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#1
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| Hey Leute, sagt mal, kriegt man finanzielle Förderung vom Staat, wenn man eine Ausbildung hat, 3 Jahre Vollzeit in diesem Beruf gearbeitet hat, dann freiwillig eine 2. Ausbildung in einer völlig anderen Branche anfängt? Mit Berücksichtigung einiger Lebensstandaten: Ich wohne zusammen mit meinem Freund in einem Dorf zur Miete (400 €). Er übernimmt zur Zeit alle Kosten für uns beide (Miete+Essen). Die Ausbildungstelle ist in Stade (35 km entfernt). Meine Mutter wohnt in Stade, dort habe ich vor 3 Jahren auch noch gewohnt. Natürlich will ich jetzt nicht wieder zu meiner Mutter ziehen, sondern mit meinem Freund dort zusammen wohnen bleiben (Lage ist gut, Miete stimmt). Gibt es vielleicht doch noch irgendeine Chance für mich finanzielle Unterstützung zu bekommen unter den Voraussetzungen? ![]() Ich wäre Euch echt für jeden Rat dankbar. |
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#2
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| Meines Wissens nach gibt es keine Unterstützung. Du könntest aber versuchen Wohngeld zu beantragen.
__________________ Beste Grüße Franky Moderator arbeits-abc.de Folge uns auf Facebook Meine Bemühungen liegen darin, Fragen und Beiträge nach meinem besten Wissen zu beantworten. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden (Menschen machen auch Fehler). Zudem sind von mir gemachte Äusserungen, Kommentare und eigene Beiträge, der Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Rechtsberatungsersatz zu verstehen. |
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#3
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| Eine Unterstützung in der Situation, von der du sprichst, gibt es imho nicht, weil es wirtschaftlich unlogisch wäre. Du hast eine Ausbildung und du hast - so verstehe ich das - sogar einen festen Job. Jetzt finanziell zu unterstützen, dass du beides wegwirfst um eine neue Ausbildung anzufangen, mit der du dich wirtschaftlich nicht über Wasser halten kannst plus das Risiko, dass du hinterher in diesem Beruf keine Arbeit findest... Eine geförderte Umschulung wenn du länger arbeitslos warst, ist etwas vollkommen anderes..
__________________ All mankind is divided into three classes. Those that are immovable, those that are movable, and those that move. |
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#4
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| Warum möchtest Du überhaupt einen zweiten Beruf erlernen?
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#5
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| Ich danke euch für eure Meinungen!!! Das Ding ist, ich habe ja schon im Aug. 2007 mit der zweiten Ausbildung angefangen. Ich wollte die Ausbildung, weil ich mich in meinem erlernten Beruf nicht wohlgefühlt habe, konnte mir nicht vorstellen, das die nächsten 40 Jahre zu machen. Da war ich 22 Jahre alt und dachte, hey, wenn ich noch was ändern will, dann jetzt, sonst wird´s zu spät. Ich hab jetzt die Hälfte geschafft, mit meinem Gesparten von meinem früheren Job und durch Unterstützung von meinem Freund. Ich hab im zweiten Lehrjahr nicht mal 300,00 €. Nun ist aber auch mein Gespartes aufgebraucht, und jeder Hans und Franz fragt mich, ob ich denn keine Unterstützung beantragt habe, alle machen das doch. Ja, keine Ahnung, ob es da auch was für meinen Fall gibt. Ich habe mich ja auch schon ein bisschen umgehört. Entweder ist es nur für die erste Ausbildung, nicht aber für die zweite. Oder sie halten mir vielleicht noch vor, warum ich nicht näher dran wohne, oder, oder... Ich wollt einfach nur wissen, ob vielleicht irgendjemand von euch auch mal in dieser Situation war, oder da irgendwas kennt. Ich wäre euch echt total dankbar!!!! Geändert von triena (15.02.2009 um 12:25 Uhr) |
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#6
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| Also de facto bekommst du nichts was in Förderungen zur Bildungen fällt. Kein BAB und kein Bafög, deine wirkliche einzige Möglichkeit dich fortzubilden ist weiter zu arbeiten und Abendkurse zu belegen oder es finanziert dich jemand aus deinem Verwandeten oder Bekanntenkreis (Freund?) und du kommst mit deiner neuen Ausbildungsvergütung aus. Alternativ kannst du dazu Wohngeld beantragen, was aber wirklich kein Vermögen darstellt. Du hättest dich nicht dazu entscheiden dürfen frei zu wirtschaften, aber wenn jetzt jeder der alle optimalen Bedingungen erreicht hat, auf Kosten der Allgemeinheit von vorne anfangen will, würde unser System keinen Sinn machen. Die Selbstfindungsphase ist doch die Ausbildung und die Schule.... MFG Viel Erfolg |
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