|
#11
| |||
| |||
| Also da ein Forum zur Mitteilung jeglicher Meinung gedacht ist, möchte ich noch einmal etwas dazu sagen. Ich finde im Hinblick auf deinen Fall, muss eine gewisse Gesellschaftsschicht ruhig mal etwas kritisches sagen. Du bist 16, kannst nichts vorweisen und möchtest eine eigene Wohnung. Möchte nicht jeder Jugendliche eine eigene Wohnung manchmal. Viele können auch erst weit über 20 ausziehen wenn sie es selber finanzieren können. Stress hat jeder mal zu Hause, das deine Eltern auch Hartz 4 sind, macht das alles nicht leichter, sehe ich ein. Aber bevor du dich anfängst ünber usner SAozialsystem zu informieren und versuchts da irgedwo Lücken zu finden, wie du am besten Kohle abstauben kannst um deine Interessen durchsetzen zu können und versuchst dich mit Nebenjobs über Wasser zu halten, arbeite doch lieber daran das du es einmal besser hast. Langfristig. Lerne erst etwas, bevor du an eine eigene Wohnung denkst etc. Wer etwas lernt und eine Ausbildung macht, hat auch weniger Stress zu hause, man ja den Tag über etwas zu tun. Oder? Und wer schläft, wird nicht vollgetextet. Oder? Damit hilfst du dir, deinen Eltern und deinen Mitmenschen mehr, als wenn du jetzt auf unsere Kosten alleine dein Leben meistern möchtest. In wie weit du mit 16 es schaffst dafür überhaupt Verantwortung zu nehmen sei dahingestellt. Ich kenne dich nicht, du kannst das alles vielleicht, aber ich glaube das jemand mit 16 sSchwierigkeiten mit einem eigenen Haushalt hat. Ich stelle das einfach mal so in den Raum. Ich glaube auch, das man mit 16 nicht schon im Sozialsystem nach Lücken suchen sollte, sich etwas aufzubauen, das passiert, in der heutigen Zeit, bestimmt im Erwachsenenalter noch oft genug. Desweiteren habe ich ein Problem damit, vielleicht wegen meinem eigenen Leben, das junge Leute so etwas finanziert bekommen. Ich gehe mit 19 immerhin schon arbeiten und meine Steuern bezahlen so etwas. Damit habe ich ein Problem, ein gewaltiges sogar. Das dein Umfeld dir nicht gut tut, erkennst du selber, ziehe doch in eine Wohngemeinschaft um dich auf die Schule zu konzentrieren oder wende dich an Stiftungen die mit der Sozialarbeit vertarut sind, die unterstützen dich und bieten dir ein Umfeld das dich auf ein erfolgreiches Leben vorbereiten. Mit Gleichaltrigen zusammen und sie helfen das du deine Jugend eben nicht auf dem Amt verbringen musst um den sozialen Problemen zu entfliehen. Dann hast du ganz andere Chancen noch Bildung beziehen zu können. Ich glaube kaum das ist eine besser Lösung. Denk mal drüber nach, ich wünsche dir viel, viel Glück! |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu mousepad89 für den nützlichen Beitrag: | ||
FreiBir (26.01.2009) | ||
|
#12
| |||
| |||
| Meine eltern würden das ja alles bezahlen,die sind froh wenn sie mich loshaben... kann mir vorstellen das viele jugendliche auch ausiehen wollen,nur weil es cool ist oder sonst was.. damit will ich mich aber mal gar nicht jetzt erst vergleichen. bin sehr selbstständig und will durch das ausziehen meine situation verbessern. wenn man zuhause ständig niedergemacht wird,wie **** man doch ist und als kind auf öfters mal gegen die schrankwand geflogen ist u.s.w. dann ist es besser endlich da rauszukomm, bevor man selbst auch nochmal so wird. habe jetzt erstmal vor mich zum FSJ anzumelden und vlt hab ich danach ne chance auf eine ausbildung. jedenfalls würd ich dann ein wohnheim finanziert bekommen, was fürs erste nicht sooo schlecht wäre. danach kann man immernoch schauen ob sich was eigenes findet. ich versteh euch "arbeiterleute" völlig wenn ihr sagt, das wir uns auf eure kosten ausruhen,simmt ja auch eigentlich, aber in der sicht eines arbeitslosen ist das ganz anders... lg |
| Themen-Optionen | |
| |