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#1
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| Salve Leute, schulisch läufts bei mir gerade einwandfrei und ich mache mir vermehrt Gedanken, welche Unternehmen ich im Sommer '10 anschreiben soll, bezüglich einer Lehrstelle für '11 als Industriekaufmann. Meine Vorstellungen: - hochqualifizierte Ausbildung in 2 Jahren, d.h. Weiterbildungskurse während der Ausbildung, gute Betreuung der Azubis, kurz um, gefördert und gefordert werden - IG Metall Tarifvertrag - wegen der garantierten Übernahme für 12 Monate - Unternehmenssitz entweder in NRW, Bremen oder Sachsen, zur Not auch Berlin - Möglichkeit zum Auslandseinsatz nach/während der Ausbildung Bei diesen Vorstellungen kommt dann eigentlich nur ein Konzern in Frage, oder? Ich dachte bisher an Siemens in Duisburg, Daimler in Bremen oder Bosch in Leipzig. Welche Alternativen gibt es noch, die mit jenen Unternehmen mithalten können? E.ON, ThyssenKrupp,...? Kennt eventuell jemand solide Mittelständler der Elektro/Metall Branche in einem der von mir gewünschten Bundesländer? Wie stehen die zu Auslandseinsätzen? Hat eventuell jemand Erfahrung mit einem der von mir genannten Unternehmen hinsichtlich Auslandseinsatz nach der Ausbildung? Würde gerne die 12 Monate nach der Ausbildung nutzen um mein Englisch auf ein nahezu perfektes Niveau zu bekommen um dann mein Studium in Kiel oder Münster an der FH zu starten. Ich favorisiere derzeit Bosch in Leipzig und Siemens in Duisburg, da ich aus dem Süden Deutschlands komme und es ein Ziel von mir ist, in allen 4 Himmelsrichtungen mal gelebt zu haben. Studium in Kiel wäre wirklich ein Traum und da ich nicht 2x im Norden leben möchte (einmal in Bremen für die Ausbildung bei Daimler oder so und dann einfach 'ein Stück weiter hoch' nach Kiel fürs Studium. Wenn ich im Norden die Ausbildung mache, dann geht's für mich nach Münster an die FH, was aber nur '2te Wahl' wäre.) Wie sieht es mit euren Erfahrungen aus, wenn man sich als ausgelernter Kaufmann in bspw. den USA bewirbt bei einem Unternehmen für 12 Monate, hat man 'realistische' Chancen was zu finden? Würde mir zur Not ein amerikanisches Unternehmen suchen, sofern man eine Chance hat genommen zu werden. Kenne mich aber mit den Gepflogenheit in den Staaten überhaupt nicht aus. Also notentechnisch mache ich mir nicht die größten Sorgen und Englisch liegt mir an sich auch ganz gut. |
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#2
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| /kleiner Schubser Niemand, der wo was dazu sagen kann? |
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#3
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| Dein Beitrag hört sich ziemlich elitär an, offensichtlich bist du auch finanziell gut gestellt, so dass du die Ausbildungssuche anscheindend locker angehen kannst. Grundsätzlich würde ich davon ausgehen, dass die Unternehmen ihre Bewerber aussuchen, und nicht umgekehrt, das bedeutet, du solltest dich bei mehreren Unternehmen bewerben und auch keine zu elitäre Auswahl treffen, denn sonst stehst du möglicherweise ohne Ausbildungsplatz da und verlierst Zeit. Deine Erwartungen an das Unternehmen sind kaum noch zu toppen, wenn du das so haben willst, musst du schon mörderisch gut sein und dies dem Unternehmen auch beweisen können. Ich verstehe auch nicht, warum man immer in Richtung USA blickt. Die USA sind doch nichts anderes als ein heruntergewirtschafteter Saftladen, in dem Wirtschaftsverbrecher ungestraft ihre dümmlichen Spielchen veranstalten dürfen. Ich würde zumindest mal einen Blick in Richtung Asien/China werfen, ich denke, dass dort die Würfel das Spiel entscheiden.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#4
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| Zitat:
Also wäre eines jener Unternehmen wirklich klasse. Finanziell gut gestellt bin ich eher weniger, ich muss nicht hungern oder so, aber aus wohlhabendem Hause komme ich auch nicht. Zitat:
Und Zeit verlieren kann ich mir nicht leisten, ich hatte bisher schulisch eher Ladehemmung (3x nicht versetzt) und habe nun eben auf einer Wirtschaftsschule die mir die Fachhochschulreife ermöglicht, kapiert um was es für mich geht. Bin ja schon 21 bis ich mit der Ausbildung beginnen kann. Und notentechnisch hat sich wirklich grundlegend etwas getan (Schnitt um 3,5 Noten verbessert). Von Elite bin ich also weit entfernt, zumindest in der Realität.. der Beitrag mag ja scheinbar elitär klingen Zitat:
Zumal diese Betriebe halt weltweit vertreten sind, hoffe ich halt so, nach der Ausbildung am besten für 1 Jahr ins Ausland zu kommen. Mörderisch gut bin ich sicher nicht, aber was das jetzt zum Zwischenzeugnis rauskommt an Notenschnitt (1,3) kenne ich halt so nur aus meiner Grundschulzeit .Also die 'Welt einreissen' möchte ich nicht, nur mein absolut Bestes als Azubi geben, damit man sieht, es hat sich was getan beim Schulversager. Zitat:
Es geht mir in erster Linie nur darum, in 10 Jahren auf meine jetzige Situation zurückzublicken und einfach sagen zu können "Hm, hat sich doch noch was getan, nicht die ganze Zukunft verbaut, wie einem von allen Seiten gesagt wurde". Von jeglichem Elitedenken distanzier ich mich mal, aber den Anspruch auf eine gute Ausbildung bei guten Voraussetzungen darf man ja haben. |
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#5
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| ich würde mir mal die KHS AG in Dortmund anschauen mit Blick zum asiaitischen Markt. guck mal auf [url=http://www.khs.com |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu mousepad89 für den nützlichen Beitrag: | ||
Bandito (04.01.2010) | ||
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