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#1
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| im jahre 1998 begann ich eine kaufmännische ausbildung in einem bbw (auf grund meiner schwerhörigkeit), welche leider aber damals wegen gesundheitlichen gründen abgebrochen werden mußte. habe ich nun eine erst-ausbildung oder gilt diese wegen dem abbruch nicht als erst-ausbildung ?? ich frage, weil ich nämlich mit dem gedanken spiele mich im gleichen berufsfeld noch mals ausbilden zu lassen. vielen dank schon mal für eure antworten. |
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#2
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| keiner kann mir die frage beantworten ? ich habe versucht über ortsansässigen anwalt, hat aber nix gebracht. ich möchte doch einfach nur den wissenstand eines kaufmanns haben, am besten durch ausbildung. Geändert von kmboenki (11.01.2010 um 12:12 Uhr) |
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#3
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| Wenn du eine Ausbildung angefangen, aber nicht beendet hast, also nicht im Besitz eines Kaufmannsgehilfenbriefes bzw. einer entsprechenden Abschlussurkunde bist, dann verfügst du über keine Erstausbildung, das bedeutet, du kannst ggf. noch von der Agentur für Arbeit gefördert werden. Hinsichtlich der Wahl des Ausbildungsberufes würde ich mich aber sorgfältig informieren, eine Ausbildung zum Bürokaufmann würde ich nicht als hilfreich ansehen, weil das ein 08/15-Beruf ist, der eigentlich nur noch Arbeitslose produziert. Du benötigst eine spezialisierte Ausbildung, z.B. Steuerfachangestellter, Versicherungsfachmann/Rentenberatung Berufsstand. Wenn ich darüber nachdenke, müsstest du ca. 40 Jahre alt sein ? Die Frage wäre dann auch, was du bisher gemacht hast und wie man das ausbauen könnte.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#4
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| erst schule (real), danach ne art bgj (ein jahr) und dann 1998 die ausbildung zur bürokraft. 2001 wegen krankheit raus. einige maßnahmen und so. inzwischen hat sich wegen maßnahmen nichts geändert. ich bin momentan in ner art beschäftigungsmaßnahme. auch nicht das ware |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu für den nützlichen Beitrag: | ||
Erolena (12.01.2010) | ||
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#5
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| Du könntest Dich bezüglich einer vernünftigen Ausbildungsalternative noch einmal beraten lassen. Z.B. beim BIZ (Berufsinformationszentrum) oder auch in der Reha-Stelle bei der ARGE. Oder auch bei einem freien Träger. Diese machen zunehmend auch Beratungen für Reha-Fälle zur Integration ins Arbeitsleben. Ich würde auch mal im Internet vergleichen die Verdienstmöglichkeiten in den diversen Berufen. Z.B. Steuerfachangestellte sind glauch ich nicht so besonders bezahlt. Hängt aber wohl von der jeweiligen Region/Bundesland ab. Evlt. könntest Du im öffentlichen Dienst lernen, wg. der Bezahlung. Im Berufenet der Arbeitsagentur kann man gezielt nach Interessengebieten Berufe suchen. |
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#6
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| Solltest du jetzt wieder gesund sein, denke ich auch das mit genügend Motivation und Realschulabschluss und guter Begründung die Möglichkeit besteht durch Initiativbewerbungen und Motivation eine reguläre Ausbildung eine Möglichkeit wäre, vielleicht sogar verkürzt wegen der Vorbildung. |
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