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| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
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#1
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| Guten Tag allesamt. Bin momentan Abiturient und stelle mir seit ca. 2 Jahren intensiv die Frage, was ich studieren soll. Meine Gedanken kreisen allerdings zwischen den Studiengängen: Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsinformatik Informatik Was Informatik genau ist, weiß ich. Es geht nicht nur um Computer oder nur um die Programmierung. Es geht um sehr logikintensive Theorie wie formale Sprachen, Automatentheorie, Komplexitätstheorie und viel Mathematik. Meine Kompetenzen: Habe mich als Kind schon um die Möglichkeiten interessiert, die man mit Computer ansteuern kann. Im sehr jungen Alter habe ich angefangen mit verschiedenen Programmiersprachen umzugehen und entwickle bis heute noch Software oder Websites. Das mag mit Informatik an sich, wie man sagt, nicht viel zutun haben, doch anhand dieser Erfahrungen fällt mir das Verständnis von Informatiktheorie wirklich leicht. Allerdings bin ich nicht so der Klausurmensch. Meine mündlichen Noten sind meistens besser als die schriftlichen. Mein Abidurchschnitt wird so ca. bei 2,4 liegen. Leistungskurse: Mathe, Englisch, Wirtschaft, Chemie. Wirtschaft selbst macht mir eigentlich so ziemlich Spaß - bin auch ganz gut darin. Zurück zum Studium: Ich habe mir fest das Ziel gegeben keine Entbehrungen zu scheuen und eine möglichst erfolgreiche Karriere zu machen. Dabei ist es mir eben wichtig im späten Berufsleben Spaß zu haben, viel rum zu kommen und später evtl. auch in irgendeinen Vorstand zu kommen. Spezialisierung Informatik: Ich habe nun eigentlich schon sehr viel recherchiert und bin zu Erkenntnis gekommen, dass man als reiner Informatiker aufgrund seiner Spezialisierung für große Karrieren nicht so geeignet ist. Mehr sind hierbei eben die Generalisten gefragt, die sich in mehreren Gebieten auskennen. Studiengang Wirtschaftsinformatik Hier wird man eigentlich je nach Studiengang zu einem guten Generalisten ausgebildet, die vom Umfang her ein 120% Studium ergeben können. Oft muss ich bei dieser Studienrichtung hören, dass WINFOler diejenigen sind, die die schwere Theorie der Informatik scheuen, was bei mir ja nicht zutrifft. Mein Grund für WINFO ist nämlich derjenige, dass ich eine bessere Karriere hinlegen kann als reine Informatiker. Mit mordsmäßigen abstrakt-theoretischen Overkill hab ich nicht so die Probleme. Die Karrieremöglichkeiten als WINFler scheinen aber nicht so breit gefächert zu sein wie die eines WINGlers, wenn man z.B. sich im Portal ************ umschaut oder die Presse verfolgt. Generalistenkönig Wirtschaftsingenieurwesen: Ist der Studiengang für Generalisten schlechthin. Informationstechnische Schwerpunkte gibt es allerdings nur selten. Nämlich in: TU Berlin (Schwerpunkt: Informations- und Kommunikationssysteme) Referat IE: Wirtschaftsingenieurwesen Tu Kaiserlautern (Schwerpunkt Informatik - sehr WINFO-ähnlich) MA-Wirtschaftsingenieurwesen: TU Kaiserslautern WING ist einer der arbeitsintensivsten Studiengänge, die vielerorts als bestes Sprungbrett für eine Karriere lobgepriesen werden. Allerdings weiß ich nicht, wie die Karriereaussichten des seltenen WING-Studiums im Schwerpunkt Informatik sind. Ist das, was dort beigebracht wird, nicht sehr ähnlich mit den Aspekten der Wirtschaftsinformatik? Sind die Karrieremöglichkeiten dieses WING-Studiums und des WINFO-Studiums also nicht in etwa gleich? Soll ich deshalb vielleicht einfach WING in einer ganz anderen Richtug nehmen? Elektrotechnik z.B.? Spaß würde es mir nämlich auch machen, ich könnte nur nicht so gut mein als Hobby angeignetes Know-How von Computern einbringen. Diese Fähigkeiten würden aber eben noch neben meiner wirtschaftlichen und elektrotechnischen Fähigkeiten als Bonus oben drauf existieren. ------------------------------------------------------------------------------ Um meine Fragestellung jetzt nochmal konkreter erscheinen zu lassen: Soll ich mein Talent rein in Informatik investieren um ein sehr guter Spezialist zu werden oder eine größere Karriere als Generalist anstreben? Geld ist dabei, wie gesagt, nicht das einzige Ziel. Viel rum zu kommen, Lebenserfahrungen zu sammeln und generell Spaß zu haben zähl ich ebenso als wichtig. Ich bin sehr dankbar für irgendwelche Ratschläge. Es wäre nett anzugeben, was man gerade selber studiert bzw. macht, um die Objektivität einschätzen zu können Geändert von Franky (14.07.2010 um 15:13 Uhr) |
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#2
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| Ich würde schon Elektrotechnik studieren, weil der Beruf auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven mit sich bringt. Und wie du schon vorhin gesagt hast, würdest du dann auch neben wirtschaftlichen nd elektrotechnischen Fähigkeiten als Zusatz noch deine Computerkenntnisse einbringen können. Ein Multitalent der bei vielen Unternehmen gern gesehen ist. Nochmal kurz von mir: mache jetzt eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation und möchte nach der Ausbildung auch studieren (meine Überlegungen sind Marketing & Controlling, Buchhalter usw.) |
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| 28 Jahre, 2tes Studium und Ende steht bevor. | symbi | Studium allgemein | 3 | 24.09.2008 10:48 |