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| Tach zusammen, ich konnte nach langem, zähem Ringen endlich einen Ausbildungsplatz im Bereich Tierpflege ergattern. (seit Sep. 2010) Ich muss dazu sagen, daß ich vorher schon etwa 2 Jahre in verschiedenen Einrichtungen im Beruf tätig war und auch schon sone Art abgespeckten Abschluss habe, ich weiß also ungefähr wo der Hase lang laufen sollte. Nun laufen in meinem jetzigen Betrieb einige Dinge doch arg krumm...hart an der Grenze des Tierschutzgesetzes oder dahinter. Das fängt beim Futtermittelmanagement an und hört bei vollkommen inkompetenten, unmotivierten Mitarbeitern auf. Ich als Frischling im Betrieb kann da natürlich kaum was rausreißen (trotz freiwilliger/unangeordneter Überstunden). Mein Gewissen gegenüber dem Tier plagt mich bzw. mit solchen Verhältnissen will ich nichts zu tun haben Problem: wenn ich jetzt ein Wechsel über den üblichen Weg (IHK etc.) anstrebe, liefere ich sehr warscheinlich den Betrieb ans Messer (Tierschutzbehörde) Das möchte ich aber nicht, da ich dem Chef auch einiges zu verdanken habe (lange Geschichte) und zu ihm und fast allen anderen Mitarbeitern ein gutes persönliches Verhältnis habe. Leider ist der Chef jedoch ziemlich beratungsresistent und ich verspreche mir wenig von einem 4-Augen Gespräch. Meine Ausbilderin ist in etwa der gleichen Meinung aber sie erträgt das Ganze irgendwie. Erster Anlaufpartner zur eventuellen Übernahme wäre der Chef meiner überbetrieblichen Ausbildung. In der Berufsschule bin ich klarer 1er-Schüler (aus dem Ärmel geschüttelt) und hab auch zu den Lehrern einen brauchbaren Draht. Hat wer ne Idee wie ich die Sache angehen könnte damit der Wechsel möglichst formlos und ohne großes Aufsehen von statten geht? Noch weiß niemand von meinen Plänen. danke fürs lesen Gruß |