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#11
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| ... das "Helfersyndrom" ist keine Grundlage für eine erfolgreiche Selbständigkeit. Erst recht nicht für einen privaten Arbeitsvermittler. Das bedeutet aber nicht, dass man keine soziale Ader zu haben braucht. Die ist unbedingt notwendig, denn die, welchen du "helfen" willst, gehören als Arbeitsuchende zu den Rechtskreisen des SGB II und III. Klein angefangen? Na sicher doch. Nur war ich damals schon über 40 und keine 23. Sorry! Aber mit etwas "Vorbelastung" und dem Glück, 2 Berufe abgeschlossen und ausgeübt zu haben. Tu' dir aber den Gefallen und "schicke" deine Schäfchen nicht in ZAF. Damit machst du dich unglaubwürdig und kannst deinen ALG II- Empfängern keine Sicherheit bieten, damit sie nach 12 Monaten aus dem H4 raus sind. Zu dem Thema solltest du dich noch mal richtig schlau machen. Außerdem ist die Unterstützung deiner IHK mit Sicherheit angebracht. Also: Hinsetzen und eine aussagekräftiges Gesamtkonzept aufschreiben. Erst da merkst du, dass Zahlenspielerei und Träumerei bestimmt nicht zum Ziel führen. Na, ich bin gespannt ... M.l.G.! soisrecht2 |
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#12
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| yvonne84, verstehe uns bitte nicht falsch. Wir wollen Dir hier nichts ausreden oder Dein Vorhaben schlecht reden. Nur sollst Du gut überlegen, wie Du die ganze Sache an gehst, damit es kein Flop wird. Den Vorschlag mit dem Praktikum finde ich zum Beispiel nicht schlecht. Hast Du an sowas schon mal gedacht? Ich würde dem Arbeitgeber im übrigen nichts davon sagen, das ich selbst vor habe, eine private Arbeitsvermittlung zu gründen. Glaube nämlich nicht das Dich dann überhaupt jemand nimmt. Kein Arbeitgeber wird so dumm sein und die zukünftige Konkurrenz in die Unterlagen schauen lassen. Ich jedenfalls nicht. Zitat:
, ist das noch viel besser. Trotzdem würde ich solch gute Voraussetzungen nicht als Garantie ansehen, das es mit dem eigenen Gewerbe auch funktioniert. Es gibt auch genügend Menschen die es trotzdem nicht geschafft haben. Nur des Alters wegen würde ich nicht sagen, das es ein junger Mensch nicht schaffen kann. Wir haben dafür eben andere Qualitäten Außerdem gibt es jeden Tag so viel Neues, das man ganz schnell seine Erfahrungen macht. Was Du jedoch unbedingt machen solltest, yvonne, ist was soisrecht bereits vorgeschlagen hat. Erkundige Dich bei der IHK UND erarbeite ein aussagekräftiges Gesamtkonzept (Businessplan). Ich nehme an, das Du auch Fördergelder beantragen wirst. Spätestens dafür brauchst Du dann auch ein ordentliches und schlüssiges Konzept. Schaden kann es sicher auch nicht, wenn Du mal an einem Existenzgründer-Seminar teil nimmst!
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. Geändert von Ratgeberin (13.03.2008 um 11:15 Uhr) |
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#13
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| Hallo Ratgeber, das mit dem Praktikum habe ich schon geplant. Am 1.April fange ich ein 3monatiges Praktikum an. Das Konzept ist bereits in Arbeit. Ich verstehe euch auch nicht falsch, den ich bin froh das ihr mir eure Meinungen und Tips sagt. Das mit der Selbständigkeit habe mir lange und sehr genau überlegt. Liebe Grüße yvonne84 |
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#14
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| Na also- nun klart es sich auf! Wie Ratgeber dir schon gesagt hat. Aufpassen, dass es nicht unbedingt ein Konkurrenzunternehmen wird wo du dein Praktikum machst. Kann nämlich richtig ins Auge gehen: Ratgeber hat's schon angedeutet... wer nährt als Unternehmer schon gern seine Konkurrenz. Gelingt dir der Start, dann vergiß' nie: Schütze dein Unternehmen und dich selbst. Gleiches gilt vor allem für know how, welches du dir zu Eigen machen solltest. Um das zu verstehen: Gib einfach bei google "private Arbeitsvermittler"+ irgendwas ein. Du wirst überrascht sein! Und- die "Mitbewerberrecherche" ist ganz, ganz wichtig! Und- kupfere so wenig wie möglich ab. Gilt übrigens auch für "normale" Stellenportale. M.l.G.! soisrecht2 |
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#15
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| ..warum gründet ihr nicht ein NETZWERK? Was ich in den letzten 14 Tagen mit "Arbeitsvermittlern" erlebt habe schreit zum Himmel. Das man für sowas auch noch eine Ausbildung braucht verstehe ich nicht mehr. Von Psychologie und Menschenkenntnis habe ich nichts gemerkt. Friß oder stirb Methode. Die 2000€ für die Vermittlung vom AA verblendet anscheinend.... Mir fällt noch auf 1. Das die privaten Arbeitsvermittler wie Pilze aus dem Boden wachsen. 2. Das hier die teuersten Autos gefahren werden. Wo bleibt der Mensch und die Menschenwürde????? Gruß |
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#16
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| Glaub mir es gibt auch Ausnahmen, einer davon ist hier ab und zu im Forum (soisrecht2). Es fährt keinen allzu großen Schlitten und ist ein ganz anständiger, kompetenter und sogar freundlicher Arbeitsvermittler -> hält das was er verspricht. Da bist Du wohl leider immer nur an die miesen Abzocker geraten, denen es wirklich nur um die Kohle geht. Aber deshalb muss man nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt immer solche und solche. Eine Ausbildung braucht man übrigens nicht, um Arbeitsvermittler zu werden.
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#17
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![]() Prima! Muß dir zustimmen (tue ich gerne), denn es ist richtig: 2000 EUR verblenden die meisten. Dabei weiß ein "Pilz" als neuer "Arbeitsvermittler" mit Büro in der Wohnung oft gar nicht, dass die eigentliche Arbeit darin besteht, die Gutscheininhaber über langen Zeitraum in sozialversicherungspflichtiger Arbeit ZU HALTEN. Na, man darf gespannt sein, wie dieses Thema weitergeht... M.l.G.! soisrecht2 |
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#18
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| ISCH*g* war heute geladen zur Jobörse.ISCH wurde von einen gleich mit Namen angesprochen.Er ist Arbeitsvermittler mit diesen Herren war isch in der Berufschule! Er kannte mein Lebenslauf und alles. Ich war einmal in der Arbeitsvermittlung dort vor 3-4 Jahren. Woher kennt der meine Bewerbung, ich hatte mit dem seit der Lehre nix mehr zu tun.. er kannte mein Lebenlauf ohne dass isch ihn ein neuen gab. ICH war schockert! Er bat misch beim Arbeitsamt platz zu nehmen. Nun kamen die Arbeitsberater von Amt(3mann) und begrüßten IHN und wüßten nicht ist er auch ein Vermittler?! Ich dachte toll er gibt mir arbeit.Nun saß isch da und es kamen die Jobsucher wie in schaaren am Tisch. Es schien so als wurden sie auf misch warten ...hey, nun bist du drann komm zu mir! ICH*g*war geschockt er beriet all die anderen 3Leute und ich saß da.Ich dachte das kannst du auch*g* Er wollte mir kein Job geben ich sprang auf und sagte bis später.Da sah isch meine alte Arbeitsberaterin die mir damals das blaue von Himmel schwur und ging. Es waren die einzigen Arbeitsvermittler bei dehnen isch nicht nochmal sein wollte. Mir kam es heute wie ein showkampf unter den Beratern vor ![]() Achso 3 von 4 Beraterin fragten gleich nach ein Vermittlungschein, wie Serios dachte isch! Die eine die nicht nachfragte wollte misch noch unter 4Augen sprechen. Sie sagte mir das was ich immer ahnte. Sie haben für Ihr alter schon ne menge gemacht das schreckt den arbeitgern ab..nun bin isch noch Deprimierter über mein Lebenslauf Geändert von Aqarium (22.04.2008 um 16:36 Uhr) |
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#19
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| auch ich habe die Erfahrung gemacht. Kein Vermittlungsschein, es winken keine 2000€ dann hat niemand interesse an Dir. Aber dieses Problem scheint ein altes zu sein, habe in einem Forum schon Beschwerden im Jahr 2005 gelesen. Es gibt nur eins. Nimm dein Leben selbst in die Hand. Es tut keiner für Dich dieses.DU KANNST ES, DU MU?T NUR WOLLEN! Gruß Mulmig |
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