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#1
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| hallo, ich bin ne hier und hab mal eine frage, hoffe es kann mir jemand helfen.. also, ich mache zur zeit eine ausbildung zur restaurantfachfrau und möchte gerne meinen betrieb wechseln, da ich in eine andere stadt ziehen möchte, aus privaten gründen.. es ist eine recht große entfernung, also genau gesagt wohne ich im osten und möchte in den westen, also auch ein anderes bundesland usw.. meine frage ist nun: 1. geht das überhaupt das ich meinen betrieb wechsel und wenn ja wie am besten? denn eig darf ich ja nur kündigen wenn ich mich für nen andern beruf entscheide bzw die ausbildung abbrechen will..aber das will ich ja nich, ich möchte ja im gleichen beruf bleiben und einfach nur übernommen werden.. und 2. was würdet ihr tun? ich hab bis jetz so argumente gehört von wegen das es ja in der schule in nem andern bundesland ganz anders wäre vom stoff her usw, was ich aber nicht glaube, die ausbildungen sind doch eig bundesweit gleich geregelt..!? und dann halt nch das es nicht gut aussehen würde im lebenslauf, wenn man in der ausbildung seinen betrieb gewechselt hat.. ich werd mich natürlich noch mit derihk in verbindung setzen usw, möchte aber evtl vorneweg mal ein paar meinungen und so hören, vllt hat das ja schon jemand durch und kann vllt was berichten, wie er es gemacht hat und wie es war usw.. danke schonmal für eure antworten.. |
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#2
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| ohne eine 100% sichere Möglichkeit in deinem Ausbildungsberuf eine Anschlussstelle die es dir ermöglicht diesen zu beenden nicht wechseln. Das muss zuerst alles unter Dach und Fach sein. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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#3
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| ja, hallo? das ist mir auch klar, also doof bin ich nich ge.. ich hab paar vorstellungsgespräche die nächsten tage und wollte mich nur vorher schonmal informieren.. |
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#4
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| Hallo unsichere. Ich habe auch einen Ausbildungsplatzwechsel gemacht. Ich möchte dir ein paar Tipps geben. 1. Trau dich, es geht. 2. Nimm das Vorstellungsgespräch war und lasse dir noch am selben Tag den Betrib zeigen. 3. Informiere dich ob deine bisherige Ausbildungszeit angerechnet wird. 4. Frage wie weit die BFS von deinem zuküntigen Wohnsitz entfernt ist. 5. Wäge ab das die Firma während der Ausbildungszeit nicht insolvent geht. 6. Sage nicht voreilig zu, das du in Ruhe umzihen kannst Wenn das alles klappt, ziehst du es durch. |
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#5
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| hat das auch nicht dringend was zu tun. Derartige Fehler bei der Panung des gesamten Berufslebens unterlaufen mitunter vielen. Ein alter Müller dem ich des Nachts mal beim Heimweg von einer Kneipe begegnete, sagte vor langer Zeit Mal zu mir: "Junge - du kannst alles machen und tun - du musst dir deiner Sache nur sicher sein" Auf meiner Grossmutter Tischdecke war der Spruch aufgestickt: DEM MUTIGEN GEHÖRT DIE WELT - DIE SONNE UND DAS HIMMELSZELT Viel Erfolg wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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#6
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| Hallo Unsichere, Zitat:
Du wirst dich also um eine einvernehmliche Trennung von deinem Noch-Ausbildungsbetrieb bemühen müssen. Zitat:
Ein Problem für deinen Lebenslauf sehe ich nicht, da der Wechsel des Ausbildungsbetriebs eindeutig im Umzug begründet ist.
__________________ ... schöne Grüße Wolf Die in meinen Beiträgen enthaltenen Aussagen stehen nur und ausschließlich für meine persönliche Meinung. Sie stellen keine, wie auch immer geartete, Rechtsberatung dar. Ich bin kein Jurist. |