er mir ein gutes zeugnis ausstellen wollte (hab es eben selbst gesehen, die vorlage in der zeugnis-software steht auf sehr gut), auch die beiden vertrauenssätze sind 1:1 übernommen! - Im Übrigen habe ich wirklich vollen Zugriff auf alle Verträge und geschützen Bereiche - die hätte ich ja wohl nicht, wenn es da Probleme gibt.
Insgesamt blieb ich zwar hinter den Umsatzerwartungen,wobei die auch absolut utopisch waren in diesem Markt - ich kann schliesslich nicht den umsatz nach massivem einbruch in 2008 und im ersten halbjahr 2009 sofort wieder auf das niveau von 2007 heben. trotzdem war mein chef mit mir zufrieden, weil ich immerhin 4-5x soviel neukunden geholt habe wie mein vorgänger.
Und da ich wirklich 350km weit weg ziehe stand ich nun vor der Entscheidung meinen Chef um Aufhebung des Vertrages zu bitten - oder mir ein Home-Office einzurichten. Aufgrund des schwierigen Marketes und der nicht gerade überragenden Zukunftsprognose des Unternehmens habe ich mich dann entschlossen um die Kündigung zu bitten - wobei es meinem Chef lieber wäre, ich arbeite von zuhause aus.

So, nun stellt sich mir die Frage: Kann man aus dieser Vorlage etwas basteln oder sollte man die komplett in die Tonne klopfen?
Und wo bekomme ich nun ein anständiges Zeugnis her?

Gruß
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  #8  
Alt 22.01.2010, 09:36
Benutzerbild von wellen
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Standard Also vorweggenommen

mein Schwager hat etwa das beschriebene Arbeitsfeld -
geht aber nicht ohne 8 - 10 k monatlich nach Hause.

http://de.wikipedia.org/wiki/Key-Account-Management

Wenn man so will, dann könnte ich mich als Vermittler irgendwelcher antiker Sachen an einen Ebay Seller auch als Key Account Manager bezeichnen. Es muss natürlich auch die Firma für die man arbeitet eine gute sein um hier sehr überdurchschnittliche Verdienste zu erreichen. Heute ist es aber leider so, dass vom Manager zum Hartz IV Empfänger nur ein kleiner Schritt ist.

Gruss

wellen
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Geändert von wellen (22.01.2010 um 09:43 Uhr)
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  #9  
Alt 22.01.2010, 09:50
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tja, leider....

die ersten monate über die zeitarbeitsfirma habe ich auch ordentliche umsätze gemacht, mit meiner jetzigen Provisonsstruktur wär ich da auch nicht unter 4k netto heim gegangen.
es folgten allerdings ein paar magerer monate, wo es nichtmal zu 1k reichte....
dafür sieht es jetzt so aus, als würde ich zum abschluss nochmal 4-5k mitnehmen...
so ist das eben in einem markt mit überschaubarer abschlusschance aber extrem hohen margen...
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  #10  
Alt 22.01.2010, 10:17
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Zitat:
Zitat von james Beitrag anzeigen
tja, leider....

die ersten monate über die zeitarbeitsfirma habe ich auch ordentliche umsätze gemacht, mit meiner jetzigen Provisonsstruktur wär ich da auch nicht unter 4k netto heim gegangen.
es folgten allerdings ein paar magerer monate, wo es nichtmal zu 1k reichte....
dafür sieht es jetzt so aus, als würde ich zum abschluss nochmal 4-5k mitnehmen...
so ist das eben in einem markt mit überschaubarer abschlusschance aber extrem hohen margen...

dass 4-5 k oftmals nur ein Taschengeld sind

Ich denke du wirst das durchstehen und wieder was finden.
Meine grosse Erfahrung in der wirklich richtigen Niederschrift in Arbeitszeugnissen deines Berufsfeldes hab ich ja - noch - nicht.
Deswegen auch meine anfänglich gute Beurteilung welche der wolf aber wieder verworfen hat.
Somit wäre für dich ein exaktes und in allen Dingen mindestens ein 2 darstellendes Zeugnis von Wichtigkeit.
Ich an deiner Stelle würde dann nochmals vorsprechen und fragen, ob ein von dir und einem Ghostwriter verfasstes Zeugnis von deinen chefs unterschrieben würde.

Dafür würde ich auch ein paar Euros investieren. Anders bekommt man ja diesen Wisch nicht - bei all der Geheimniskrämerei die um jedes Wörtchen darin gemacht wird.

Ich sags nochmals diese Arbeitszeugnismanie ist nur noch ein Druckmittel der
AG Seite. Schafft aber Arbeit - für Ghostwriter - und was Arbeit schafft, ist ja sozial ;-)

Gruss

wellen
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Geändert von wellen (22.01.2010 um 10:21 Uhr)
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