| | |||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Interessengemeinschaften | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| |
| |
| | LinkBack | Themen-Optionen | | Ansicht |
|
#1
| |||
| |||
| Hallo meine Freunde, mir ist keine andere Überschrift eingefallen sry. Und zwar ich bin grad in einer Ausbildung zum Maler und Lackierer, September bin ich im 2Lehrjahr. Undzwar meine frage, İn der Arbeit leuft es nicht mehr das Arbeitsklimma so wie früher und, ist nicht mehr optimal und es gibt noch einige andere probleme. Meine Geduld ist am ende und ich bin kurz davor zu kündigen, İch will nicht einfach das ganze Jahr hinschmeißen und umsonst gearbeitet zu haben. Was kann ich machen um noch meine Ausbildung zu Ande zu bringen hab was von einem Bfz gehöhrt aber ich würde erstmal eure Hilfe annehmen. Danke im Voraus MFG Halil freue mich über jede Antwort |
|
#2
| ||||
| ||||
| Grundsätzlich kann man niemandem empfehlen, eine Lehrstelle aufzugeben. Begründung: ein Auszubildender kostet den Unternehmer = Ausbilder eine Menge Geld, bricht der Auszubildende die Ausbildung ab, hat er eine Lehrstelle verbrannt, der nächste Ausbilder wird sich sehr gut überlegen, ob er einen solchen Bewerber für eine neue Lehrstelle vorsieht. Man kann davon ausgehen: es wird schwierig werden, eine Ersatzlehrstelle zu bekommen. Selbst wenn du eine neue Lehrstelle finden würdest: du müsstest erst wieder die Probezeit überleben, überlebst du die Probezeit nicht, wäre das die zweite verbrannte Lehrstelle. Sicherlich gibt es zahlreiche Gründe, warum eine Ausbildung in einem bestimmten Betrieb nicht mehr erstrebenswert ist: Viel Arbeit, wenig Ausbildung, Meister und Gesellen, die den Lehrling gering schätzen, vielleicht sogar verächtlich behandeln. Ausbildungsferne Beschäftigung. Ich sage dazu: das ist alles nicht neu, und auch keineswegs auf Personen mit Migrationshintergrund beschränkt. Man muss aus der Situation das beste machen, das heisst, du achtest selber darauf, dass du die für deinen Beruf erforderlichen Ausbildungsinhalte vermittelt bekommst. Dabei orientierst du dich am Ausbildungsrahmenplan, der deinem Ausbildungsvertrag beiliegt. Deine Handwerkskammer / Kreishandwerkerschaft informiert dich auch, ob es für deinen Ausbildungsbereich überbetriebliche Ausbildungskurse und sonstige Ausbildungsmöglichkeiten gibt. Es gibt Möglichkeiten, eine Ausbildung auch in einem geförderten Umfeld (spezielle Schulen und Einrichtungen) zu absolvieren, diese Möglichkeiten sind aber üblicherweise Personen mit Vermittlungshemmnissen vorbehalten: Leute ohne Schulabschluss, Behinderte, Migrationshintergrund in Verbindung mit erschwerten Bedingungen. Hierzu erteilen die Agenturen für Arbeit Auskunft sowie die IHK Industrie- und Handelskammern. Zitat:
Möglicherweise hat dich nur die Realität der Arbeitswelt erreicht, das heisst: arbeitenarbeitenarbeiten, aber wenig Lob und wenig Ehre und Anerkennung. Möglicherweise stellst du fest, dass du es niemandem Recht machen kannst, obwohl du dir die grösste Mühe gibst. Das aber ist - leider - normal Also: durchhalten, bestmögliche Noten in der Berufsschule erreichen, und alles lernen, was dir möglich ist. Nicht kündigen! Kündigst du, fangen deine Probleme erst richtig an.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
| |
| | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Das richtige Anschreiben formulieren für STELLENAUSSCHREIBUNGEN | Sam98 | Anschreiben | 3 | 01.04.2010 17:29 |
| Dringend Hilfe bezüglich Kündigungsfrist | DüsseldorfBG | Kündigung | 1 | 14.05.2009 16:34 |
| Kündigungsfrist 6 Wochen zum Ende des Kalenderquartals | Heide | Kündigung | 2 | 16.03.2009 12:45 |
| Ausbildung zu ende ohne Betrieb? | shouw | Ausbildung | 3 | 07.10.2008 14:55 |
| Ausbildungsplätze als Bürokaufmann/-frau - Hilfe Hilfe Hilfe | arbeitslose | Anschreiben | 33 | 20.01.2008 00:00 |