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| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
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#1
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| Hat jemand Erfahrun damit, wie man den Ausbildungsplatz wechseln kann, denn ich würde den Beruf gerne weiter machen aber woanders. Will aber erst was sicheres haben, deswegen weiß ich nicht wie ich das machen soll? |
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#2
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| Wenn Probleme mit dem Betrieb vorliegen, dann solltest du dich an die entsprechende Kammer (Industrie und Handelskammer oder Handwerkskammer) richten. Hier erhältst du Unterstützung, Rat und ggf. Tat in der Ausbildung. (Smiley für Daumendrücken) |
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#3
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| Hallo, Ich habe leider ähnliche Probleme und will meinen Ausbildungsplatz wechseln. Ich erledige extrem viele Ausbildungsfremde Tätigkeiten und habe gegenüber meinen Schulkameraden einen Wissensrückstand feststellen können, obwohl ich erst seit August diesen Jahres lerne. Ich habe mich auch schon neu beworben, jedoch stockt das ganze noch etwas. Erlig gesagt traue ich mich nicht wirklich meine Handwerkskammer zu kontaktieren, da ich angst habe, dass mein Arbeitgeber davon Wind bekommt und mich rauswirft. Hat jemad vielleicht gute Ratschläge für mich?? Gruß sadler! |
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#4
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| Der Reihe nach: Hast du nachprüfbar nicht nur den Eindruck, sondern tatsächlich Belege dafür, dass deine Ausbildung nicht ordnungsgemäß läuft? Immerhin läuft deine Ausbildung nicht mal drei Monate. Wenn dem aber so ist: Hast du - ohne gleich ein riesen Fass auf zumachen - versucht, mit deinem Chef über diesen Missstand zu sprechen? Habt ihr euch mal gemeinsam über die Ausbildungsordnung deiner Ausbildung unterhalten. Darin steht, was wann im Laufe der Lehre gelernt wird. Wenn die mangelhafte Ausbildungsleistung deines jetzigen Arbeitgebers nicht abzustellen ist, dann stehen deine Chancen (nach meinen Erfahrungen) für einen Betriebswechsel mit Hilfe der Kammer besser, als ohne. Ich würde mich zunächst um eine innerbetriebliche Lösung bemühen und solltest du hier auf taube Ohren stoßen und sich niemand für deine ordnungsgemäße Ausbildung interessieren, dann würde ich mich an deiner Stelle mit der Bitte um Vertraulichkeit an die Kammer wenden. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Jan Erik Meyer für den nützlichen Beitrag: | ||
Sadler (23.10.2009) | ||
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#5
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| hi...habe selbst 2 mal in der ausbildung gewechselt...einmal wegen mobbing etc und das andre mal wegen betriebsschließung. da ich mit meinem alten chef nicht reden konnte, er in der innung tätig war und auch sonst da viele kontakte hatte, wollte ich dies ausschließen. wenn ihr wirklich nachweisen könnt, das ihr probleme in dem betrieb habt, die sich nicht durch ein einfaches gespräch ändern, könnt ihr zu einer ausbildungsberaterin gehen. fragt bei euch mal in der schule nach, vllt hat da ein lehrer unterlagen zu. ich habe damit sehr gute erfahrungen gemacht und emin betrieb stand vor vollendeten tatsachen. denkt aber bitte daran, das wegen kleinigkeiten, die man so auch regeln könnte, nicht gleich den betrieb wechseln sollte. mich gucken immer alle an: "wie? schon 6 betriebe in 4 jahren?" und das der neue betrieb bei dem ihr euch bewerbt, euch auch fragen wird, warum ihr wechselt... |
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