Was nach der Ausbildung?
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Was nach der Ausbildung?

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  #1  
Alt 19.10.2009, 09:55
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Anni=) befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ausrufezeichen Was nach der Ausbildung?


Hallo,

ich mach grad eine Ausbildung zur Hotelfachfrau, an sich macht mir der Beruf Spaß, nur durch die Arbeitszeiten, Wochenenden, Feiertage, 12h-Tage etc. möchte ich den Beruf in dem Sinne nicht für immer weiter machen!
Ich frage mich deshalb ob ich Möglichkeiten habe, mich in diesem Beruf oder zumindest einfach in dieser Branche so weiterzubilden oder ähnliches, das ich ein Wochenende und geregelte Arbeitszeiten habe.
Zur Zeit habe ich zwar nur ein Realschulabschluss, überlege aber ob ich nach meiner Ausbildung nächsten Sommer gleich noch das Fachabi dran hänge.
Könnt ihr mir irgendwelche sinnenvollen Tipps geben??? Wäre wirklich super!!!
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  #2  
Alt 19.10.2009, 22:38
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Anni=) befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hat denn niemand von euch einen Tipp, wies bei mir weiter gehen kann? Ich bin schon am verzweifeln...
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  #3  
Alt 20.10.2009, 08:17
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weisse-rose befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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hi

immer ruhig blut...

mal ne frage vor weg: wenn du im ulruab in einem hotel ist, willst du da keine bedienung am wochenende? oder kein abendbrot?
als bäcker (mein beruf) ist es genauso...früh (!) aufstehen, wochenende im eimer...und? einer muss ja für die brötchen am wochenende sorgen...

zum thema weiterbildung: meine schwester is ausgelernte hotelfachfrau und hat gerade ein studium angefangen in richtung tourismus. ich weiß ja nicht ob das was für dich wär, doch ich denke das auch da mal n wochenende drauf geht oder es mehr als 8 std am tag arbeit sein werden...

lg weisse-rose
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  #4  
Alt 20.10.2009, 11:58
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Anni=) befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Es ist mir ja schon klar, das es viele Berufe heut zu Tage gibt, wo es keine Wochenenden, Feiertage und soweiter gibt. Nur ehrlich gesagt wusste ich noch nie was ich werden wollte. Als ich mit der Schule fertig war, stand halt in der Zeitung, das Hotelfachfrauen gesucht werden, wodurch ich auf die Idee gekommen bin und mir mir keine Gedanken um meine weitere Zukunft gemacht habe. Nur wenn ich den Beruf wirklich für immer weiter machen würde, wie soll das dann später irgendwann mal mit der Familienplanung werden, auserdem ist der Beruf auch körperlich sehr anstrengend und ich will mit 40 nicht fast schon ein Frack sein... , das ist ja der Grund, warum ich nach Alternativen suche.

LG
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  #5  
Alt 20.10.2009, 12:48
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Zitat:
Zitat von Anni=) Beitrag anzeigen
Hallo,


Zur Zeit habe ich zwar nur ein Realschulabschluss, überlege aber ob ich nach meiner Ausbildung nächsten Sommer gleich noch das Fachabi dran hänge.
Könnt ihr mir irgendwelche sinnenvollen Tipps geben??? Wäre wirklich super!!!
Also das Fachabi würde ich dir ans Hertz Legen danach kannst du immer noch sagen das du ein Studium oder Staatlich geprüfter Gastronom oder Betriebswirt machst.


Gruß Gaunt
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  #6  
Alt 22.10.2009, 14:44
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Frenchi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo,

mit einem Abschluss zum Betriebswirt könntest Du Dich auch in anderen Branchen bewerben. Aber das Problem wird immer sein: Deine Berufserfahrung wird für künftige Bewerbungen immer eine große Rolle spielen. Deswegen sollte die Weiterbildung auf Deine bisherige Berufserfahrung aufbauen. Ist natürlich auch abhängig von Deinem Alter...

Es gibt sogar einen Abschluss zur staatlich geprüfte Betriebswirtin - Fachrichtung Hotel usw. Erkundige Dich mal zu diesem Abschluss. Vielleicht ist das was für Dich.

Gruß
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  #7  
Alt 22.10.2009, 14:47
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Frenchi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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... und noch was:

Für die Zulassung zur staatlich geprüften Betriebswirtin benötigst Du lediglich die mittlere Reife. Da kommt es mehr auf die abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und Berufserfahrung an.

Informiere Dich mal hier: Staatlich geprüfter Betriebswirt

Gruß
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  #8  
Alt 26.10.2009, 16:15
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weisse-rose befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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ich wusste nicht das alle im hotel unter 40 sind und wie ein frack aussehen wenn du easy-goin job willst, meld dich bei ner marzipanfirma und sortier mandeln...da sitz du 8 std und hast keine anstrengende arbeit... auch an der kasse wirst du viel nebenher machen müssen (regale, fußboden,...).
was ich damit sagen will, ist, dass in jedem beruf irgendwas ist...und sei froh...der beruf würde dich immerhin fit halten
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  #9  
Alt 23.11.2009, 18:28
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ms87 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard hallöchen

zum einen kann ich nicht verstehen warum du jetzt sagst, dass du am wochenende nicht mehr arbeiten willst. Bevor man den Beruf der Hotelfachfrau ausübt, erkundigt man sich doch nach den Arbeitszeiten und macht unter umständen ein Praktikum um zu schauen, ob der Beruf wirklich das wahre für einen ist.

Naja egal, jedem das seine!

Ich würde dir empfehlen auf eine Hotelfachschule zu gehen. Dafür brauchst du aber 1 Jahr arbeitserfahrung im Hotel. Danach kannst du auf Lehrer umschulen für Berufschulen. Da hast du auch immer am Wochenende frei und sogar die Ferien!!!
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  #10  
Alt 24.11.2009, 21:35
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Erolena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Danach kannst du auf Lehrer umschulen für Berufschulen. Da hast du auch immer am Wochenende frei und sogar die Ferien!!!
Ja, das stimmt - vielleicht, wenn du 53 Jahre alt bist und als Lehrer deinen Stoff im Schlaf aufsagen kannst.
Fängst du eher damit an, wirst du der Graus der Berufsschüler. Diese drücken sich zwar naturgemäß gern mal vorm Lernen. Aber niveaulose Lehrer will keiner haben.
Falls dir der Lehrerberuf Spaß machen könnte wäre es wirklich eine etwas familienfreundlichere Berufsperspektive.

Man auch in Richtung Ernährung studieren. Z.B. an Fachhochschulen. Dafür benötigst du die Fachhochschulreife.
Dazu kannst du (mit Berufsabschluss in der Tasche) an eine einjährige Fachoberschule (12. Kl.) gehen. Egal welche Fachrichtung du an der FOS aussuchst - anschließend kannst Du jede Richtung an einer FHS studieren.

Es lohnt sich ggf. ein Vergleich verschiedener Schularten, weil das Bafög unterschiedlich ist (einjährige FOS Bafög abhängig vom Einkommen der Eltern / andere Schularten ggf. elternunabhängig). Übers Bafög kannst du beim Amt für Ausbildung Auskunft einholen bzw. auch einen Vorabbescheid beantragen.
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