nebenberufliche Selbständigkeit "Büroservice"
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nebenberufliche Selbständigkeit "Büroservice"

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  #1  
Alt 14.01.2010, 09:52
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Standard nebenberufliche Selbständigkeit "Büroservice"


Hallo!

Ich bin neu hier und habe mich soeben registriert, da ihr mir vielleicht helfen könntet und Tipps für mich habt...

Ich bin weiblich, 37 Jahre und komme aus der Nähe von Düsseldorf. Beruflich bin ich Geschäftsleitungssekretärin, und das hier im Unternehmen bereits seit 9 Jahren.

Da ich mich schon seit längerem beruflich verändern möchte, habe ich mir natürlich viele Gedanken darüber gemacht, wie es weiter gehen soll.

Mir kam die Idee zur Selbständigkeit mit einem Büroservice (Übernahme von Schreibarbeiten, organisatorischen Arbeiten, Telefondienst etc. für kleine oder mittelständische Unternehmen). Dies würde ich gerne zunächst mal Nebenberuflich beginnen, um zu erfahren, ob ich auf dem Markt eine Chance hätte und ob ich davon irgendwann mal Leben könnte.

Leider kenne ich mich mit dem Thema Selbständigkeit nicht großartig aus. Ich vermute, dass hierfür zunächst ein Kleingewerbe ausreichend wäre. Wie melde ich das an, über das Ordnungsamt? Wie läuft das mit der Versteuerung, wie hoch ist das in etwa bei einem Kleingewerbe? Das kann ich doch sicher über das Finanzamt erfahren?

Ich fühle mich grad etwas hilflos. Würde mich über Eure Hilfe sehr freuen...

Liebe Grüße!
Stef
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  #2  
Alt 14.01.2010, 13:30
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Hallo Stef,

habe den gleichen Job wie Du und bin selbstständig.
Allerdings in einer völlig anderen Branche (Landwirtschaft).

Bevor Du irgendetwas startest, benötigst Du das schriftliche Einverständnis Deines Chefs, dass Du nebenberuflich auf selbstständiger Basis (Gewerbeschein) arbeiten darfst!!! Ohne diese Erlaubnis kann es für Dich arbeitsrechtliche Konsequenzen - bis hin zur Kündigung - geben!

Fürs Erste reicht es, wenn Du ein Nebengewerbe anmeldest.
(Einfach mit Personalausweis und ca. 20,00€ zum Gewerbeamt)

Umsatzsteuer wirst Du wohl erstmal noch nicht zahlen müssen, weil Du wahrscheinlich vorerst unter der Grenze (ohne Gewähr: 20T€/Jahr) bleiben wirst. Mehr Infos über Finanzamt und Gewerbeamt.

Tipp1:
Mache vorher eine Marktanalyse und eine reale Kostenkalkulation.
Überlege Dir, woher Du Deine Kunden bekommen willst!
Du wirst viele brauchen, um irgendwann auf Dein jetztiges Gehalt zu kommen....!!

Tipp2:
Wenn Du einer Nebentätigkeit in der gleichen Branche nachgehst, stellen sich geschätzte 98% der Chefs quer!!!

Ich handhabe es mit jeder neuen Idee so:
Vertrauten Menschen (Familie, gute Freunde) von meiner Idee erzählen.
Jeder hat seine Erfahrungen, sein Wissen und sein Senf dazuzugeben.
Es hagelt nicht nur Begeisterung und tolle Ideen sondern genausoviel schlechte Kritik! Allerdings hilft die meistens mehr, weil Du dadurch viele worstcase-Situationen bereits im Vorfeld elemenieren kannst!

Viel Erfolg!
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  #3  
Alt 14.01.2010, 13:46
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Standard Arbeitszeiten?

Und da habe ich auch schon gleich die erste kritische Anmerkung:

Hast du regelmäßige Arbeitszeiten?

Wie wahrscheinlich ist es, dass Du am Feierabend regelmäßig noch Kundenaufträge bearbeiten kannst? Willst Du ggf. auch die Nacht durcharbeiten?

Dies dürften Gedanken sein, die sich auch Dein Arbeitgeber machen könnte.

Wie willst Du die Kunden bekommen? Willst Du Telefonate für Deine nebenberufliche Selbstständigkeit vom Büro aus führen oder dort telefonisch für Deine Kunden erreichbar sein? (Knock-out-Kriterium)

Telefonservice müsstest Du erst einmal ganz vergessen. Die wenigsten Kunden dürften einen solchen am Abend benötigen.

Mal am Feierabend oder Wochenende für jemanden einen Text tippen, könnte ja gehen. Aber ich habe meine Zweifel, ob Du auf diese Weise wirklich Deine reellen Marktchancen feststellen bzw. eine tragfähige Existenz aufbauen kannst.

Damit will ich nicht generell von Deinem Vorhaben abraten. Aber dies sind Punkte, die ich ebenfalls für eine Vorabüberlegung sehe.
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  #4  
Alt 14.01.2010, 14:07
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Standard ArbZG

Schau auch noch hier hinein:

ArbZG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Alles, was an Gesamtarbeitszeiten darüber hinausgeht, kann Dein Arbeitgeber eigentlich nicht akzeptieren.

Also sei bitte sehr vorsichtig mit dem, was Du mit ihm besprichst. Es wäre mit Sicherheit auch nicht eben vorteilhaft, wenn er den Eindruck bekäme, dass Du Deinen Job nicht mehr willst.

Viel Glück!
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  #5  
Alt 19.01.2010, 10:14
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Hallo!

Erstmal vielen lieben Dank für Eure Antworten!

Mit meinem Chef würde ich selbstverständlich vorher sprechen, gar keine Frage. Ich vermute schon, dass er einverstanden wäre.

Wie ich an Kunden kommen und wie ich diese betreuen möchte...

Ein guter Freund führt ein selbständiges Transportunternehmen, der mich überhaupt erst auf den Gedanken gebracht hat. Er hat einiges an Kunden, die solch einen Büroservice nutzen würden, da die Kosten für eine eigene Bürokraft oder Sekretärin zu hoch sind. Hiermit würde ich zunächst beginnen. Das Telefonservice zunächst nicht angeboten werden kann, ist natürlich klar. Aber Korrespondenz, Kalkulationen, Präsentationen und Reisebuchungen sind die Dienstleistungen, die ich zu Beginn anbieten würde, da ich diese halt sehr gut von zu Hause erledigen kann.

Meine jetzige Arbeitszeit geht nur bis 15.30 Uhr, Freitags bis 14 Uhr, ich finde, dass ich dadurch genügend Zeit hätte, diese Arbeiten am Nachmittag und in den frühen Abendstunden zu erledigen. Ja, und notfalls würde ich auch bis in den späten Abend oder bis in die Nacht arbeiten, davor scheue ich mich nicht. Das ich dadurch meinen jetzigen Job nicht mehr schaffen könnte, diese Befürchtung habe ich nicht. Denn mal ganz leise unter uns: ich langweile mich hier zu Tode und brauche für mein Seelenheil dringend eine neue Art von Arbeit!!

Mein Lebensgefährte würde mich mit voller Kraft unterstützen.

Ob ich genügend Aufträge erhalten würde, um mein jetziges Einkommen gesichert zu sehen, bliebe in der Tat erstmal abzuwarten und wäre mit der nebenberuflichen Selbständigkeit sicher nicht zu schaffen, gar keine Frage. Aber darum geht es mir auch in erster Linie nicht. Sondern eher darum, mich erstmal weitestgehenst abzusichern, ob das ganze überhaupt Erfolg bringen würde, bevor ich meinen Hauptjob aufgeben würde...

Mit einem Konzept habe ich schon begonnen, leider bin ich in vielerlei Hinsicht (noch) absolut überfragt. So zb. auch bz. Markanalyse und reale Kostenkalukation. Was ich an Gerätschaften und Technik benötigen würde, würde 5.000 Euro nicht überschreiten, aber damit alleine ist die Kostenkalkulation sicherlich nicht abgeschlossen.

Im Februar werde ich mir ein Existenzgründungsseminar bei der IHK zu Gemüte führen, hoffentlich bin ich danach schlauer.

Ich werde auch nichts über den Zaun brechen, sondern mir mit der Planung und dessen Umsetzung wirklich Zeit lassen, damit auch letztendlich möglichst wenig schief laufen kann...
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  #6  
Alt 19.01.2010, 14:00
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Standard Hört sich gut an

Zitat:
Ein guter Freund führt ein selbständiges Transportunternehmen, der mich überhaupt erst auf den Gedanken gebracht hat. Er hat einiges an Kunden, die solch einen Büroservice nutzen würden, da die Kosten für eine eigene Bürokraft oder Sekretärin zu hoch sind. Hiermit würde ich zunächst beginnen.
Das hört sich doch gut an. Solche Empfehlungen sind wichtig. Vielleicht kannst Du ja auf diesem Wege tatsächlich Deine ersten Kunden bekommen.

Zitat:
Mein Lebensgefährte würde mich mit voller Kraft unterstützen.
Das ist wichtig.

Zitat:
So zb. auch bz. Markanalyse...
Schau halt mal ins Internet und ins Telefonbuch, wer solche Services anbietet. Versuch herauszufinden, was sie genau anbieten und zu welchen Konditionen. Das ist schon mal ein Anfang.

Wer könnten Deine Kunden sein? Versuch mal typische Kunden zu definieren, damit Du weißt, nach wem Du zu suchen hast. Das ist auch schon ein Anfang.

Du musst für Dein Vorhaben nicht den gesamten deutschen Markt perfekt analysieren. Es geht nur darum, dass Du ungefähr weißt, welchen Wettbewerb Du hast, wo man sich in die Quere kommen wird und wie Du mit Deinen Dienstleistungen und Konditionen im Vergleich dastehst.

Das solltest Du durchaus machen, damit Du Dein Angebot entsprechend gestalten kannst. Ansonsten wird es schwierig mit der Kundengewinnung bzw. Kunden würden Dir leicht wieder weglaufen.

Bei einem nebenberuflichen Vorhaben mit geringem Geldbedarf dürfte das der Hauptgrund für die Marktbetrachtung sein. Auch 5.000 € möchtest Du ja nicht gerne in den Sand setzen.

Zitat:
und reale Kostenkalukation. Was ich an Gerätschaften und Technik benötigen würde, würde 5.000 Euro nicht überschreiten
Gründerdarlehen oder andere Förderungen zu bekommen, ist ein langer, schwieriger Weg. Diese Summe (oder auch etwas mehr) kannst Du ansonsten sicher auch auf Basis Deines Gehalts bekommen.

Zitat:
Im Februar werde ich mir ein Existenzgründungsseminar bei der IHK zu Gemüte führen, hoffentlich bin ich danach schlauer.

Ich werde auch nichts über den Zaun brechen, sondern mir mit der Planung und dessen Umsetzung wirklich Zeit lassen, damit auch letztendlich möglichst wenig schief laufen kann...
Das ist auf jeden Fall eine gute Idee. Ich finde, dass sich das alles sehr gut anhört und...

ich wünsche Dir viel, viel Glück!
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  #7  
Alt 03.02.2010, 11:40
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Lichtblick befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Was meint Ihr dazu?

Hi,

auch ich habe schon vor einiger Zeit über eine Selbstständigkeit in diesem Bereich nachgedacht.

Korrespondenz, Präsentationen, Datenbankpflege, etc. Webseitenerstellung bzw. -pflege, Imagebroschüren, Werbeflyer aber auch Organisation von Hausmessen etc. alles was der kleine bzw. mittelständische Unternehmer braucht

(oder auch nicht braucht )

Und das ist eben die Frage/wie sieht der Alltag aus?
  • heutzutage, wo jeder noch so kleine Handwerker nen PC mit Internet hat, braucht er da denn überhaupt noch jemanden, der ihm Schreibarbeiten abnimmt oder werden solche "Briefe" nicht gleich per e-mail selbst verschickt?
  • Angebote erstellen: dafür gibt es Programme, bei denen man die einzelnen Punkte/Materialen anklickt, in das vorbereitete Auftragsformular einfügt und fertig.
  • Mit ner Imagebroschüre und nem Werbeflyer geht man zu einem der Design-Freelancer (vielleicht sogar noch ein Kumpel).
  • Die Hausmesse wird von der "Eckkneipe" veranstaltet
und
  • die Söhne/Töchter basteln eine Homepage und eine Powerpointpräsentation.

Vor allem die letzten beiden Punkte sind dann wahrscheinlich eher diletantisch gemacht,
aber es "koscht" (schwäb.) eben auch nichts.

Ich stelle das Ganze natürlich etwas übertrieben dar, aber ist es nicht so in etwa? Bei uns im Großraum (es sind viele Klein- und Mittelbetriebe vorhanden) gibt es keinen dieser Büroservices - ist das nun die Marktlücke? oder aber braucht der Großraum soetwas einfach nicht?

Klar muß man eine genaue Marktanlyse betreiben bevor man diese Idee weiterverfolgt, aber ich möchte gerne mal eure Meinung dazu hören, ob dieser Bereich überhaupt noch zeitgemäß ist.

LG
von Lichtblick
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  #8  
Alt 14.02.2010, 05:09
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Melete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Professionalität

Unternehmen lagern Tätigkeiten aus, um kein eigenes Personal dafür einstellen zu müssen. Nicht jeder, der einen Werbeflyer braucht, beschäftigt deshalb gleich einen Grafikdesigner. Aber auch Aufgaben, die theoretisch hausintern ausgeführt werden könnten, werden aus Kostengründen ausgelagert.

Dabei ist professionelle Arbeit nicht nur "noch" zeitgemäß, sondern heutzutage in vielen Bereichen (z.B. Werbung) von erheblich höherer Bedeutung als noch vor einigen Jahren - mit zunehmender Tendenz.

Ein selbstgebastelter Flyer sieht in aller Regel auch entsprechend aus. Und für Veranstaltungen sind z.B. jede Menge Verpflichtungen, Verordnungen und Gesetze zu beachten, die der Laie nicht kennt und der Wirt in der Eckkneipe in der Regel auch nicht vollständig.

Aber wie willst Du denn ggf. all diese Dienstleistungsbereiche selbst abdecken?

Kennst Du Dich mit der Erstellung professioneller Präsentationen ebenso aus wie in Grafikdesign und Werbekommunikation? Hast Du für grafische Tätigkeiten die entsprechende technische Ausstattung, womit natürlich nicht Dein Home-PC gemeint ist? Bist Du fit in Veranstaltungsmanagement, Veranstaltungssicherheit, GEMA-Gebühren etc.?

Das jetzt nur mal als ein paar angerissene Fragestellungen dazu.
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  #9  
Alt 14.02.2010, 05:48
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Ahanit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Also was Büroservice angeht, darunter versteh ich Buchführung, Rechnungen erstellen, kontrollieren und wichtige Post beantworten...

Sowas hab ich hier jetzt noch gar nicht gesehen, fällt mir auf, OK ich habe auch noch nicht gezielt gesucht...

Ehrlichgesagt hab ich mir nämlich überlegt einen Büroservice einmal die Woche oder einmal alle zwei wochen zu nehmen, der mir den Buchfürungskram abnimmt, weil ich das immer als Strafarbeit ansehe (auch wenn es regelmäßig gemacht eigentlich eine ganz schnelle und einfache Sache ist)...

Also falls einer von euch im Raum Frankfurt gründen will, sagt mir mal bescheid

Ahanit
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Ich schreibe in meinem Blog über meinen Weg in die Selbständigkeit: http://news.ahanit.de
Eigendesignte Spiele-----Historische Spiele
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  #10  
Alt 14.02.2010, 09:18
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Lächeln

@Ahanit
Es gibt zwei Arten von Büroservice: 1. Buchführung und 2. "Schreibkram"/ Telefonservice, etc und es gibt welche, die das zusammen anbieten.
Das Anbieten von Buchführungsservice kenne ich schon seit einiger Zeit, davon gibt es hier mehrere (sicher auch im Raum Frankfurt)
Das Anbieten von Schreibservice ist eher noch nicht so verbreitet (in USA gang und gäbe).

@Melete

Danke für deine Überlegungen, aber...

Wäre ich nicht in vielen dieser Dinge fit, würde ich mir über eine Selbstständigkeit in diesem Bereich keine Gedanken machen. Kannst mir glauben, dass ich mit 45 Jahren nicht einfach blauäugig etwas anfange, wovon ich keine Ahnung habe. Ich weiß, solche gibt es auch, aber das ist nicht so mein Ding.

zwei Beispiele:
Bin zwar kein gelernter Grafiker/Webdesigner, habe aber in meiner Familienzeit einige Qualifizierungen in diesem Bereich mitgemacht (einfach, weil es meine Interessen sind). Und habe ein großes Netzwerk, das mir bei event. Problemen weiterhelfen könnte. Sogar die technische Ausstattung habe ich mir nach und nach erworben.

Bin gelernte Hotelkauffrau und habe etliche Jahre in einer Eventagentur gearbeitet und in der Familienzeit, dann ehrenamtlich Veranstaltungen organisiert (dies dann auch wieder in Verbindung mit Flyergestaltung etc.)

Viele dieser Dinge habe ich ehrenamtlich bzw. für Freunde/Bekannte schon gemacht (z.B. auch Präsentationen für Vorträge von Tierärzten) - einfach, weil es mir Spaß macht, nur eben ohne dafür bezahlt zu werden.

Klar jeder nimmt gerne was, was umsonst ist. Aber die Frage ist, würden diese Leute den Service auch annehmen, wenn er was kostet? Oder würden sie es dann doch lieber selbst machen, wenn auch mehr schlecht als recht.

Und meine Zielgruppe soll nicht die große Firma mit Namen sein, sondern die kleinen bis mittelständigen Unternehmen, Freiberufler, Ärzte etc., die es in unserem Umkreis zu Hauf gibt.
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