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#1
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| Guten Morgen! Im kommendem Jahr, genauer gesagt ab März 2011, habe ich vor mich selbständig zu machen. Ich habe einen Konzept, die Idee ist vorhanden, Maschinen dafür ebenfalls. Und ich weiss, woher ich Hilfe bekommen könnte, für Infos - also IHK oder Gartenbau-Verband. Maschinen: Rücken-Laubbläser von Stihl, Heckenscheren (eine grosse Stihl 81R, eine kleinere Stihl 45), einen Freischneider von Stihl obwohl ein paar neuen müssen hinzugekauft werden, z. B. Kettensägen. Das sind mindestens 3. Denn ich bin einer, der gern mehr hat bei Baumfällungen oder Pflege, wenn einer nicht funktioniert, möchte ich einen parat haben. Dann eine grosse für die Stämme z. B. die Stihl MS 660, eine kleine für die kleine Ästen z. B. MS 192 und eine mittlere in der Grösse von MS 260 oder MS 361. Ich habe gute Papiere z. B. den Abschluss als Meister und zusätzlich einige Lehrgänge besucht, um mich noch besser zu qualifizieren, mich von den anderen abzugrenzen. Hier meine Qualifikationen: Gartenbau-Meister European Tree Worker (EAC -) Seilkettertechnik A (B und C folgen dieses Jahr oder im Frühjahr). Und noch ein paar wie Spielplatzkontrolleur und Arbeitssicherheit (was ich aber nicht einführen möchte - das habe ich nur wegen der Meisterprüfung gemacht, weil ich eine Hausarbeit über Kinderspielplätze schreiben musste. Der Lehrgang war mir eine Hilfe. Es war aber für die Zukunft mehr ein Leergang). Ziel ist noch den SKT B und C und den Fachagrarwirt in Baumpflege zu machen (den Fachagrarwirt ist schon bezahlt in Hannover. Ich bräuchte nur zum Unterricht im September 2011. (Fachagrarwirt/in - Baumpflege und Baumsanierung - BERUFENET, Berufsinformationen einfach finden) Und Werkzeuge habe ich auch in Massen, obwohl neue Stiele auch sinnvoll wären oder eine kleine Erweiterung an Rechen, Spaten usw. auch nötig wäre. Ich habe einen 400-Euro-Job, den ich natürlich behalten werde. Denn damit kann ich wenigstens meine Miete bezahlen und habe noch etwas Zusätzliches für die Zeit im Winter. Also Lohn und ein wenig etwas zu tun. Und bis zur meiner Selbständigkeit auch H4-Empfänger seit November 2010. Ich habe keine 12 Monaten komplett in den letzten 3 Jahren und die Meisterschule war nicht angerechnet. Meine erste Frage ist: Das Auto. Ich habe kein LKW so gesehen und würde mir gern ein Piaggio Maxxi Porter (Piaggio-Transporter) kaufen, mieten, leasen. Das weiss ich nicht genau. Deswegen diesen LKW und kein Renault Master oder Opel Movano, oder oder oder.., weil diese LKWs bei einer zulässigen Gesamtgewicht von 2800 nur eine Nutzlast von 500 bis 950 kg oder teilweise bis 1000 haben. D. h. eine Gesamtmasse von 3800 kg und das darf ich mit meinem Führerschein nicht fahren. Die Piaggios haben zwar auch nur zwei Sitze, können aber bei einer Gesamtgewicht von nur 2000 kg eine Ladung von 1200 kg vertragen und ich bin dann noch 300 kg unter der Führerschein-B-Grenze. Dann könnte ich einen kleinen Anhänger für Werkzeuge holen. Das ist der erste Aspekt. Der zweite Aspekt ist, dass der Preisunterschied immens ist. Die Piaggios kosten in der Ausführung (ohne Radio und Schnickschnack - was ich gar nicht brauche - höchstens eine Anhängerkupplung) etwa 20000 €. Die Opel, Renault und Co kosten ab 25000 ohne Schnickschnack. Die zweite Frage ist und die ist die wichtigste: Die Krankenversicherung. Muss ich mich privat versichern? Ich bin zur Zeit bei der DAK. Die Rentenversicherung müsste ich dann auch bezahlen und Arbeitslosengeld könnte ich auch bezahlen, oder nicht? Mir ist mal zu Ohren gekommen, dass am Anfang der Selbständigkeit die Agentur für Arbeit hilft. Z. B. finanziell für die KV oder ich weiss nicht genau. Software: Ein kleiner Wunsch hätte ich auch noch. Eine Software und zwar Dataflor V2 (V2 oder V3 glaube ich), denn damit kann man die Kostenvoranschläge sehr gut schreiben. Ich habe das Programm noch von der Meisterschule, nur die Lizenz ist längst abgelaufen. Und wer gute Kostenvoranschläge schreibt, hat immer gute Chancen den Zuschlag zu bekommen. Und ich weiss auch schon wie ich das präsentieren möchte. Programme wie Zeiterfassung oder so, habe ich in Massen. Die sind gut, um Erfahrungswerte über Arbeitsdauer - Arbeitskräfte zu sammeln. Denn damit habe ich manchmal meine Probleme. Noch eine kleine Frage: Ich war lange bei einer Bank, die ich jetzt im Frühjahr gewechselt habe. Woher könnte ich ein Kredit bekommen für z. B. den LKW. Wer hilft da am besten? Denn ganz ehrlich. Ohne LKW brauche ich mir keinen Kopf zu machen über die Selbständigkeit. Das ist neben gute Maschinen das A und O und mit einem Opel Corsa oder Renault Kombi brauche ich nicht anzukommen. Das machen Hausmeisterservices. Auch mit Anhänger funktioniert das vielleicht mal ein paar Monaten. Aber ich will in die Baumpflege und stopfe mal ein Baum von 4 Tonnen in einem Kombi... Wie oft soll ich zur Deponie fahren? Mit dem Piaggio fahre ich höchstens mal 2 mal bzw. das Stammholz müsste ich irgendwo lagern können für meine Mutter z. B. oder Kunden mit Kamin. Werbung möchte ich ausschliesslich in kleine Käseblätter in unserer Umgebung. Ich bin nämlich im Ruhrgebiet. Da habe ich Krefeld, Duisburg, Mülheim, Essen, Oberhausen, Düsseldorf, Gladbach, Viersen in der Nähe. Und alles gut erreichbar. Keine Werbung in "Gelben Seiten" oder Riesenwerbung auf Autos (höchsten Tätigkeit und Telefon) aber so was wie "Wir fahren für Euch Werbung" oder Plakate an Golfplätzen möchte ich gar nicht. Das höre ich von vielen. Und das bringt nichts. Ich möchte da Minimalist bleiben. Meine Wohnung: Sie ist 45 qm gross. Küche, Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer. Ursprünglich war das Schlafzimmer als Arbeitszimmer gedacht (so der Vermieter in der Skizze der Anzeige auf Immobilienscout oder so). Wie viel qm kann man denn als Kosten absetzen oder kann ich ein Teil des Wohnzimmers verwenden mit 10 - 12 qm oder sogar komplett? Denn meine Haupttätigkeit wird nicht zu Hause sein, sondern nur wenn ich Büroarbeiten erledige. Im Internet kursieren viele Meinungen darüber. Ich werde einfach später mal den Steuerberater fragen. Muss ich auch noch haben... meine Güte. Ich nehme mir einfach die Zeit alles bis Ende Januar zu überdenken. Ich will wenig Fehler machen bei der Planung. Kann mir jemanden helfen? Das wäre super! Auch wenn es viel zu lesen gibt Chocolat!
__________________ Als Kind hat man Angst vor Monster unter dem Bett. Als Erwachsene sind die Monster überall! |
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#2
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| Zitat:
WARNUNG! Verlässt du die gesetzliche Krankenkasse und wechselst in eine PKV, kannst du anschliessend nur unter bestimmten Voraussetzungen zurück in die gesetzliche Kasse. Wenn du ALG II beantragen musst (das kannst du auch als Unternehmer), zahlt die ARGE/Jobcenter nur die Beiträge in Höhe der gesetzlichen Beiträge, solltest du den Fehler gemacht haben, in eine PKV zu wechseln, müsstest du die Differenz zu den höheren PKV-Beiträgen selber zahlen, kannst du das nicht, ergibt sich eine Unterdeckung, die dich den Krankenversicherungsschutz verlieren lässt, und du hast auch noch den Gerichtsvollzieher am Hals. Ich rate also ausdrücklich dazu, dass du in der gesetzlichen Kasse bleibst, auch dann, wenn "günstige" PKV-Tarife locken.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#3
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| Was das Fahrzeug angeht: schau dir die Karre an, insbesondere, was das Fahrerhaus angeht. Wenn du mit so einer Eierfeile das von dir genannte Riesengebiet bedienen willst, und du sitzt da völlig eingezwängt drin, vielleicht noch mit einem Hilfsarbeiter, dann viel Spass.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#4
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| Hallo Nontestatum! Du wirst lachen, aber ich hatte mal einen Suzuki Super Carry von 1995 und habe damit problemlos 400 km geschafft mit meiner Freundin und ich bin kein Japaner oder Franzose (bin nur halb Franzose) aber 175 cm gross... Ich liebte das kleine Auto... Er war der Hammer... Danke für den Typ mit der Versicherung. Das werde ich beherzigen! Ich werde mich gründlich informieren! Ich will nicht einfach so in die Welt hineingehen ohne vorher alles gründlich durchdacht zu haben!
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#5
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| Hallo! Ich habe ein paar Informationen im Internet gefunden über Banken, Versicherungen und und und!!! Zusätzlich habe ich mich die letzten 2 Tagen mit einer Software beschäftigt. Bento 3 für Mac-Users. Das ist wirklich ein gutes Programm von Filemaker. Ich bin allerdings für weitere Infos dankbar! Chocolat
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