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#1
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| Hallo zusammen, ich brauche mal wieder einen Rat, denn nach vielen suchen im Internet bin ich nun etwas verwirrt. Also, ich bin seit 16 Jahren im Bereich Reinigungsdienstleistung angestellt gewesen, durch Wohnortwechsel bin ich nun arbeitssuchend. Durch glückliche Zufälle könnte ich nun in mind. 5 Privathaushalten die Unterhaltsreinigung übernehmen. Würde ich sofort machen, doch stellt sich mir nun die Frage, einfach machen wäre Schwarzarbeit sollte ich nun ein (Klein Gewerbe anmelden ?Dann könnte ich dieses Tätigkeitsfeld ja auch noch ausbauen :-) Die Gewerbeanmeldung wäre dann Gebäudereinigung oder gibt es Reinigung nach Hausfrauenart noch? Wie ist das der Handwerksrolle ? Wäre Gebäudereinigung eintragungspflichtig ? Was ist noch zu beachten? Wenn ich das im Internet alles richtig verstanden habe, wäre der erste Gang zur Stadt/-Gemeindeverwaltung - Gewerbe anmelden - Finanzamt meldet sich - IHK meldet sich....richtig? Nun noch eine Frage zu Fahrtkosten (vielleicht weiß das ja auch jemand ;-) ) die Fahrtkosten zum "Haushalt/Auftraggeber" kann ich die in der EÜR «nennt man glaub ich so, anrechnen? Muß ich dann ein Fahrtenbuch führen? Fragen über Fragen... sorry ! (Bis zum IHK Seminar ist es leider noch etwas hin) Vielen lieben Dank für Eure Bemühungen und liebe Grüße, die Sommerblumen ;-) |
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#2
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| Hallo Sommerblumen! Zitat:
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Hier bitte mit dem Steuerberater besprechen und alle Möglichkeiten in Betracht ziehen.
__________________ Beste Grüße Franky Moderator arbeits-abc.de Folge uns auf Facebook Meine Bemühungen liegen darin, Fragen und Beiträge nach meinem besten Wissen zu beantworten. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden (Menschen machen auch Fehler). Zudem sind von mir gemachte Äusserungen, Kommentare und eigene Beiträge, der Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Rechtsberatungsersatz zu verstehen. |
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#3
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| Bevor Du Dich ganz euphorisch dazu entschließt ne Firma zu gründen, nimm Dir erstmal das Branchenbuch zur Hand und schau, wie viele Gebäudereinigungen/Hausmeisterservices/Selbständige Putzteufel es in Deinem Ort gibt. Bei uns zum Beispiel kommen auf ca. 14.000 Einwohner sage und schreibe 23 Dienstleister, die ich auf die Schnelle finden konnte. Außerdem werden auch Kosten auf Dich zukommen (Benzin, Versicherung, Reinigungsmittel, Werbemittel usw.), die Du decken musst. Wie stellst Du Dir das alles vor?
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#4
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| Hallo Franky, Danke, dann habe ich ja soweit alles richtig verstanden und die Verwirrung hält sich doch mehr in Grenzen ;-) @ Ratgeberin Auch dir Danke für den Beitrag. In erster Linie geht es mir ja gar nicht um "Firmengründung" in dem Sinne, sondern als erstes darum keine Schwarzarbeit zu machen. Ein Kleingewerbe würde dieses dann absichern, da ich über meinen Mann Familienversichert wäre (nur möglich bis Betrag X im Monat) würden vorerst auch keine Kosten zur Versicherung anfallen. Benzinkosten würden im "normalen" Berufsleben ebenfalls anfallen, ob nun als Arbeitnehmer oder als Kleingewerblicher, als Kleingewerblicher KÖNNEN diese Kosten auch noch Extra in Rechnung gestellt werden. Reinigungsmittel hat jeder normale Haushalt im Schrank....du darfst nicht vergessen, ich möchte keine Firmen etc. reinigen, es geht allein darum privat Haushalte im alltäglichen Putzleben unter die Arme zu greifen und das Legal und nicht wie man so oft in Zeitungen lesen kann, das die ein oder andere den Haushalt putzen möchte (und dies natürlich am Ende nicht versteuert). Was Werbemittel angeht, darauf verzichte ich, Empfehlungen sind ok aber ich starte keine große Flyer o.ä. Aktion. Ich wohne ländlich und doch sehr zentral zu großen Städten, da brauche ich nur zum Friseur gehen und schon ist der 50km Umkreis informiert (ob mir das so recht ist stelle ich in so manchen Dingen da mal in Frage ;-) ) Liebe Grüße, Sommerblumen |
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#5
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| Hallo Sommerblumen, auch wenn ich heute erst neu in diesem Forum bin. Bevor Du den Schritt in die Selbstständigkeit machst, ein Gedankengang. Wenn Du zu einem bestehenden Reinigungsunternehmen (mit 'guten' Ruf) gehst und die 5 Kunden mitbringst (klar machen das diese Deine Kunden sind), könnte dies als Argument für eine Festanstellung greifen. Minus: - Das Unternehmen würde mit verdienen wollen Plus: - Das Problem Schwarzarbeit erledigt sich dadurch - Etwas soziale Absicherung wäre auch noch drin - Das ganze 'drum herum' des Selbstständigen fällt weg (kostet auch Arbeit & Nerven - selbst erlebt) Wie geschrieben nur ein Gedankengang Grüße HH_Stephan |
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