Ausbildung Zeitverschwendung
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Ausbildung Zeitverschwendung

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  #1  
Alt 13.01.2008, 20:32
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Hallo,

ich mache derzeit eine Ausbildung, die ich nur angefangen habe, um überhaupt endlich mal eine Ausbildung gemacht zu haben. Wegen Bafög und auf Druck meiner Eltern hin. Ich hab Fachhochschulreife und wollte eigentlich studieren, würde aber von meinen Eltern da nicht unterstützt werden, also hab ich halt erst mal eine Ausbildung angefangen, nachdem ich ein Jahr lang ratlos zuhause saß und nicht wusste, was ich mit meiner Zukunft anfangen soll.

Ja, ich weiß, ich sollte mich glücklich schätzen, einer der wenigen unterbezahlten Azubis Deutschlands zu sein, die hier und da für Überstunden jederzeit verfügbar sein sollen, denen ständig ins Ohr trompetet wird, dass Lehrjahre ja keine Herrenjahre sind usw...bla.

Allerdings kommt mir die Ausbildung vor wie Zeitverschwendung. Die Inhalte sind nicht weiter schwer, sie langweilen mich einfach nur unendlich und ich will damit eigentlich auch gar nichts zu tun haben. Momentan mache ich zudem eine Therapie und erzähle der Therapeutin DREIMAL die Woche, dass ich keine Lust mehr hab, zur Arbeit zu gehen, woraufhin die Therapeutin genau dreimal die Woche zurückfragt, wieso ich das dann mache, und daraufhin entgegne ich wiederum dreimal, dass ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun sollen.

Es ist auch nicht so, dass ich den Job vollkommen aus dem Nichts gegriffen hätte, ich hab ihn mir schon interessant und abwechslungsreich und alles vorgstellt, aber jetzt, wo ich darin arbeite, finde ich ihn schrecklich. Ich hab mich letztes Frühjahr selber damit in eine Sackgasse manövriert und jetzt stecke ich noch bis Sommer 2009 in einer Ausbildung fest, die pure Lebenszeitverschwendung ist.

Ich überlege, diesen Sommer abzubrechen und einfach zu studieren, worauf ich Lust habe...mit Nebenjob und in einer WG und von mir aus mich nur von trocken Brot ernährend.
Allerdings wird mir von allen Seiten davon abgeraten und vorgeschlagen, doch auf jeden Fall die Ausbildung zu beenden etc., eine abgebrochene Ausbildung mache sich nicht gut im Lebenslauf...aber wenn ich dann nen Bachelor in etwas habe, wen juckt denn dann noch eine abgebrochene Ausbildung?

Ich weiß, was ich hier schreibe, schreit vor Dummheit, aber ich bin einfach ratlos. Wie konnte ich nur so **** sein, diese Ausbildung anzufangen? Was soll ich machen? Ich weiß halt mittlerweile, dass ich niemals in diesem Job arbeiten will. Die meisten in meinem Alter wissen, was sie wollen und sind bereit, dafür Opfer zu bringen und so erwachsen etc., und ich weiß eben nur, dass ich studieren will. Und vielleicht ins Ausland. Aber auf keinen Fall mehr hier wohnen und zu dieser langweiligen und schlecht bezahlten Arbeit fahren.

Weiß jemand, wo es eine richtig gute Beratung gibt? Die Therapie bringt ja auch nichts, die hilft mir auch keinen Deut weiter, was die Zukunftsplanung angeht. Ich fühl mich wirklich verloren momentan, weil ich nur weiß, SO kanns nicht weitergehen.

Tja. Ideen?

Ach ja, und weiß jemand, ob meine Eltern weiterhin Kindergeld kriegen, wenn ich die Ausbildung abbrechen und studieren würde?

Viele Grüße
Kristin
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  #2  
Alt 13.01.2008, 20:58
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  #3  
Alt 13.01.2008, 22:17
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Ich hab in meinem Bekanntenkreis grade einen ähnlichen Fall (allerdings umgekehrt - Studium abbrechen und Ausbildung machen).
Es ist schwer, da jemanden was zu "raten"...ich persönlich bin auch jemand, der die Meinung vertritt, dass Arbeit Spaßmachen und befriedigen soll. Und auch wenn ich mir jetzt den Unmut des Forums aufhalse :-D Ich würde wahrscheinlich auch das Studium anfangen. Wie du schon gesagt hast, Fehltritte macht jeder mal und wenn du einen Bachelor oder Master hast, schreit keiner mehr danach, was du VOR deinem Studium gemacht hast. Und wenn einer fragt, kannste immer noch sagen, dass dich die Arbeit nicht gefordert hat und es eine Fehlentscheidung war.
Ausserdem können dir btw deine Eltern die finanzielle Unterstützung nicht "verbieten". Du hast für die Erstausbildung ein Anspruch auf Unterhalt, der im Notfall einklagbar ist.

Bitte sieh diesen Post jetzt nicht als Aufforderung zum Ausbildungsabbruch - ich möchte dir nur aufzeigen, dass deine Wünsche nicht "falsch" sind, nur weil der Rest der Welt behauptet, dass du in der heutigen Zeit dringend eine Ausbildung brauchst.
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  #4  
Alt 13.01.2008, 22:40
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Zitat von Kristin Beitrag anzeigen
Hallo,

ich mache derzeit eine Ausbildung, die ich nur angefangen habe, um überhaupt endlich mal eine Ausbildung gemacht zu haben. Wegen Bafög und auf Druck meiner Eltern hin. Ich hab Fachhochschulreife und wollte eigentlich studieren, würde aber von meinen Eltern da nicht unterstützt werden, also hab ich halt erst mal eine Ausbildung angefangen, nachdem ich ein Jahr lang ratlos zuhause saß und nicht wusste, was ich mit meiner Zukunft anfangen soll.

Ja, ich weiß, ich sollte mich glücklich schätzen, einer der wenigen unterbezahlten Azubis Deutschlands zu sein, die hier und da für Überstunden jederzeit verfügbar sein sollen, denen ständig ins Ohr trompetet wird, dass Lehrjahre ja keine Herrenjahre sind usw...bla.

Zunächst einmal ist es völlig egal, welche Ausbildung du absolvierst. Eigentlich lernst du dort, wie man mit Menschen umgeht, Du gewinnst einen ersten Eindruck von der Welt der Arbeit. es ist aber leider auch so, dass die meisten Lehrberufe ursprünglich konzipiert waren für Schüler/Lehrlinge mit Hauptschulabschluss. Im Laufe des Bildungswahns hat man die Einstiegsanforderungen immer höher geschraubt, bis man bei simplen Berufen beim Abitur angekommen ist. Es könnte natürlich sein, dass du in einem solchen Beruf lernst und jetzt erfährst, dass du drei Jahre lang in einem Lehrberuif festhängst, dessen Lehrstoff dir man eigentlich auch in einem Jahr hätte vermitteln können. Die Frage, die sich dir jetzt stellt, ist, wie du die Zeit, die du zur Verfügung hast, sinnvoll mit zusätzlichen Bildungsangeboten ausfüllst.

Allerdings kommt mir die Ausbildung vor wie Zeitverschwendung. Die Inhalte sind nicht weiter schwer, sie langweilen mich einfach nur unendlich und ich will damit eigentlich auch gar nichts zu tun haben.

Momentan mache ich zudem eine Therapie und erzähle der Therapeutin DREIMAL die Woche, dass ich keine Lust mehr hab, zur Arbeit zu gehen, woraufhin die Therapeutin genau dreimal die Woche zurückfragt, wieso ich das dann mache, und daraufhin entgegne ich wiederum dreimal, dass ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun sollen.
.... Frage: warum gehst du dreimal zur Therapie, wenn's offensichtlich einmal reicht ....

Es ist auch nicht so, dass ich den Job vollkommen aus dem Nichts gegriffen hätte, ich hab ihn mir schon interessant und abwechslungsreich und alles vorgstellt, aber jetzt, wo ich darin arbeite, finde ich ihn schrecklich. Ich hab mich letztes Frühjahr selber damit in eine Sackgasse manövriert und jetzt stecke ich noch bis Sommer 2009 in einer Ausbildung fest, die pure Lebenszeitverschwendung ist.

Ich überlege, diesen Sommer abzubrechen und einfach zu studieren, worauf ich Lust habe...mit Nebenjob und in einer WG und

von mir aus mich nur von trocken Brot ernährend.

Skorbut/ - Wikipedia

Allerdings wird mir von allen Seiten davon abgeraten und vorgeschlagen, doch auf jeden Fall die Ausbildung zu beenden etc., eine abgebrochene Ausbildung mache sich nicht gut im Lebenslauf...aber wenn ich dann nen Bachelor in etwas habe, wen juckt denn dann noch eine abgebrochene Ausbildung?

Deinen späteren Arbeitgeber interessiert das. Eine abgebrochene Lehre deutet auf mangelndes Durchhaltevermögen und auf ein Disziplinproblem hin.

Ich weiß, was ich hier schreibe, schreit vor Dummheit, aber ich bin einfach ratlos. Wie konnte ich nur so **** sein, diese Ausbildung anzufangen? Was soll ich machen? Ich weiß halt mittlerweile, dass ich niemals in diesem Job arbeiten will. Die meisten in meinem Alter wissen, was sie wollen und sind bereit, dafür Opfer zu bringen und so erwachsen etc., und ich weiß eben nur, dass ich studieren will. Und vielleicht ins Ausland. Aber auf keinen Fall mehr hier wohnen und zu dieser langweiligen und schlecht bezahlten Arbeit fahren.

Weiß jemand, wo es eine richtig gute Beratung gibt? Die Therapie bringt ja auch nichts, die hilft mir auch keinen Deut weiter, was die Zukunftsplanung angeht. Ich fühl mich wirklich verloren momentan, weil ich nur weiß, SO kanns nicht weitergehen.

Tja. Ideen?

Ach ja, und weiß jemand, ob meine Eltern weiterhin Kindergeld kriegen, wenn ich die Ausbildung abbrechen und studieren würde?

Viele Grüße
Kristin
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Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter.
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  #5  
Alt 14.01.2008, 08:42
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Hallo Kristin,

ich kann deinen Frust ein Stück weit schon verstehen. Als ich nach Deutschland kam und eigentlich mein Maschinenbaustudium fortsetzen wollte, wäre das nur mit einem Jahr Schule zwecks Anerkennung der Uni-Reife möglich gewesen. Der Stoff der in dem Lehrgang vermittelt wurde, hatte ich schon für meine Abi-Prüfungen bis zum Erbrechen gepaukt und innerlich längst abgehakt. Ich habe damals nur ein halbes Jahr durchgehalten, das Ganze nochmal zu wiederkäuen und vor lauter Frust über dessen Unsinnigkeit den Lehrgang geschmissen, sobald ich einen Job gefunden habe. Allerdings konnte ich damals immerhin einen Berufsabschluss, einen Dakti-Steno-Kurs (das konnte vor 20 Jahren nicht jeder) und Kenntnisse in 4 Sprachen vorweisen.

So lange du noch gar nichts in der Hand hast, würde ich dir eher nicht empfehlen die Lehre abzubrechen und dass aus mehreren Gründen: Zum einen: bist du sicher, dass du ein Studium dann auch wirklich durchhälst? Ich kenne einige Studienabbrecher, die vor allem aus wirtschaftlichen Gründen aufgehört haben. Die meisten tun sich halt doch schwer über Jahre hinweg von Brot und Wasser zu leben. Fakt ist leider, dass sich ein Studium finanziell immer noch am besten vom Hotel Mama aus bewältigen lässt.

Zum anderen ist dir klar, dass du mit einem Studium auch nicht zwangsläufig den tollen Job schlechthin bekommst? Ich kenne Architekten, die als Angestellte kaum viel mehr als technische Zeichungen nach Vorgabe produzieren und Ingenieure die vorwiegend schlichte Auftragsbearbeitung machen. Mit anderen Worten auch als Studierter muss man mit dem langweiligen Teil der Arbeit klar kommen können und die Lehre ist nicht die schlechteste Vorbereitung darauf.

Wenn du dennoch für dich keinen anderen Weg siehst, als den Abbruch der Lehre, dann würde ich an deiner Stelle nicht einfach wegbleiben und dann gucken was geht, sondern umgekehrt.

schöne Grüße
wombat
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  #6  
Alt 20.02.2008, 18:25
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Hallo!

Danke für eure Antworten.

Also die Probleme, die ich mit der Ausbildung habe, sind schon relativ gravierend. Es ist ein körperlich fordernder Job und ich hab ein bisschen das Gefühl, dafür einfach nicht so geschaffen zu sein, vor allem als Frau und außerdem den Eindruck, schon leicht kaputt zu gehen. Ich will in den meisten Fällen nicht sagen: Nein, dies und jenes mach ich nicht, und dann schleppe ich halt irgendwas, was mich eigentlich überfordert.
Oft merk ich auch erst hinterher, dass ich mich körperlich überfordert hab. Auf jeden Fall schmerzen mir abends fast immer die rechte Leiste, der untere Rücken (da, wo man nen Hexenschuss bekommt) und der Unterleib. Warum auch immer. Das ist schon mal der erste Teil, der mich stört. DANN, weil es körperlich fordernd ist, ist es natürlich nicht geistig fordernd. Ich langweile mich daher 8 Stunden lang jeden Tag zu Tode, während ich mich abrackere und dabei geht mir mein Kopf SO auf den Keks. Die ständigen destruktiven Gedanken, die ständige schlechte Laune, die sinnlosen Grübeleien.

Es ist wie abends schlaflos im Bett liegen. Man grübelt und grübelt, aber es ist kein konstruktives Nachdenken und man fühlt sich dabei schlecht. Abends kann man dann aufstehen und was anderes tun, aber auf der Arbeit nicht, da muss ich dableiben und mich weiterhin einer öden Tätigkeit widmen. Manchmal ist es so hart zu ertragen dass ich den Eindruck habe, es würde leichter fallen, mit dem Kopf so an die Wand zu hauen, dass es drei Tage lang Stroh regnet.

Das Ding ist einfach: Dort, wo die Arbeit anspruchsvoll ist, nämlich körperlich, versage ich eh auf der ganzen Linie und mache mich kaputt, um ein halbwegs annehmbares Pensum zu schaffen. Und da, wo die Arbeit anspruchsvoll sein sollte, nämlich geistig und dass ich mit Interesse und Einsatz dabei bin, ist sie es halt einfach nicht. Es geht mir nicht um die Leute oder Disziplin. Es geht darum, dass es völliger Stumpfsinn ist täglich. Eben Dauergrübeln. 8 Stunden lang nicht gelebt und in einer Art schwarzem Loch verbracht.

Ja und das Studium....wäre halt Kunst oder Design. Natürlich Da könnte ich dahinterstehen und mich begeistert reinstürzen. Die Fachoberschule Gestaltung war die beste Zeit meines Lebens, das interessiert mich, da engagiere ich mich gerne, da will ich lernen und was erreichen. Sicherlich hat man da auch seine schlechten Phasen, aber sicher nicht in dem Maß wie auf dem Bau. Wie konnte ich nur so bl.öd sein?

Ach ja. Ich werd jetzt ne Mappe fertigmachen, mich an einigen Fachhochschulen zum Wintersemester bewerben und abbrechen, sobald ich eine Zusage hab. Irgendeinen Weg werde ich da finden, finanziell gesehen, entweder meine Eltern unterstützen es oder über nen Nebenjob oder zwei, was auch immer. Irgendwie wird es gehen.

Geändert von Kristin (20.02.2008 um 18:28 Uhr)
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  #7  
Alt 12.03.2008, 20:40
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moni89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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so weit ich weiß bekommt man bafög leichter, wenn man bereits gearbeitet (also eine Berufsausbildung) hat. wenn dir deine ausbildung aber gar keinen spaß macht bringts des auch net. erkundige dich doch erstma bei der zuständigen stelle im landratsamt ob und wie viel du dann kriegen würdest. vll kannst du dich auch mit deinem ausbilder/arbeitgeber zusammensetzen und die ausbildung verkürzen. dann hast du "nur" noch 1 1/2 Jahre zu überstehen =)
aber bevor du dann des studieren anfängst, überleg dir doch erstma was du genau studieren willst. dafür gibt es dann beim arbeitsamt studienberater. ich würd mich da aber rechtzeitig (je früher desto besser - also gleich) melden. es dauert meist etwas länger bis du zu einem termin kommst. kümmer dich doch am besten gleich drum! so musst du net alles wieder so kurzfristig machen und kommst irgendwohin wo du gar net willst.
aber was du willst musst du selber wissen.
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  #8  
Alt 12.03.2008, 21:08
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Steve befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Beitrag Studentenwerk, Studienberatung, Prüfungsamt ...

Abend Kristin,

gehe doch direkt zur Studienberatung an der Uni Deiner Wahl und informiere Dich. Die Damen oder Herren, wie auch immer, können Dich umfassend zu allen Fragen beraten. Ausbildung hin oder her, was später ist weiß keiner. Was ist, wenn du morgen vom Bus überfahren wirst?
In diesem Sinne, würde ich versuchen an alle wichtigen Informationen zu kommen: Geld? Wohnen? Nebenjob? Studiengebühren? Studienanforderungen? Prüfungsordnungen? Wenn Du informiert bist, kannst Du Deine Eltern auch informieren. Für Deinen Unterhalt müssen sie aufkommen. Aber man muss es ja nicht komplizierter machen als es ist. Vielleicht findet sich ein Kompromiss mit Ihnen. Hast Du Ihnen schonmal eigene Arbeiten gezeigt? Schade, dass Sie scheinbar nicht so neugierig sind, warum Dich diese und keine andere Studienrichtung interessiert. -hm.
Das Studentenwerk bietet, glaub ich, auch Beratungsgespräche an.

Bleib dran!

Viele Grüße
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  #9  
Alt 12.03.2008, 21:18
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Teeblatt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Kannst du die Ausbildung verkürzen, so dass Du nicht bis 2009 lernen mußt?
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  #10  
Alt 10.04.2008, 14:10
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Zitat:
Zitat von Teeblatt Beitrag anzeigen
Kannst du die Ausbildung verkürzen, so dass Du nicht bis 2009 lernen mußt?
Diese Antwort ist doch gut, dass machten damals auch zwei aus meiner Klasse und kommt immer mehr. Es macht sich dann auch sehr gut, in deiner Bewerbung. Hast du daran schon mal gedacht.

Tine
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