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#1
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| Kann die Ausbildung den Azubi kündigen? Jemand aus meiner Klasse wird von seinem Chef gekündigt. Er macht Physiotherapieausbildung und hat Zwischenexamen in eher 4er Bereich abgeschloßen, als 3er Bereich. Dann ist er 1 mal in sein erstes Praktikum wegen Fehler an Patienten rausgescmißen, hat dann 1 jahr länger wiederholt und bei sein 2 und 3 Praktikum verlief ganz gut. zwischen 3-4 andere Noten wie Sozialverhalten etc. eine 2, Pünktlichkeit auch etc.... in sein 4 Praktikum wurde er rausgeschmißen, weil die Chefin zu Anspruchsvoll war und ihm keine Gruppengymnastik gab, weil er angeblich schlecht massiert hat und die Patineten die Massage nicht gut gefallen hat, ja den meisten Patienten davon. Obwohl die Massage in anderen Praktikum gut verlief und keine Beschwerde von Patienten kam. Ohne Gruppengymnastik,Einzelgymnastik zu machen verlor die Chefin Vertrauen auf ihn und schmiß ihn aus dem Praktikum raus. Er hat sehr wenig Fehlzeiten, in der Zeit machte er Urlaub und machte die Schule in der Zeit des Urlaubs um die Praktikumszeit zu überbrücken, dann machte er sein letztes Praktikum hier wurde er nach 1 Monat rausgeschmißen, weil er ein Patienten falsch gelagert hatte, obwohl er ihn schon öfters gut behandelt hat und ihn richtig gelagert hat. Der Azubi gibt ja zu von anderen Kolegen gemobbt zu sein und er wollte nicht den einzigen Fehler machen, da wäre der Patient bei der Bobathlagerung in der Neurologie fast erstickt. Was der Azubi bestreiten und meint nur falsch gelagert zu haben. Er hat noch 4 Monate zur Staatsexamen. Und will die Ausbildung nicht kündigen, eine andere Einrichtung wo er war, will ihn angeblich nicht haben, nachdem das passiert ist.. Er meint er schafft sein Staatsexamen, er hat keine kriminellen Sachen, Schlägereien oder so gemacht und sehr wenig Fehlzeiten. Jetzt will der Hauptdozent mit dem Regierungspresidium reden was man mit ihm macht. Kann man diesen Azubi sein Ausbildungvertrag so einfach gegen Ende der Ausbildung zwingen zu kündigen, wenn er nicht will? * vor 6 Tage Weitere Details Der Azubi ist Hartz4 Empfänger und hat nachdem sein vater krank geworden war und seine Ausbildung nicht finazieren konnte, Bafög beantragt. Bezahlt Bafög nach dem Kündigung (Abbruch) der schon verlängerten Ausbildung eine andere Ausbildung in ganz andere Berufsrichtung weiter? Oder nicht? Sein Vater hat ihn ungefähr 2 Jahre die normalerweise 3 Jährige Ausbildung finanziert. vor 6 Tage Seine Eltern waren eh fast feritg, nach der Verlängerung des Ausbildungsjahres. Sie sind eher labil und alt. Über 60 jahre. Er ist im Moment Ende 22 Jahre alt. Der Azubi hat die Ausbildung mit 19 angefangen. ............. Hab efahren der Azubi wurde vor die Wahl gestellt. Entweder die Ausbildung wegen angeblicher nicht bewiesener Fahrlässigkeit kündigen oder noch ein praktisches Jahr wieder dran hängen. Also am Ende 5 Jahre Physiotherpieausbildung und der Azubi weiß nicht wie er bei dieser schwieigen Entscheidung vorgehen soll. Was soll er jetzt machen??? Wäre sehr dankbar für eure Hilfe. Und ich hoffe ihr könnte diese nicht wenig gestellten Fragen beantworten. Tipps geben etc...... |
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#2
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| Du sprichst oben von Praktika. Meinem Wissen nach ist kein Unternehmen verpflichtet, einen Praktikanten bei Unzufriedenheit gegen den eigenen Willen zu behalten. Es handelt sich offenbar um eine außerbetriebliche Ausbildung mit Praktikums-Anteilen. Zu diesen Praktikums-Anteilen wird es Klauseln im Ausbildungsvertrag geben, die man kennen müsste, um zur evtl. Fortsetzung der Ausbildung etwas sagen zu können. Es ist durchaus möglich, dass die Ausbildung nicht beendet werden kann, wenn Dein Schulkollege aus einem Praktikum fliegt und sich kein neuer Praktikumsplatz für ihn findet. BAFöG wird stets für eine bestimmte Ausbildung gewährt. Wird diese abgebrochen, kann das BAFöG nicht einfach für eine andere Ausbildung verwendet werden. Es ist auch nicht jede Ausbildung BAFöG-fähig. Wenn Dein Schulkollege hier Rat sucht, so wäre es sinnvoll, wenn er sich selbst hier im Forum meldet. Anhand von Angaben aus zweiter Hand kann man sich fast nie ein genaues Bild machen und entsprechend weiterhelfen.
__________________ Liebe Grüße, Melete Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür. Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags. |
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#3
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| Hallo Penning, da ich aus einer ähnlichen Berufssparte komme vermute ich mal (kann man aus deiner Beschreibung nicht genau entnehmen) das deinem Kollegen ein wirklich schwerwiegender Fehler unterlaufen ist. Sonst würde das Ganze wohl nicht an höherer Stelle "diskutiert" werden. --> Falsches Lagern kann natürlich schwerwiegende Folgen haben und wenn man selbst nicht seine Unschuld beweisen kann (und Unwissenheit schützt hier vor Strafe nicht) ist es schwer solche Dinge im Berufsleben wieder los zu werden. In manchen Gegenden spricht sich soetwas schnell rum und man hat, selbst mit Examen in der Tasche) Schwierigkeiten einen Job zu finden. Da die Unzufriedenheit von Seiten der Arbeitgeber (im Praktikum) auch kein Einzelfall zu sein scheint, sollte dein Kollege vielleicht nochmal genau überdenken ob der Beruf des Physiotherapeuten wirklich das Richtige ist?! ![]() Lg Luni |
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#4
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| Zitat:
Ja ich bin dieser Azubi mit den Ausbildungsprobleme. Ja dies ist eine schuliche Ausbildung, private Schule. 2 Jahre Theorie, 1 Jahr Praktikum wenn alles gut geht. Ja mein Lehrer hat mit dem Regierungspräsidium geredet und die Lage geschildert. Also was ich erzählt hab und die haben es bestätigt, dass sie mich nicht in Staatsexamen zulassen würden. Also entwerder die Ausbildung kündigen oder verlängern. Was ist die beste Alternative? |
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#5
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| Zitat:
Ich wurde von Krankenschwestern mehr oder weniger kühl behandelt, teilweise gemobbt. Die haben sich bei der Lagerung Physios erzählt. Meine und ihre Aussagen sind natürlich nicht beweisbar. Ich wohne in Gegend wo die Arbeitslosigkeit hoch ist. |
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#6
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| Also ich denke nicht das du deutschlandweit Probleme haben wirst...nur kann es halt sein das es sich rumspricht(besonders auf dem Dorf/Kleinstadt) weil viele Arbeitgeber sich durch Fortbildungen usw. untereinander kennen! Aber wenn du weg willst wird sich das Problem wohl nicht ergeben. Vielmehr solltest du überlegen ob du dem Job gewachsen bist. Ich kenn´ Probleme mit Schwester z.B. auch aber die muss man dann angehen können, denke ich. Du wirst im Berufsleben immer wieder auf Leute treffen mit denen du nicht zu 100% klarkommst aber auf professioneller wirst du das müssen und eben auch mit solchen zusammenarbeiten. Wenn du wirklich Physio werden willst solltest du das 1 Jahr dranhängen, dich reinhängen und nochmal 3 Schüppen Leistung mehr bringen! Praktisch wie Theoretisch... |
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