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#1
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| Hallo, ich würde euch gern von meinem letzten Bewerbungsgespräch erzählen: Ich habe mich als Veranstaltungsmanagerin bei einem Großhändler in Berlin beworben. Eingeladen wurde 10 Personen. 4 davon für die technische Hotline, die anderen (mich inkl.) für das Veranstaltungsmanaement. Wir bekamen alle einen Zettel auf dem stand: Diskutieren sie mit den anderen das Thema "Deutschland in der Krise. Wo muss angesetzt werden?". Dann standen da neun Punkte die man erst alleine nach Priorität ordnen sollte und dann mit den anderen Teilnehmern diskutieren muss. Beobachtet wurden wir von 2 Leuten. Diese neun Punkte lauteten: Arbeitsmarkt, Finanzen, Pflege, Bundeswehr, Rente, Bildung,... Ich verstand schon mal die Frage nicht. Meinten die wo ich Geld investieren soll damit Deutschland schneller durch die Krise kommt? Und warum sitzen hier Leute wie ich mit BWL Studium (Bedingung für Veranstaltungsmanager) und Techniker die am Telefon sitzen sollen? Die Diskussion begann damit dass einige meinten man müsse in die Bildung investieren um aus Migrantenkindern später mal gute Arbeitnehmer zu machen. Häh??? Und damit wäre uns HEUTE geholfen oder was? Von den Technikern hat nicht einer den Mund aufgemacht. Neben mir saß ein graues Mäuschen so um die 20 und sagt auch keinen Mux. Die wurden alle gleich nach Hause geschickt. Na jedenfalls habe ich dann auch meinen Senf dazugegeben. Im anschließenden Einzelgespäch war man von mir hellauf begeistert und wenige Tage später saß ich beim 2. Gespräch. Also ich fand diesen Einstellungstest total daneben. Die Krönung war noch als man uns sagte man mache diesen Test schon 10 Jahre und das wäre alles ganz toll. Gruppendiskussionen sind meiner Meinung nach was für Azubis oder Leute die vom Studium kommen und sich auf ne hochbezahlte Stelle bewerben. Oder was meint ihr? |
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#2
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| Es wird auch darauf geschaut, wer in dieser Gruppendiskussion die Initiative ergreift und das hast Du anscheinend getan. Ich halte die Gruppendiskussion also durchaus für angebracht. Sicher, über die Fragen lässt sich streiten.
__________________ Beste Grüße Franky Moderator arbeits-abc.de Folge uns auf Facebook Meine Bemühungen liegen darin, Fragen und Beiträge nach meinem besten Wissen zu beantworten. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden (Menschen machen auch Fehler). Zudem sind von mir gemachte Äusserungen, Kommentare und eigene Beiträge, der Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Rechtsberatungsersatz zu verstehen. |
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#3
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| Hallo. Ich bin morgen zu einem Assesment-Center im Hilton eingeladen. Was kann man sich darunter vorstellen? Sollte man eher einen Anzug (schick) oder doch eine Jeans mit Bluse (normal) anziehen?? Könnte ich mir dies wie ein normales bewerbungsgespräch vorstellen?? Ist es nötig nochmal eine Zeugnisskopie mitzubringen? Ich bitte möglichst schnell um antwort, da ich den termin schon morgen habe. Bedanken möchte ich mich schonmal im voraus. MFG Steffi |
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#4
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| Paris Hilton Hotelkette? Dann natürlich Anzug Krawatte Sacko hochpoliertes Schuhwerk. Das ist ein Nobelschuppen! |
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#5
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| Als was hast du dich eigentlich beworben? |
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#6
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| Nur mal schnell zur INFO .... die hotelkette hat nicht wirklich was mit paris zu tun ... der gründer dieser brance ist Conrad Hilton und so weit ich weiß ist dieser nicht mit Paris Hilton verwand. Hab mich als Hotelkauffrau beworben, um später ins management einzusteigen. also zieh ich mich jetzt ganz schick an ;-) und wegen zeugnisskopie von der 10. ?? MFG Steffi ssz! |
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#7
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| ALso erstens. Paris Hilton ist die Erbin des ganzen Hilton-"Imperiums", und sehr wohl mit dem Gründer, Conrad Hilton, verwandt. Auch wnen man von Klasse nicht mehr viel merkt Nur damit du weiß, wer deine zukünftige Chefin wird ![]() Zweitens: Nimm die Zeugniskopie vorsichtshalber mit, aber wedel denen nicht vor der Nase damit rum. Wenn sie danach fragen: gut. Wenn nicht: auch gut. |
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#8
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| Hätte mich jetzt auch gewundert. |
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#9
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| was dachtest du denn woher die Paris ihr Vermögen hat? Als angehende Azubine oder MA solltest du über die Unternehmensgeschichte die Zusammenhänge einigermaßen bescheid wissen. Schließlich könnte es sein das danach gefragt wird. Geändert von Emmi (11.03.2009 um 20:33 Uhr) |
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#10
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| soo.... ist eigendlich ganz gut gelaufen ... war zwar die einzige mit realabschluss, aber hat als einziges ein praktikum im haus. also schon nen bonus ;-) hab mich doch über alles informiert ... die sind nur weitläufig verwand. conrad hilton hat 1919 in Texas sein erstes Hotel erbaut. Paris ist glaub sein ur-ur-ur-enkel. bis nach dresden hat sie es selber noch nicht geschafft, aber in berlin war sie schon im hilton. bekomm diese woche den brief. bin mal gespannt... |
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