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#11
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| Etwas schon. Und zwar in der Hinsicht, dass es mit einem entsprechenden Abschluss wesentlich einfacher ist, ohne komplizierte (und teure) Rechtsformen zu arbeiten (was dir die IHK natürlich auch nicht erzählen wird). Eben auf der Basis "Freiberufler". Das bietet sich für Entwickler geradezu an. |
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#12
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| wirkt die Bezeichnung "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" oder "UG (haftungsbeschränkt)" nicht eben vertrauenerweckend. Ich persönlich assoziiere damit eine kleine Klitsche mit unzureichender Kapitalausstattung, die womöglich schon morgen insolvent ist. Da es für Neugründer oftmals ohnehin nicht möglich ist, ohne persönliche Haftung für Zahlungsverpflichtungen bzw. Darlehen/Kredite auszukommen, sollte man sich m.E. solche Mini-Gründungslösungen noch intensiver als jede andere Möglichkeit überlegen.
__________________ Liebe Grüße, Melete Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür. Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags. |
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#13
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| Bin neu hier und auch gerade am kämpfen. Der Geist ist willig und Geschäfte möglich doch das finanzielle Durchhaltevermögen erschöpft. Wie schwierig das alles wird erfährt man erst wenn man näher in die betreffende Materie einsteigt und etwas von dem sagenumwobenen Schatz der Existenzhilfen ausschöpfen möchte um sich am Markt behaupten zu können. Mehr Schein als Sein muss man da leider sagen. Gut, genug geheult denn es bringt einen nicht weiter. Die allgemeine Wirtschaftslage ist so das man ohne zweites Standbein gar nichts machen kann wenn kein Eigenkapital vorhanden ist. Das heißt, man geht arbeiten um selbstständig arbeiten gehen zu können und da bin ich nicht der Einzige dem das so geht. Das Kerngeschäft leidet und kommt gar nicht in Fahrt. Leider kann ich persönlich aus meiner Erfahrung heraus auch nur den Rat geben mit irgend etwas seinen Grunderhalt zu sichern und wenn möglich noch etwas in die Firma stecken. Von der gekleckerten GmbH würde ich auch abraten, wenn es sich eh bis zu dem Kapital steigern soll trägst du bis dahin doch sowieso das Risiko, also warum sich jetzt mit einer GmbH-Idee herum plagen? Erst einmal müssen Aufträge bei, am besten kleine überschaubare und vor allem umsetzbare. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu strike2009 für den nützlichen Beitrag: | ||
wodim (07.01.2010) | ||
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#14
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| Auch der Start mit einem zweiten Standbein kann eine Lösung sein. Allerdings bringt Strike die Schwierigkeit dabei auf den Punkt: Zitat:
Fördermittel zu erhalten, ist alles andere als einfach. In damit verbundenen Auswahlverfahren kommt immer wieder einmal höchstens eines von zehn Unternehmensvorhaben in die nächste Auswahlstufe. Es ist außerdem ein langwieriger Weg, bei dem jeder einzelne notwendige Schritt Monate in Anspruch nehmen kann. Keine Frage, dass dabei auch Vorhaben auf der Strecke bleiben können, in denen durchaus Erfolgspotenzial gesteckt hätte. Für Vorhaben, die sich nicht nebenberuflich aufbauen lassen oder für die hohe Investitionen Voraussetzung sind, ist der Versuch, Fördermittel zu erhalten, jedoch häufig die einzige Möglichkeit, wenn der Gründer nicht über genügend eigenes Kapital verfügt. Und wer schon mit Geschäftsaktivitäten begonnen hat, kann viele Förderungen für Unternehmensgründer nicht mehr erhalten. Allerdings gibt es auch für bestehende Unternehmen Fördermaßnahmen. Von der UG (Mini GmbH) möchte ich nicht ganz im Allgemeinen abraten. Vielleicht könnte es individuelle Fälle geben, in denen diese Rechtsform sinnvoll ist. Ein Beispiel könnte sein, wenn anfänglich kaum Geldmittel erforderlich sind, aber eine Rechtsform gewählt werden soll, die den Einstieg mehrerer Gesellschafter ermöglicht und damit die finanzielle Ausstattung der GmbH. So kann es z.B. auch bei Investorensuche wichtig sein, dass das Unternehmen bereits gegründet wurde und bestimmte Faktoren vorzeigbar sind. Ich sagte es schon weiter oben: Die geeignete Rechtsform ist von einer ganzen Reihe von Kriterien abhängig. Erst wenn diese feststehen, macht die Wahl der Rechtsform Sinn.
__________________ Liebe Grüße, Melete Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür. Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags. |
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