| | |||||||
| Registrieren | Blogs | Hilfe | Interessengemeinschaften | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| |
| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
| | LinkBack | Themen-Optionen | |
|
#1
| |||
| |||
| Hallo ich bin ab 1. November arbeitlos. Ich hatte schon immer den Plan mich Selbstständig zu machen und das wäre jetzt der richtige moment. Ich würde jetzt nur gerne ein paar meinungen hören. Wie der Titel schon beschreibt würde ich mich gerne als Dienstleister oder Hausmeister ect. versuchen. Handwerklich habe ich schon in vielen bereichen mit erfolg gearbeitet. Ich habe eine Ausbildung als Elektriker und eine Ausbildung als Metallbauer. Anbieten würde ich gerne alles im bereich Innenausbau, Garten/Landschaftsbau, Reparaturen rund ums Haus, arbeiten die vor und nach einem Umzug anfallen usw. Werkzeug und Maschinen habe ich zum größten Teil. Das passende Auto müsste ich mir dann noch zulegen wenn es soweit ist. Hat man mit sowas heute noch eine Chance ? Es gibt viele die solch eine Idee haben. Im Sommer hätte ich sogar schon einen Kunden, ich könnte bei einem Maler/Lackierer arbeiten und ihm dann für meine Stunden eine Rechnung schreiben. Ist sowas möglich ? Vielen Dank im voraus. Gruß Dominik |
|
#2
| |||
| |||
| Hat niemand eine Meinung dazu ? |
|
#3
| ||||
| ||||
| ich hab ne Meinung dazu. Diese Dienstleistungsservices halt ich derzeit nicht für schlecht. Ausgehend davon, dass immer mehr ältere Leute jemanden suchen der ihnen den Rasen mäht, Holz für den Winter macht usw. usw. Ausbesserungen (kleine) am Anwesen sind auch oft gefragt. Mal ne Balkonsanierug - mal die Garage neu streichen. Das alles kann der handwerklich begabte sehr gut machen. Ist nur die Frage des Preises auch. Nicht alle wollen so gut zahlen, dass es für ein Geschäft mit Anfahrten etc. auch noch was einbringt. Aber -- versuch das mal. Mitunter suchen auch Wohnungsbaugesellschaften derartige Verwalter für ihre Anwesen. Carpe Diem Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
|
#4
| |||
| |||
| Hallo, schau dir doch mal diese oder andere Franchisesysteme an, es geht um alle möglichen Dienstleistungen rund um Haushalt, Garten usw.: ASL awell diehaushaltshilfen Franchising könnte für dich doch wirklich ganz sinnvoll sein? Weißt du, was Franchising ist? Andernfalls kannst du dich hier informieren! Viel Glück! |
|
#5
| ||||
| ||||
| ist gewöhnlich eine Ablieferung 25% des Ertages an den Franchisegeber gekoppelt. Nachteile für den Franchisenehmer * Eigenes unternehmerisches Handeln ist durch die Vorschriften des Franchisegebers stark eingeschränkt * Oft bestehen restriktive Verträge und Abnahmezwang beim Franchisegeber (Maschinen, Rohstoffe usw.) * Ablieferung eines Teils der Einnahmen (bis 25 %) an den Franchisegeber * Gefahr, dass das eigene Image durch Aktionen des Franchisegebers und der anderen Franchisenehmer beeinträchtigt wird * Volles unternehmerisches Risiko. für den Franchisegeber * Verzicht auf einen Teil der Erträge * Gefahr, dass das Konzept und das Image verwässert werden * Weniger Markt-, Kunden- und Partnernähe, als wenn er selbst die Filialen auf eigene Rechnung eröffnen würde * Großer Kontrollbedarf und entsprechende Kosten * Risiko, von den Arbeitsgerichten, Sozialversicherungsträgern und dem Finanzamt als Arbeitgeber von Scheinselbständigen angesehen und nachträglich mit rückständigem Arbeitsentgelt, Sozialabgaben und Einkommensteuern belastet zu werden. in der Art würde ich persönlich das nie machen ! Aber es soll ja welche geben die gerne für andere arbeiten ![]() schon vor sehr langer Zeit sagte mir mal ein Zigeunerbaron der eine Sammlung von bemalten alten Schränken besass um die ihn jedes Museum beneidet hätte. Wie heisst es eigentlich richtig ? Lass mir arbeiten - oder lass mich arbeiten. Naiv wie ich war antwortete ich: Natürlich heisst es - lass mich arbeiten. Nö nö kam zur Antwort - es heisst richtig: LASS ANDERE ARBEITEN ! Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" Geändert von wellen (05.11.2009 um 10:11 Uhr) |
|
#6
| |||
| |||
| Das ist aber eine sehr einseitige Darstellung! Die aufgezählten Nachteile sind zwar nicht falsch, auf der anderen Seite stehen aber mindestens genauso viele Vorteile: *risikoarme Existenzgründung durch Nutzung eines erprobten Konzeptes einschließlich optimalen Angebots * schnelle und dauerhafte Marktdurchsetzung * Nutzung geschützter Rechte * Gebietsschutz * ständiger Know-How-Transfer * permanente Beratung und Betreuung * erhöhte Wirtschaftlichkeit durch Arbeitsteilung ... Auf die Aufzählung der Vorteile für den Franchisegeber verzichte ich, weil das hier eigentlich nicht hingehört. Die Vertriebsmethode Franchising pauschal abzulehnen, halte ich für falsch - dafür ist sie zu erfolgreich! Richtig ist: Wer sich im Franchising selbständig machen will, sollte sich möglichst intensiv und ausführlich informieren - schwarze Schafe gibt es auch hier! Wichtige Info-Möglichkeiten sind Checklisten, die in meinem letzten Beitrag benannten Internet-Seiten oder das persönliche Gespräch mit anderen Franchisenehmern zum Erfahrungsaustausch. Wie Morpheusz in seinem ersten Beitrag schrieb, ist die Konkurrenz in diesem Bereich nicht unerheblich, außerdem fehlen ihm offensichtlich Erfahrungen in der Selbständigkeit. Meiner Meinung nach ein klassischer Fall für das Franchising - vorausgesetzt, er informiert sich AUCH über die Nachteile! |
|
#7
| |||
| |||
| Hallo, von dem Franchising halte ich nicht viel.... Es gibt eine kleine Planänderung bei mir. Viele Freunde und Bekannte haben mir empfohlen mein Vorhaben erstmal Nebenberuflich zu machen. Also ich habe ab Januar 2010 eine Stelle als Maler/Lackierer Hauptberuflich. Mein neuer Arbeitgeber weiß Bescheid das ich mich Nebenberuflich Selbstständig machen will. Als Maler/Lackierer hat man im Winter auch manchmal etwas weniger zu tun und dann wäre es ganz praktisch wenn ich in dieser Zeit meine Selbstständige Tätigkeit ausführen kann. Dazu ein paar Fragen.... Wie verhält sich das mit den ganzen Versicherungen wie Rentenversicherung, Krankenversicherung usw. ? Mein Arbeitgeber zahlt ganz normal die Versicherungen solange ich bei ihm arbeite und angemeldet bin. Muss ich trotzdem zusätzlich Rentenversicherung oder sonstiges zahlen ? Was ist wenn ich bei dem Maler/Lackierer von 40 Std./Woche nur 25 Std. arbeite und den Rest meiner Selbstständigen Arbeit nach gehe ? Zahle ich dann einen Anteil an Versicherungen ? Gibt es hier User die das evtl.. auch so machen mit denen ich mich austauschen kann ? Vielen Dank im voraus. Gruß Morpheusz |
|
#8
| |||
| |||
| Hat so etwas noch niemand gemacht ? Kennt sich keiner damit aus ? |
| |
| Themen-Optionen | |
| |
| | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Selbstständigkeit?! | Alexxx | Existenzgründung allgemein | 5 | 28.09.2009 00:56 |
| mit AlgII in die Selbstständigkeit | SA77 | ALG II/Hartz IV | 8 | 19.09.2009 17:19 |
| Arbeitslosengeld II und Selbstständigkeit | d-zera | ALG II/Hartz IV | 2 | 08.04.2009 20:21 |
| Selbstständigkeit und Alg II im Ausland | ammelie | ALG II/Hartz IV | 0 | 12.05.2007 17:46 |