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#1
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| guten tag. ich bin 18 Jahre alt und habe im april diesen Jahres einen großen doppelten bandscheibenvorfall erlitten. ich habe nach der 12 klasse die schule abgebrochen habe also meien fachhochschulreife (auch wenn sie schlecht ist ich mache nun mein Freiwilliges Soziales Jahr auf der Kinderkrebsstation... heute habe ich jedeoch wieder starke rückenschmerzen bekommen... Eigentlich möchte ich ja die Ausbildung zur Gesundheits und ki nderkrankenpflegerin machen aber das geht mitm rücken einfach nicht...da muss man schwer heben und alles... was mach ich denn jetzt?? welcher job wäre denn überhaupt gut für meinen rücken...wo ich aber trotzdem 1000 euro im monat hab (natürlich erst wenn man ausgelernt ist)...das soll jetzt nicht geldgiereig klingen aber heutzutage ist so eine summe ja brauchbar... kann mir jemand helfen??? |
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#2
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| Zitat:
Du solltest also einen Beruf verfogen, der dich körperlich schont und in dem du eine überwiegend sitzende Tätigkeit ausübst. In Frage kämen also die üblichen Büroberufe (kaufm. und Verwaltung). Was dir blüht, kannst du hier nachlesen: www netdoktor de. Viel Spass!
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu nontestatum für den nützlichen Beitrag: | ||
blubb-blubb (10.09.2008) | ||
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#3
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| Hallo, nach einem frischen Bandscheibenvorfall sind auch sitzende Tätigkeiten wenig sinnvoll! Wie wäre es mit Krankengymnastik, oder Rückenschule um die Muskulatur zu stärken? Es gibt genug Übungen für einen gesunden Rücken, lass Dich mal beraten. Bei uns im Krankenhaus haben diverse Mitarbeiter Bandscheibenvorfälle, die werden dann eben bei bestimmten Tätigkeiten geschont. Viele Grüße Sanne |
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#4
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| Meine Antwort bezog sich auf die ferne Zukunft. So wie ich das sehe, geht es darum, einen Beruf zu wählen, der einen auch noch mit 40-50-60 ernährt, denn Tatsache ist, dass die Invalidenrente de facto abgeschafft wurde. Hierbei weise ich darauf hin, dass Gerichtsverfahren wegen Renten vor dem Sozialgericht inzwischen rund 3 - 4 Jahre dauern und an Rechtsverweigerung grenzen. Ausserdem gibt es noch den - von der breiten Bevölkerung noch nicht bemerkten - § 8 SGB II, der sinngemäss besagt, dass jeder, der noch drei Stunden am Tag einen Bleistift halten kann, NOCH ERWERBSFÄHIG IST und daher schlimmstenfalls der ARGE/Jobcenter (ALG II) erhalten bleibt. Sollte also mit dem Bandscheibenvorfall der Grundstock für eine mögliche spätere Invalidität gelegt worden sein, so sollte man ein entsprechendes Szenario bereits in jungen Jahren berücksichtigen und einen Beruf wählen, der trotz der Beeinträchtigung ausübbar ist. Bei der Berufswahl ist natürlich auch der Orthopäde gefragt. Wenn ein dauerhafter Schaden diagnostiziert wurde, ist der Rat eines Facharztes unentbehrlich.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#5
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| also ich danke erstmal für die antworten... also der BSV ist wirklich groß, ich war erst beim orthopäden der hat mich ja in die röhre gesteckt weil er es schon vermutet hat...naja ist auch klar....rückenschmerzen die ins bein ziehen .... naja und dann nach der diagnose bin ich zu einem neurochirurgen gekommen bei dem ich immernoch bin.... ich wollte mich nicht operieren lassen...da kann mir zu viel schief gehen ... also habe ich mich für cortison spritzen und schmerzenmittel direkt in die nerven entschieden... vor einem monat war ich auch noch regelmäßig beim mrt und ct ...wegen den spritzen...genau in den nerv die ganze prozedur ist auch nicht nett... ich bin nun auch schon so weit dass ich sport machen kann...ich gehe regelmäßig ins fitnessstudio um meine rückenmuskulatur wieder aufzubauen... das ist auch schon und gut....ich habe da auch meinen speziellen trainingsplan...hat auch schon viel gebracht aber seit ich da arbeite werden die schmerzen wieder groß....und wenn ich jetzt denke friede freude eierkuchen unhd ich mach die ausbildung zur gesundheits und kinderkrankenpflegerin und kann dann nicht mehr arbeiten ist das verdammt ******* (wenn ich mal so sagen darf) da habe ich angst vor... ich bräuchte irgendwie vorschläge für ausbildungen dir man mit fachhochschulreife machen kann und die rückenschonend sind.... das ist so schwer!! ich habe mein ganzes leben noch vor mir und der BSV verplant mir alles =( hier mal ein bild von meinem rücken: http://i85.photobucket.com/albums/k7...de/Rcken-1.jpg |
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#6
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| Hallo, das hier ist zwar kein medizinisches Forum, aber da ich selber auf einer Neurochirurgie arbeite, kann ich nur betonen, dass viele an Bandscheibenvorfällen erkrankte Personen den gleichen Werdegang hinter sich haben wie Du! Nur bist Du leider wirklich viel zu jung, aber man kann es nun mal nicht ändern und muss das Beste daraus machen. Es wird Ewigkeiten versucht die Schmerzen mit Medikamenten und Spritzen behandeln zu lassen und letztendlich landen die Patienten doch bei uns und lassen sich operieren, zermürbt von den Schmerzen. Der Krankenhausaufenthalt beträgt in etwa 3-5 Tage, danach geht es zur Reha. Die meisten sind Beschwerdefrei, eine Frau ließ sich am Heiligabend operieren, es war ihr schönstes Weihnachtsgeschenk, so sagte sie. Auf keinen Fall möchte ich Dich zu einer Operaton überreden, denn jeder Eingriff ist natürlich mit Risiken behaftet. Aber das ist Deine Spritzerei zwischen die Wirbelkörper ebenso (z.B Spritzenabzess). Was Deine berufliche Zukunft betrifft? Dazu kann man wohl noch nichts sagen. Es kommt darauf an, wie es mit Deinem BSV weitergeht. Bleiben die Schmerzen, werden sie mehr oder weniger? Treten Lähmungserscheinungen ein, muss nicht sein, ist aber nie ausgeschlossen, will Dir aber keine Angst machen. Es sollte eine Tätigkeit sein, bei der man nicht 8 Stunden am Stück sitzen muss, aber auch nicht permanent laufen und schweres Tragen/Heben ausüben muss. Wo liegen denn sonst noch Deine Interessen? Viele Grüße Sanne Geändert von sanne (10.09.2008 um 19:13 Uhr) |
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#7
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| meine Interessen liegen einfach bei dem medizinischen... Büroarbeit in Verbindung mit Medizin würde mich auch nicht stören... Ja grade weil ich so jung bin kann ich mich ja noch für den richtigen beruf entscheiden... Meine Tante hatte auch einen BSV und hat sich operieren lassen...jedoch ist sie nie wirklich schmerzfrei...und da kenn ich noch mehr die das gleiche schicksal haben...deswegen möchte ich das risiko nicht eingehen |
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#8
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| Hallo , nun ist hier nicht mehr wirklich viel geschrieben worden . Also , ich hatte Ende letztes Jahr meinen zweiten Bandscheibenvorfall . Befinde mich nach meiner OP , die übrigens gut gelaufen ist , noch immer in der Reha , da die Lähmungserscheinungen im linken Bein nicht nachlassen . Nun habe ich in Prinzip das gleiche Problem , wie @blubb-blubb ! Meinen erlernten Beruf Maurer/Trockenbaumonteur kann ich genau so wenig mehr ausüben , wie meinen erst neu erlernten Beruf des Gießereimechanikers ! Also müßte ich noch mal komplett umdenken . Das ist auch nicht das Problem , nur weis ich nicht wirklich was ich noch machen kann und wo ich Information her bekomme ! Also wer kann mir da helfen ? |
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#9
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| Hallo zusammen, auch ich (26 w) habe seit 2 Monaten mit einem Bandscheibenvorfall zu tun und bereits seit 3 Jahren mit Rückenproblemen. Ich suche ebenfalls nach einem neuen Beruf, der rückenfreundlich ist und bin etwas ratlos... Bitte um wertvolle Tipps zum Thema "Rückenfreundlicher Beruf" hier im Forum. Zu dem Bandscheibenvorfall kam es unter anderem, da ich eine ausschließlich sitzende Tätigkeit am Computer ausübe. Die Bandscheiben werden somit den ganzen Tag stark belastet, da die Muskeln und Sehnen an der Wirbelsäule durch das viele Sitzen ihre stützende Funktion nicht mehr richtig ausüben können. Optimales aufrechtes Sitzen und Abwechslung in der Sitzhaltung laut besten Rückenschultechniken wirkt hier zwar unterstützend auf die Rückengesundheit, kann aber leider wie auch in meinem Fall ernsthafte Rückenprobleme nicht vermeiden. Um dem vorzubeugen benötigt der Rücken zusätzlich in der Freizeit regelmäßige (mind. 1-3 x pro Woche) intensive sportliche Betätigung oder gezielten Muskelaufbau. Mit eine Rolle spielte bei meinen Problemen Magnesiummangel, der dauerhafte Muskelanspannung über viele Monate und Jahre hinweg zur Folge hatte. Auch einige andere gesundheitliche Probleme unter denen ich Jahre lang gelitten habe wurden durch den Magnesiummangel verursacht wie zum Beispiel Stress, Depressionen, Atemprobleme, Ängstlichkeiten / Angst, Bronchienprobleme, Darmprobleme, Immunschwäche, Schlafprobleme, Schlafstörungen, dauerhafte Erschöpfung, chronischer Erschöpfungszustand, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Krämpfe, immer 'unter Druck sein' und zum Schluss sogar Herzrhythmusstörungen, außerdem wurde ich allgemein sehr oft krank... aber wie in den meisten Fällen wurden die Symptome durch keinen Arzt richig erkannt. Diese Symptome verschwanden in kürzester Zeit nach der Einnahme von reinem Magnesiumzitrat in hohen Dosen (Magnesiumtyp spielt eine große Rolle). Da wohl ein großer Teil der Bevölkerung an dauerhaftem Magnesiummangel leidet und dies hier der ein oder andere Bandscheibenpatient liest hier ein Link zu sehr aufschlussreichen und wertvollen Informationen über das Thema... der Text ist zwar recht "amerikanisch" geschrieben, aber der Mann kennt sich wirklich mit dem Thema aus. Link Magnesium Info, 'Volkskrankheit' Magnesiummangel, Calciumvergiftung, Calciummangel: Nature Power: 084 Der Wunder-Nährstoff - Magnesiumzitrat Desweiteren bin ich nun auch auf der Suche nach einem Beruf, Job, einer Tätigkeit, bei der Abwechslung für den Rücken geboten ist. Das heißt weder den ganzen Tag sitzen, noch den ganzen Tag schwer Heben oder andere Rückenbelastungen. Am besten ist laut den zahlreichen Therapeuten, die ich in den letzten Jahren aufgesucht habe eine abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der die Rückenmuskeln auch ein bisschen was tun dürfen und nicht erschlaffen aber trotzdem auch genügend Entspannung für den Rücken geboten ist... Doch was ist ein rückenfreundlicher Beruf oder Job? Auch ich bin hier ein wenig ratlos und würde mich an dieser Stelle um Tipps und Anregungen sehr freuen. Geändert von KunstWebPrintDesign (16.02.2010 um 20:48 Uhr) |
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#10
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| Ich hatte auch einen Bandscheibenvorfall und mußte operiert werden, da mein Bein und Fuß taub waren. Es hat bis zu einem Jahr gedauert bis der Alltag wieder einigermaßen normal war. Allerdings habe ich einen Bürojob und das ständige sitzen ist nicht gut für den Rücken. Daher habe ich jetzt alles etwas flexibler gestaltet. Das wichtigste ist der Wechsel zwischen Ruhe und Aktivität. Öfter mal aufsehen und die Position ändern und vor allem jeden Tag die Rückenmuskulatur trainieren dann läuft es auch meistens Weitere Informationen, die mir geholfen haben zum Thema Rückenschmerzen. |
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