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#1
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| Hi, Habe ein großes Problem, als ich am 1.8.07 meine Ausbildung als Fachinformatiker angefangen habe, hat mein Ausbilder ( der einzige in der Firma, der sich damit auskennt ) gekündigt. Nun bezweifel ich es nicht nur, sondern habe schon gemerkt, das es unmöglich ist dort etwas zu lernen oder ausgebildet zu werden. Meine Aufgaben sind morgens 2-3 Stunden im Lager Waren zu Verpacken und sie versandberreit vor die Tür zu stellen, die Kartons wiegen teilweise 40 Kilo. Nachdem muss ich Dinge tun wie z.B tagelang Artikel auf einer Internetseite einstellen mit hilfe einer in der Webseite integrierten Software, was jeder kann. Zum Teil auch ebay. Ich weiss nicht was ich tun soll, denn so hat die Ausbildung keinen Sinn. ich überlege mir ob es Sinn macht im nächten Jahr noch mein Abitur anzufangen und die Ausbildung aufzugeben. Andere sagen, dass ich noch abwarten soll in der Hoffnung, dass ich doch noch was lerne. Jedoch muss der Auszubildene im Zweiten Lehrjahr die selben Sachen wie ich machen und zusätzlich Kunden am Telefon über Kaufentscheidungen beraten, was auch nicht sehr viel mit dem Beruf zu tun hat. Jemand anderes meinte, dass ich den Betrieb bei der IHK melden soll, ob mir das was bringen könnte. Nun zu meiner eigentlichen Frage. Was wäre eurer Meinung nach die beste Entscheidung? Vielen dank! |
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#2
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| servus, kann deine lage voll u. ganz verstehen, hatte den selben fall in der klasse, zu allererst solltest du dich beim ausbildungsberater (kammer) (google einfach ausbildungsberater ihk und dann deinen landkreis) dazu solltest du dich an deinen berufsschulklassenlehrer wenden, und evtl. an den berufsschullehrer der bei dir im pruefungsausschuss sitzt... dein betrieb ist durch den ausbildungsrahmenplan dazu verpflichtet dir ausbildungsinhalte zu vermitteln, und dich nicht tagelang irgend einen ******* machen zu lassen, ebenso wie den hannes aus dem 2ten lehrjahr... zudem deine firma sich auch um einen fachkompetenten ausbilder kuemmern muss, um die ausbildung ueberhaupt gewaehrleisten zu koennen. ich wuerde den betrieb nicht einfach so "melden" weil du ja schließlich noch dort was lernen u. arbeiten willst, warte erst die gespraeche ab, danach kannst du dich immernoch ums abi kuemmern... das waere meine persoenliche meinung mfg
__________________ "Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück!" (Benjamin Britten engl. Komponist, Dirigent u. Pianist ) |
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#3
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| "rosinenbomber" hat ja schon was zum Thema gesagt. JEDER Arbeitnehmer hat das Recht, sich seinen Arbeitsplatz auszusuchen, und so hat auch dein bisheriger Ausbilder seine Entscheidung getroffen. Ich würde erwarten, dass dein Boss einen neuen Mitarbeiter einstellt und du damit auch einen neuen Ausbilder erhälst. Es besteht kein Grund, übereilte Entscheidungen zu treffen. Übrigens: Pakete von 40 kg (... oder so Arbeitsrechtlichen Rat erhälst du hier: Dr. Azubi IG Metall-Jugendportal | Probleme in der Ausbildung? Dr. Azubi hilft!
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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