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#1
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| Die Gradwanderung zwischen Aufdringlichsein und Interesse an dem Unternehmen und dem Job zu bekunden ist schier schwierig. Ab wann findet ein Unternehmen einen Bewerber als aufdringlich und wann als interessiert? Ich habe Anfang letzter Woche eine Bewerbung verschickt, aber bis heute nichts gehört. Auf einer Business-Plattform habe ich Mitarbeiter rausgesucht und deren Profil angesehen. Da diese wohl wussten, dass ich mich dort beworben habe, haben diese mich angeschrieben und in ihr Netzwerk aufgenommen. In der Mailerei kam heraus, dass meine Bewerbung noch im Rennen ist, aber man nicht weiß, inwieweit alle Bewerber, die die Vorauswahl überstanden haben, auch eingeladen werden. Ich habe überlegt, ob ich den Inhaber des Institutes nochmals persönlich anschreibe und ihm nochmals mein Interesse bekunde, mit den Hintergründen, weshalb ich den Job unbedingt haben möchte. Ich möchte den maximalen Einsatz erbringen, um das Ziel zu erreichen... Wie wäre dies einzuschätzen? Interesse oder eben aufdringlich Danke! |
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#2
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| Ist doch mach bar, aber die Form macht es. Viel Glück Annett
__________________ ---------------------------------------------------- (Konfuzius) |
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#3
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| Wie ich schon immer sage: Persönlicher Kontakt ist viel, viel besser und aussichtsreicher als das zu tun, was ALLE tun- nämlich ihre "Blindbewerbungen" zu Arbeitgebern schicken (per Post oder e-mail ist Wurscht) und dann enttäuscht und wütend sein. So, Freunde, funktioniert das Ganze wirklich nicht! Erst recht nicht in der heute entstandenen Wirtschaftssituation. Aber das geht ja schon Jahre so... Wann begreift man das endlich. Persönlich Kontakt aufzunehmen ist doch eine kleine Mühe, und sei' es telefonisch. M.l.G.! soisrecht2 |
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#4
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| Vielen Dank für die Antworten. Soisrecht; vielleicht habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich am Freitag telefonisch nachgehakt habe. Somit habe ich lediglich die Möglichkeit den Geschäftsführer anzumailen. Ich möchte mich dadurch von der Masse abheben und zeigen, dass ich mich nicht einfach dort beworben habe, um eine Arbeit zu haben, sondern ein grundlegendes Interesse an der Stelle und dem, was diese und das Unternehmen vertreibt beinhaltet besteht. |
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#5
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| .... und drücke dir die Daumen ![]() ![]() M.l.G.! soisrecht2 |
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#6
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| Danke, das kann ich gebrauchen. Ich möchte den Job wirklich haben.... Ich habe heute Morgen den Inhaber über die Plattform angeschrieben und mein Interesse nochmals mit den Hintergründen bekundet. Ich hoffe sehr, dass es positiv aufgefasst wird. |
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#7
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| Kann das mal jemand bewerten? Ich bin so unsicher, weil ich eben nichts höre... Folgendes habe ich geschrieben: Sehr geehrter Herr XXX, ich nehme Bezug auf die von Ihnen zu besetzende Stelle als Event-/ Officemanagerin und möchte nochmals die Gelegenheit nutzen, um mein großes Interesse an dieser Position zu bekunden, welche ich als sehr anspruchsvoll und abwechslungsreich einschätze. Ich sehe in Ihrem Unternehmen die Möglichkeit meinen beruflichen Werdegang zu optimieren und zugleich mein persönliches Interesse an XXX mit dem Beruf zu vereinen und zu vertiefen und bin neugierig, wie sich dies im Verkaufssektor umsetzen lässt. Aufgrund dessen, dass man nicht oft die Möglichkeit erhält, eine Symbiose zwischen Beruf und einem privaten Interessengebiet herzustellen, möchte ich nichts unversucht lassen und maximalen Einsatz zeigen, um mein Ziel zu erreichen. Wie Sie bereits aus meinen Bewerbungsunterlagen entnehmen konnten, habe ich in der Zeit von 2002 bis 2007 das Unternehmen meines Vaters selbständig administrativ/ kaufmännisch abgewickelt und verfüge über entsprechende Erfahrung im Office-Management. Ein weitere Bestätigung für mein Bestreben an einer Mitarbeit in Ihrem Unternehmen ist, dass ich das Gefühl eines sehr positiven Teams in Ihrem Haus habe. Um die Möglichkeit einer Email-Zusendung der Bewerbungsunterlagen zu erfragen, habe ich ein längeres Gespräch mit Herrn XXX geführt, welches ich als sehr informativ und angenehm empfand. Oftmals ist es so, dass der Umgang mit Bewerbern sehr verhalten und distanziert ist. Dieser offene und freundliche Umgang lässt jedoch eine sehr gute Team-Atmosphäre vermuten. All dies sind Attribute, die mich motivieren alles daran zu setzen, mein Engagement und meine Zielstrebigkeit zukünftig auch bei Ihnen einsetzen zu dürfen. Durch meine derzeitige Situation bin ich zudem sehr flexibel, was das Eintrittsdatum betrifft - das ginge sozusagen über Nacht. Ich würde mich sehr freuen, Sie persönlich kennen zu lernen! Mit freundlichen Grüßen |
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#8
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| Will dir bestimmt nicht "den Wind aus den Segeln nehmen" ... aber: Nicht nur dir kommt das Ganze komisch vor- auch mir. Würde es für dich ehrlich bedauern, wenn sich meine Vermutung wieder mal bestätigen sollte. Habe darüber o. ja schon Einiges geschrieben. Meinst du wirklich, dass es gut ist, wenn du denen mit -zig neuen Schriftsätzen als Bewerbungsanschreiben auf den Keks gehst? Ich persönlich halte es für keine gute Idee, denn ... - warum wird dir zugesagt, man würde sich melden? - wieso weckt man in dir Hoffnungen? - was könnte der Grund für das Schweigen sein? Oh je! Vermute mal, dass dieser "Arbeitgeber" auch nur mit sog. AC meint, eine große Auswahl zu haben und niemanden verprellen will. Das würde ihn zwar ehren, ist aber im Grunde genommen unseriös. Bei mir in der Fa. ist es genau anders 'rum: Biete ich den Menschen sofort Arbeit an, dann fangen diese an zu "mauern". Der Hund ist krank, man kann keine Schichten arbeiten, man muß frühmorgens zu zeitig anfangen und lauter solche Ausreden. So geht mir's ... M.l.G.! soisrecht2 |
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#9
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| Im Moment weiß ich nicht, welche zig Schreiben Du meinst ![]() Ich bin einfach verunsichert, weil ich nichts gehört habe und dieser Job für mich so interessant wäre. Es ist wohl meine Ungeduld. ![]() Ich bin ja über diese Internetplattform von Mitarbeitern des Institutes angeschrieben worden, die wussten, dass ich mich dort beworben habe. Dort schrieb mir der eine, dass ich damit rechnen könne, dass ich schon Donnerstag oder Freitag etwas hören könnte, weil erst da der Inhaber wieder im Hause sei und er die Sache selbst bearbeiten möchte, die Stelle aber spätestens zum 15.12. besetzt sein soll. Ich bin wohl einfach so ungeduldig Eigentlich wollte ich ja eine Bewertung zu dem Schreiben haben. |
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#10
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| ... da habe ich wohl selber was durcheinandergebracht. Na ja- dessen ungeachtet- nicht allzu ungeduldig werden! Bis 15.12. "ist ja noch Zeit". Weiß' schon, tröstet dich wenig- aber übe dich in Geduld! Schönes WE! M.l.G.! soisrecht2 |
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