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#1
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| Hallo zusammen, ich habe ein Zwischenzeugnis angefordert, da ich mich in dieser Abteilung nicht mehr wohl fühle und demnach auf der Suche nach einem anderen Job bin. Bereits während dem Abteilungsdurchlauf in der Ausbildung habe ich mit meinem jetzigen Chef vereinbart, nach der Ausbildung dort anzufangen - was eigentlich nicht so häufig in einem Großunternehmen (ca. 20.000 Mitarbeiter) vorkommt. Ich arbeite nun seit Mitte 2009 in dieser Abteilung und habe im wesentlichen keine neuen Aufgaben hinzugewonnen. Meine Tätigkeiten entsprechen in etwa dem, was im Zeugnis aufgeführt wird. Lediglich sämtliche Abstimmungsarbeiten zum Jahresabschluss mit den WPs sind nicht enthalten, ich denke jedoch, das wird mit "Mitarbeit in Projekten" abgedeckt. Direkt nach dem Abschluss der Ausbildung habe ich ein berufsbegleitendes Studium aufgenommen um mich weiter zu qualifizieren. Im ersten Gespräch nach einem Jahr wurde mir gesagt, ich könnte noch nicht mehr Geld bekommen obwohl das so vereinbart war. Neue Aufgaben bekam ich eh nicht. Insofern kam hier die erste "Enttäuschung". Mein Chef wusste genau, dass ich diese Stelle nicht ewig besetzen werde, sondern im Lauf des Studiums und spätestens nach dem Abschluss etwas höherwertiges erwarte. Dazu kam es jedoch auch nach dem zweiten Jahr nicht, ich wurde weiterhin vertröstet und als ich sagte, dass dies nicht den Absprachen vor meiner Einstellung entspricht, wurde das Verhältnis frostiger. Ich habe den Eindruck, dass das Zwischenzeugnis ein schlechtes Licht auf mich wirft, seht ihr das auch so? Zitat:
Ich habe viel über Formulierungen gegoogelt und mir erscheint das Zeugnis als Gesamtpaket eher schlecht als gut. Zum einen fehlt die Unternehmensbeschreibung am Beginn. Das ist doch üblich, oder nicht? Folgende Bausteine stoßen mir besonders übel auf: "Übernimmt bereitwillig Verantwortung" klingt für mich nach, wenns unbedingt sein muss ... "Weitgehend eigenverantwortlich" - das man als neuer Mitarbeiter direkt nach der Ausbildung einige Fehler begeht, ist denke ich hinnehmbar und sollte bei einer positiven Entwicklung nicht so zum Ausdruck gebracht werden, oder? Außerdem wird in unserem Team wirklich als Team gearbeitet, das heißt es findet eine starke Kommunikation untereinander statt. "Seine Arbeitsergebnisse sind gut, seine Leistungen entsprechen unseren hohen Erwartungen" - haut uns nicht vom Hocker?!? "...Vorgesetzten und Kollegen ist jederzeit vorbildlich und kooperativ" - kann man hier jederzeit mit stets gleichsetzen? Danke für eure Kommentare! Geändert von abis_zett (17.01.2012 um 13:10 Uhr) |
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#2
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| Hallo Abis_Zett, Zitat:
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__________________ ... schöne Grüße Wolf Die in meinen Beiträgen enthaltenen Aussagen stehen nur und ausschließlich für meine persönliche Meinung. Sie stellen keine, wie auch immer geartete, Rechtsberatung dar. Ich bin kein Jurist. |
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