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| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
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#1
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| Guten Tag Ich habe einen Hauptjob, der mir aber keinen Spaß mehr macht und habe mich nun entschlossen mich selbstständig zu machen. Es ist keine Selbstständigkeit mit einem Produckt, sondern eher ein Franchising. Ein Unternehmen gibt mir sein Nnow how und ich arbeite im Sinne des Unternehmens in meine und seine Tasche. mal davon abgesehen was einzelne davon halten, habe ich einige Fragen zum Thema Selbstständigkeit. Da ich hauptberuflich weiter arbeite, ändert sich ja erstmal nicht an Arbeitslosen-, Kranken- und Sozialversicherung, aber was ist, wenn ich auf Teilzeit gehe oder gar kündige? Wer kann mir sagen was ich dann zahlen muß und bei wem ich mich da anmelden muß. Was ist, wenn ich in meinem Urlaub vom Hauptjob nebenbei meiner selbstständigkeit nachgehe? Kann ich belangt werden? Was muß ich eventuell noch bedenken? Finanzamt zum beispiel. LG Katya Geändert von Franky (10.07.2011 um 10:44 Uhr) |
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#2
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| Hallo Katya, es hört sich so an als ob Du schon Interesse hättest das quasi selbstständig aufzuziehen und die produkte des franchise unternehmens vertreiben. grundsätzlich gibt es ziemlich viele fördermöglichkeiten vom staat, bzw. den ESF (europäischer sozialfond läuft über das bundesministerium für arbeit und soziales) es gibt die seite: Stefan dielt jetzt mit Eis | ESF - meine Geschichte hier kannst du dir andere erfolgreich umgesetzte geschichten und ideen ansehen, sowie direkt mit einem berater sprechen! ich wünsch dir viel glück! esther |
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#3
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| Arbeitsstelle und nebenberufliche Selbstständigkeit Steht zu nebenberuflichen Tätigkeiten etwas in Deinem Arbeitsvertrag? - Checken! Für eine nebenberufliche Tätigkeit solltest Du möglichst eine Einwilligung des Arbeitgebers einholen, evtl. ist dies sogar per Arbeitsvertrag vorgeschrieben. Verschiedene Punkte sind auf jeden Fall zu berücksichtigen:
Zitat:
Gründliche Planung vorab Zitat:
Kündigst Du, so musst Du vollumfänglich selbst für Deine Sozialversicherung aufkommen. In sehr vielen Fällen stellt sich heraus, dass dann leider nicht mehr genügend Geld für den Lebensunterhalt übrig bleibt. Da hilft nur eine entsprechend gute Planung der realistischen Einnahmen und Kosten im VORFELD, also bevor Du mit dieser selbstständigen Tätigkeit beginnst. Deshalb verlege ich mich jetzt hier nicht darauf, Dir als erstes Tipps zur Sozialversicherung und zum Finanzamt zu geben. Du solltest an einer anderen Stelle bzw. an einem viel früheren Punkt mit der grundlegenden Planung anfangen. Existenzgründerseminar: Auch wenn Du Dich zunächst nur nebenberuflich selbstständig machen willst, empfiehlt sich dringend der Besuch eines Existenzgründerseminars. Es gibt diverse Kurse, Seminare und Workshops. Google mal danach. Empfehlenswert ist es durchaus, ein ausführliches Angebot wahrzunehmen. Dort solltest Du erfahren, wie Du in der Planung vorgehen kannst, was alles zu berücksichtigen ist und bereits Antwort auf viele Fragen, die sich spontan und später stellen, erhalten. Schau Dir auf jeden Fall das Angebot der IHK zum Thema Existenzgründung an. Oftmals gibt es für Gründer von Seiten der IHK nicht nur Seminare, sondern umfangreiche Infos, Existenzgründerstammtische zum Erfahrungsaustausch und vieles mehr. Deine örtliche IHK findest Du hier: DIHK - IHK-Finder Links für eine erste Vorabinformation: Einen ersten Eindruck kannst Du durch diese Broschüre des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gewinnen: http://www.existenzgruender.de/imper...starthilfe.pdf Jede Menge Infos über Teilzeit- und Kleinstgründungen gibt's auch hier auf der Homepage des BMWI: BMWi Existenzgründungsportal | Teilzeit- u. Kleinstgründungen
__________________ Liebe Grüße, Melete Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür. Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags. |
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