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#1
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| So, moin, moin von mir an die Forumgemeinde! Ich habe mich grade mal angemeldet und schon geht es auch los mit der Fragerei. ![]() Also, meine Situation ist folgende: Ich bin grade 16 geworden, vor ca. einem halben Jahr vom Gymnasium abgegangen und besuche nun die 10. Klasse auf einer Gesamtschule. Zuerst einmal, habi ich nicht vor, Abitur zu machen, sondern die Schule mit Mitlerer Reife zu verlassen. Zuerst dachte ich daran Koch zu werden, da ich gerne und, wie ich finde auch relativ gut, koche. Doch dann ergab sich folgendes Problem: Man arbeitet dann, wenn die freunde weggehen oder sonstwas machen. Ich würd das auf der einen Seite zwar ganz gerne machen, aber iwie glaub ich nich, dass ich die nächsten30, 40, vielleicht sogar 50 Jahre in der Küche immer im Stress sein möchte.-Dazu kommt ja auch noch, dass man mal eben 8-9(oder auch mehr) Stunden am Stück steht... Nach weiterer, reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das Beste für mich wohl ein Kaufmännischer Beruf wäre. Ins Besondere denke ich da an "Immobilienkaufmann" oder "Automobilkaufmann". Daher würde ich mich freuen, wenn hier mal einige ihre Meinung dazu, viel besser aber ihre Erfahrungen in der Ausbildung/ Berufsleben hier rein schreiben würden! Würde mich freuen, da das mit der richtigen Berufswahl ganz schön schwierig ist. ![]() Viele Grüße Hansestadt1887 P.S.: Achja, es ist natürlich auch nicht ganz unwichtig, was man dann so ca. verdienen würde. Im Internet finde ich irgendwie nur ziemlich verschiedene Angaben...-vielleicht könnte dazu ja auch jemand Angaben machen.-Sowohl Ausbildungsvergütung, als auch das spätere Gehalt.-Ich wohne in *******!-ist vielleicht auch nicht ganz unwichtig! |
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#2
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| Hallo Hansestadt, ehrlich gesagt, glaube ich weniger, dass dir Erfahrungen anderer weiter helfen werden. Denn in jedem Beruf wirst du alle möglichen Erfahrungsberichte finden. Die Beurteilung der eigenen beruflichen Situation hängt sehr oft nicht von den berufstypischen Tätigkeiten, sondern vielmehr vom Arbeitsklima und persönlicher Forderung und Förderung am Arbeitsplatz, ab. Und diese Faktoren sind eher branchen- oder betriebsabhängig. Vielleicht wäre die richtige Herangehensweise an die Wahl der richtigen Berufes zu schauen, wo deine Interessen liegen und welche Berufsbilder diesen entsprechen. Vielleicht schreibst du hier einfach, was deine Neigungen und Stärken sind, und die Teilnehmer aus dem Forum können dann antworten, wenn es dem eigenen Beruf entspricht. Das nur als Vorschlag. grüße jobberin PS: Zitat:
__________________ Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein. |
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#3
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| Zitat:
:Also, aktiv spiele ich Hockey(ca.2x die Woche, mal mehr mal weniger) und Schlagzeug(1x die Woche+üben) und treffe mich gerne und häufig mit Freunden. Außerdem bin ich HSV-Fan mit Leib und Seele: Ich habe eine Dauerkarte, fahre auch sehr häufig auswärts und bin Mitglied im wohl einflussreichsten Fanclub beim HSV. So, zu meinen Stärken: Wie ihr meinem schulischen Werdegang schon entnehmen konntet, bin ich nicht der fleißigste...-In der Schule habe ich für selbige nur dann was getan, wenn ich wirklich Lust drauf hatte, allerdings habe ich es so trotzdem bis Mitte 10. Klasse auf dem Gymnasium geschafft, so dass ich von mir wohl auch behaupten kann, dass ich relativ schlau bin... Meine schulischen Interessen liegen in der Richtung Erdkunde, Politik/Gesellschaft/Wirtschaft, Deutsch, Arbeitslehre( ) und Sport.Eigentlich hatte ich mir immer den Beruf des Journalisten als Traumberuf ausgemalt, das ist er sogar immer noch, allerdings brauch ich dafür wohl Abitur, obwohl die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, um zu Studieren oder ein Voluntariat bei einer renomierten Sendeanstalt zu ergattern. Hoffe das reicht aus... Achja was sich vielleicht noch sagen lässt(wahrscheinlich langweilig für nen jugendlichen, der Spaß am Leben hat): Eigentlich ist dieses besagte Spiesserleben mit Hund, Auto, Frau, 1-2 Kindern und GArten, vielleicht sogar genau das, was ich leben möchte. Das setzt natürlich vorraus, dass ich relativ gut Geld verdiene... Freue mich über Antworten! Viele Grüße Hansestadt1887 |
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#4
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| Moin erstmal, ist ja ganz nett dein Leben, mit Zeit für Schlagzeug und mit Freunden rumalbern...bist du sicher das du aus deinem Umfeld entfliehen möchtest um etwas zu tun wo du auf jeden Fall das sein musst, was du nicht bist? Nämlich fleißig? Kleiner, du willst in Zeiten der Wirtschaftskrise die sicherste Lebensform die es gibt, nämlich Schüler, über Bord werfen und dein Abitur sausen lassen??? Ich will dich nicht läutern, ich mag Menschen mit einem eigenen Kopf, deren Lebenswege sind meist nicht einfach und dennoch beachtlich, ich habe auch auf das Abitur verzichtet und habe bis heute doch immer was geschafft... aber merke, so leicht wie du es jetzt haben kannst, bekommst du es NIE NIE wieder. Selbst noch 2 Jahre durchhalten, das wäre ohne eine Prüfung zu schreiben, immerhin Fachhochschulreife. Dann kannst du FH studieren und jede deiner Wunschausbildungen auf 2 Jahre verkürzen, bedenke das. Ich habe nach der 10. Klasse aufgehört und bin jetzt erstmal Metallbauer geworden. War eine schöne Zeit, aber nicht angenehmer als Schule, bei weitem nicht ![]() Auch wenn die ganzen Mitschüler einen annerven und die Lola in der ersten Reihe sich die Fingernägel lackiert und der Klassenclown mit dem Stuhl umkippt und sich alle gegenseitig zeigen wer was und wie viel von wem hält, ist es alles noch moderater als im Berufsleben...Meine Ausbildung gehört fachlich vielleicht nicht zu den anspruchsvollsten, aber zu den härtesten Ausbildungen, mit dem rauesten Klima und der härtesten Arbeit. Gut, ich habe das irgendwie gebraucht, aber nach 4 Jahren muss ich zugeben, wars das irgendwie. Rücken muckt rum (ich bin 20) und reich wirst du auch nicht. Das wirst du aber in keiner Ausbildung. Man glaubt immer als Schüler wie gut es die Azubis haben, selbständig, Geld, machen (fachlich) was man will, weit gefehlt. Selbst 500 Netto im Monat sind, wenn man sie hat zu wenig, für 40 Stunden Baustelle, Großküche, Werkstatt oder Akten sortieren und Kaffee kochen...glaube mir Azubis und wirklich fast alle haben es nicht leicht. Jeder zweite Ausbildungsplatz ist ein Ausbeuterplatz. Aber ein Optimum gibt es nicht, deine Entscheidungen musst du selber treffen. Ich habe es so gemacht und gehe jetzt wohl weiter aufs Fachgymnasium esrtmal. Nichts ist unmöglich im deutschen Bildungssystem. Ich würde sagen, guck die alle Ausbildungsberufe an und schaue welche in Farge kommen und informiere dich über sie. Bedenke wie gut es dir jetzt eigentlich geht, auch wenn du das vielleicht anders siehst und gucke ob sich der Umstieg lohnt. Ich meine ich gebe zu. Im Lebenslauf hast du dann in jungen Jahren echt schon Lebenserfahrung, es kommt immer gut wenn du da stehen hast: Realschulabschluss---duale Ausbildung---Abitur---Studium, das wird gerne gesehen. Die Reife die du in jungen Jahren erlangst wird sehr geschätzt meiner Erfahrung nach, während Abiturienten oftmals noch in einer Paralellwelt leben, wenn sie ausschließlich Schule machen und zu Hause sitzen und studieren bis sie 30 sind Sollte deine Ausbildung zum Traumberuf werden, hättest du ja eh alles richtig gemacht. Du merkst ich wandere in meinem Schreiben immer von dem Punkt zum nächsten...so musst du es auch machen, du stößt intuitiv auf den richtigen Weg Also viel Erfolg, berichte doch mal was du dir so überlöegt hast, wir helfen dir dich zu bekräftigen, also bis dann... MFG bis dann |
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#5
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| moin, zuersteinmal vielen dank für die antworten! ![]() Ich werde auch noch ausführlich was schreiben, aber erst morgen... Deswegen: vielen dank erstmal für die durchaus ziemlich guten beiträge. Bis morgen Hansestadt1887 |
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#6
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| So, ich melde mich also auch mal wieder... Um auf den Post von mousepad89 einzugehen: Ich würde gerne etwas kaufmännisches machen. Z.B. Immobilenkaufman oder Automobilkaufmann oder so etwas in der Art. Am Anfang meiner Überlegungen welche Ausbildung die Richtige für mich ist, war ich der festen Überzeugung, dass ich Koch werde...doch nach 1-2 Monaten sind mir Zweifel gekommen: Ist das wirklich das Richtige für mich?-Jeden Tag 8-9 Stunden und mehr arbeiten dann wenn andere Weggehen und Spaß haben?-Nein, das wars dann iwie auch nicht. Eigentlich ist der Traumberuf, den ich mir Vorstelle der des Sportjournalist. Ihr wundert euch vielleicht-wo sind denn da die Gemeinsamkeiten der "Berufswünsche"? Richtig es gibt keine wirklich relevanten zwischen Koch, Kaufmann und Sportjournalist/Reporter.Und das ist glaube ich ein kleines Problem... Es gibt viele Berufe, wo ich mir Vorstellen kann zu arbeiten, aber auch den Rest meines Lebens?-Ich weiß es wie gesagt nicht... ![]() Eines steht aber aufjeden Fall für mich fest: Ich möchte die Schule nach der 10. Klasse verlasen.-natürlich mit Abschluss. Und wie im vorherigen Post geschrieben: Vielleicht ist dieses, häufig von Jugendlichen kritisierte, Spießige Leben genau das richtige für mich..- Naya, ich hoffe ihr könnt mir Aufgrund meiner Interessen und dem was ich bis jetzt geschrieben habe ein paar sinnvolle Vorschläge machen... Und ja, ich bin mir eigentlich Sicher, dass ich aus meinem Gewohnten Umfeld "entfliehen" möchte, obwohl ich dieses Wort nicht richtig finde, da drei viertel meiner Freunde sowieso meine alte Schule besuchen und ich mich mit denen Aufgrund der jeweiligen Länge des Schulalltags sowieso nur am späten Nachmittag treffe oder am Abend oder eben an den Wochenenden, wenn ich nicht grade mal wieder beim HSV bin... Und immer wieder wird mir von verschiedenen Seiten gesagt, dass mein jetziges Schülerdasein so toll, locker und entspannt ist...-ich empfinde es eher als Langweilig und lechzte fast schon nach Veränderung... Außerdem hätte ich auch nicht vor sofort mit dem ersten Azubi-Gehalt von zuhause auszuziehen: Das wäre zwar möglichst bald erstrebenswert aber ich bin 1. nicht so naiv zu glauben, dass ich mit diesem besagten Geld mir locker und leicht alles finanzieren könnte, da es wohl vorne und hinten nicht reichen würde und es 2. bei mir zuhause auch noch relativ erträglich ist, bis auf die wohl in meinem Alter üblichen kleineren Probleme. Und als Abscluss lässt sich wohl wirklich sagen: "Wenn ich meinen Traumberuf finde und in diesem eine Ausbildung mache, dann habe ich wohl tatsächlich alles richtig gemacht..." Deswegen hoffe ich, dass ihr mir ein Stück weit dabei helfen könnt, eben diesen zu finden... In diesem Sinne... Viele Grüße Hansestadt1887 |
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#7
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| So, hallo nochmal, du bist im Interview ja richtig engagiert, das zeigt mir das du Veränderung wünschst. E Zitat:
Du selbst lieferst dir die Antwort auf deine Fragen, du kennst aus deinem Leben das HSV Stadion, folglich erscheint bei dir der Wunsch Sportjournalist, dann noch Immobilienkaufmann, also haste da irgendwo mal was vorgelebt bekommen und denkst dir joa, Geld, Anzug, könnt ja ganz cool sein etc, und eben dein eigentliches derzeitiges Interessenfeld Koch. Ist für mich ne ganz normale jugendliche Denkweise, ich vermisse jedoch die Reife in diesen überlegungen ein wenig...ohne dir nahetreten zu wollen, du schreibst noch recht unentschlossen, du verlangst von uns, von fremden, konkrete Ratschläge, da kann ich dir wohlwollend nur empfehlen, mach dein Abi !!! In 3 jahren kannst du immernoch alles machen und denkst auch ganz anders. Ausbildung wird deine Entwicklung nur erschweren und wenn alles reden nichts nützt, dann machst du in den Sommerferien Praktika, guckst dir das alles an, am besten 3 Stück a 2 Wochen in jedem deiner Interessenbereiche, dann schreibst du Bewerbungen bis du deine Ausbildung hast und denn gehts los. So und nicht anders läuft das. Aber meld dich erst nochmal zu besprechen... MFG Viel Erfolg |
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#8
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| Hallo, da bin ich wieder. Der folgende Text kommt erst jetzt, da ich mir mal gründlich Gedanken über mein zukünftiges und berufliches Leben gemacht habe.Also: Nach gründlichem hin-und her denken, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich in den folgenden Tagen einige Bewerbungen für Ausbildungsstellen abzuschicken. Allerdings fehlt mir noch der letzte Endscheidungstick, der den Ausschlag in die "richtige" Richtung gibt. Ich habe vor mich in dem Bereich des Immobilienkaufmannes und bzw. eher oder des Automobilkaufmannes zu bewerben. Gibt es hier User die vielleicht in den genannten Branchen Erfahrung haben? Ich würde mich sehr über einen Bericht oder ähnliches freuen, wie denn so der Arbeitsalltag in den bestimmten Bereichen aussieht! @mousepad: In deinem Text schreibst du, dass ich evtl. ein Aufmerksamkeitsdefizietsyndrom(ads), bzw. evtl. hochbegabt sein könnte. Ich denke ich kann beides ruhigen Gewissens nach ausschließen, denn wenn ich ads hätte, wäre das in meiner bisherigen Kindheit wohl aufgefallen. Ich kenne jemanden, der dieses Problem hatte und es nun ganz gut in den Griff gekriegt hat und weiß deshalb, dass dies nicht der Fall sein kann, da ich ein wohl eher "normaler" bis ruhiger Typ bin, der nicht bei der kleinsten Kleinigkeit ausflippt. Die Vermutung, dass ich auf der anderen Seite möglicherweise Hochbegabt sein könnte, kann ich wohl auch verneinen, da ich glaube, dass in meiner bisherigen Schullaufbahn z.B. aufgefallen wäre...-das muss sich natürlich nicht in den Noten wiederspiegeln, aber in gewissen Bereichen sollte denke ich schon eine Tendenz zu erkennen sein. Viele Grüße Hansestadt1887 EDITH: Achja, zu dem Ding mit der Schule.Meine Schullaufbahn sieht wie folgt aus: 1999-2003: Grundschule 2003-2008: Gymnasium in Klasse A 2008-kurz vor Jahresende: Klasse B, da ich "sitzengeblieben" bin. 2009-Sommer: Gesamtschule Ich habe nach der Grundschulzeit also 5 Jahre lang in einer absolut sensationellen Klassengemeinschaft verbracht, aus der ich mich mit Faulheit und Dummheit selbst hinaus gekickt habe. Naya, das dann folgende halbe Jahr war eher eine farce...-Ich konnte mich nicht wirklich in die Klassengemeinschaft einfügen, da ich mit den einfach nicht auf einer "Wellenlänge" war und die Pausen hab ich sowieso nur mit meinen Freunden aus der "alten" Klasse verbracht. Zum Glück ergab sich dann die Möglichkeit eines Schulwechsels 2 Wochen vor Beginn der Winterferien mitte Dezember. Auf der neuen Schule fühle ich mich wohl und verstehe mich mit allen sehr gut. Das zu meiner Schullaufbahn...-ich möchte also eig. vor nichts flüchten, da ich keinen Grund dazu sehe, sondern suche eine neue Aufgabe. Geändert von Hansestadt1887 (15.02.2009 um 22:26 Uhr) |
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#9
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| Gibts von dir keine Antworten mehr, mousepad?! ![]() Ich würde mich außerdem auch über ein paar weitere Antworten von anderen Usern freuen. ![]() Also, haut in die Tasten! ![]() Viele Grüße Hansestadt1887 |
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#10
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| doch, doch, ich wollte auch nichts "feststellen", lediglich nur hinweisen Joa, wenn jetzt noch der Automobilkaufmann hinzukommt , bist du ja quasi für jeden Job geeignet xD, ich betone nochmal das ausschließlich du entscheiden kannst was du weillst. Das Foprum dient eigentlich eher dazu fragen zu beantworten, einen Bericht über den Beruif des Automobilkaufmanns kannst du bei Google nachlesen, ich werde ihn darum hier nicht in ausführlichster Art und Weise für dich schreiben, hinzu kommt, das Berufsbilder von Betrieb zu Betrieb sehr unterschiedlich sind und es drauf ankommt "was du draus machst"m bzw . ob du Glück oder Pech hast in der Betriebswahl. Automobilkaufmann ist aber hartes Brot, gerade in Zeiten der Konjunkturschwäche, aber als Azubi wärst du ja noch nicht betroffen, nur zu, du hast eh deinen eigenen Kopf....MFG Viel Erfolg |
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