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#31
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| Was ich noch anmerken wollte : Ich wüsste ja schon ungefähr in welche Richtung mein Beruflicher werdegang gehen sollte, doch mich plagt die Unsicherheit, dass es mir dort auch keinen Spaß bringt. Ich dachte da an eine Ausbildung als Mediengestalter,Fotograph oder soetwas in der Richtung. Hat sowas Zukunft ? Man liest im Internet ja oft das mit abschgeschlossener Ausbildung in diesem Job Arbeitslosigkeit droht. |
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#32
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| Ich komme ja nun direkt aus dem Fach. Es gibt immer solche und solche Lehrlinge, wenn ein Lehrling mitzieht und bissl mitdenkt dann wird ein auch keinen größeren Streß als nötig machen aber wenn der Lehrling lustlos ist, nicht mitdenkt dann verliert irgendwann auch der letzte Geselle die Gedult. Es wäre wohl das beste WENN Du an Dir arbeitest,geh zeitig ins Bett um ausgeschlafen zu sein, denke bei der Arbeit mit, stehe nicht rum wenn Du nichts zu tun hast sondern such Dir arbeit usw usw usw... Du willst immerhin Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik werden, dass bedeutet an deiner Arbeit hängen Menschenleben. Aus Erfahrung kann ich Dir nur sagen, die Lehre empfindet man als Lehrling immer als hart und ungerecht aber im Rückblick war es eine sehr schöne Zeit und Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrenjahre. PS: Der Beruf den Du lernst heißt Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik. Elektroinstallateure werden seit 2004 nicht mehr ausgebildet, dieses Privileg darf die heutige Jugend nicht mehr genießen. Geändert von Elektromeister09 (25.02.2010 um 22:07 Uhr) |
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#33
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| Zitat:
Auf dem Bau meinten schon andere Gewerke zu MIR, was für "Arschgeigen" ich als Gesellen hätte. Denke ich an das letzte halbe Jahr zurück, könnte ich für die verschwendete Zeit und die Probleme die daraus jetzt resultieren Problemem in den A... beißen. Kann noch jemand was zu meinem Oberen Beitag schreiben ? Würde mir echt viel drann liegen. |
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#34
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| Zitat:
Die heutige Zeit ist von Arbeitslosigkeit geprägt, auf Grund der Umwälzungen, die den Menschen in naher Zukunft bevorstehen, kann niemand genau sagen, welcher Beruf Zukunft hat. Ich hatte mich befreits an anderer Stelle hier im Forum zu zukünftigen Szenarien geäussert: Energie- und Rohstoffverknappung werden die Welt nachhaltig verändern, man wird sich dieses jetzt noch bestehende Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell, was auf Verbrauch, Konsum und Verschwendung aufgebaut ist, nicht mehr leisten können. Du musst auch darüber nachdenken, wie der technische Fortschritt deinen Wunschberuf beeinflussen wird. Welchen Einfluss haben die Computer früher auf den Beruf gehabt, welchen haben sie jetzt und welchen werden sie in Zukunft haben? Meine Überzeugung ist, dass man sich einen ordentlichen handwerklichen Beruf als Grundlage aneignen sollte, etwas, was nicht von der Zeit überholt wird, also z.B. das, was du jetzt lernst, oder einen holzverarbeitenden Beruf.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#35
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| bissl was dazu: Doch langfristig möchte ich nicht komplett auf Cannabis verzichten Es ist ziemlich unnütz, jemanden der mal in der Einstiegsscene etwas Fuss gefasst hat, belehren zu wollen, sich daraus wieder zu entfernen. Er kapiert nämlich nicht - dass es sehr wohl besser ist, nicht darin zu verweilen. Neugierde und die bekanntschaft gleichgesinnter vermeintlicher "Freunde" ist wohl einer der Hauptaspekte diesbezüglicher Wegbeschreitung. Derjenige, der das tut, sollte jedoch wissen: Wer sich in Gefahr begibt, sollte damit rechnen, dass er darin umkommt. Der Raucher von Cannabisprodukten soll bekanntlich "high" sein. "high" in dem Sinne, dass seine Gedanken und anderweitigen Kopfprodukte angeblich über denen eines stinklanweiligen Normalos stehen. Sich zu verändern in seinem Kopf - einen besseren aufzuhaben als andere - ist eine ganz und gar menschliche Verhaltensweise seit langer Zeit. Immer schon versuchten Menschen sich zu berauschen und mit dem sog. "Höheren Ich" in Verbindung zu treten. Auch -vergessen wollen - spielt dabei eine Rolle. Sich befreien wollen von belastenden Dingen. Realitätsflucht ist ja allgemein als moderner Begriff dazu entstanden. Schlagworte wie - Drogen trügen - Wer trinkt sinkt - usw. nahmen Einrichtungen wie die Berufsgenossenschaft oder Krankenkassen dazu her, um davor zu warnen. Man ist allgemein auch der Ansicht, dass Menschen die Drogen nehmen, sich im Arbeitsleben nicht gut bewähren, da ihre Leistungskraft geschwächt wird. Bisherige Erkenntnisse bestätigen dies einfach und lassen auch keine Zweifel daran zu. Auch Cannabisraucher sind dazu disponiert sehr wechselhaftes Verhalten im Arbeitsleben zu entwickeln - obwohl die unmittelbaren körperlichen Organschäden bei übermässigem Alkoholgenuss wesentlich stärker sind. Der Cannabiskonsument verachtet oft Alkohliker und sieht sich diesen gegenüber geistig als überlegen an. Einen kleinen Widerspruch findet diese Ansicht aber darin, wenn man an den berühmten Maler Vincent van Gogh denkt, der in seiner Schaffensperiode zeitlose Kunst zustande brachte. Auch Pablo Picasso sei hier genannt. 55.5 Absinth - Erfahrungsbericht - Auf den Spuren Picassos und Van Goghs... Nur wird halt nicht aus jedem eine derartige Berühmtheit und es ist durchaus möglich auch ohne mit Cannabis in Berührung zu sein einen schönen Lebensinhalt aufzubauen und auch zu geniessen. Einmal von Arbeitskollegen als Konsument erkannt, hast du von diesen strengen Gesellen der Gesellschaft keine ruhige Minute mehr. Sie pflegen ihre Vorurteile gegenüber "Haschern" sehr. Und diejenigen Arbeitskollegen die sich dem Alkohol zugeneigt haben, pflegen sie noch besser. Sind sie doch unbewussterweise im Besitz der vermeintlich bessernen Droge In diesem Sinne Get high with a little help from your friends wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" Geändert von wellen (26.02.2010 um 08:09 Uhr) |
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#36
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| Zitat:
Es wäre dann sicher nicht schlecht Du wendest Dich an deine zuständige HWK, dort gibt es für Azubis entsprechende Gesprächsmöglichkeiten und die können Dir dann auch weiterhelfen wenn Du deine Lehre eventuell bei einer anderen Firma fortsetzen willst. |
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#37
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| @ Wellen Mir ist es absulut unverständlich das du Alkohol als bessere Droge darstellst als Cannabis. An was sterben Jährlich duzende Menschen ??? Weil sie ein zu viel Gekifft haben, da muste ja selber lachen. Du tust so als wenn das schwer wäre davon loszukommen, ich kann sagen der Erste Tag war heftig, die darauf folgenden konnte ich nicht über Entzugserscheinungen klagen nur das ich manchmal kurz gereizt war. Doch jetzt zum Wochende hin kommt schon das Verlangen nach einer Tüte so am Abend, Alkohol gibt mir Persönlich einfach nichts. Nur ich weiß nicht, wenn man einem Trockenen Alkoholiker was zu trinken gibt, kannste dir ja vorstellen. Wie das bei Cannabis ist würde ich gerne mal wissen. @Nontestamun Du sagtest Berufe mit Zukunft ? Hat Mediengestalter keine Zukunft ? Ich glaube ja zu meinen das in Computern unsere gesammte Zukunft liegt. Handwerksberufe spüren ja jetzt schon das Lohndumping, das wird sicher noch schlimmer ??? |
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#38
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| falsch verstanden in meinem Statement. Lies es dir nochmal durch bitte. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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