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#1
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| Hallo Zusammen, Am 01.02.2008 bin ich in meinen gelernten Beruf als Rechtsanwaltsfachangestellte zurückgekehrt. Alles hat einen guten Eindruck auf mich gemacht. Am 30.01.2008 bin ich den ersten Tag im Büro gewesen und habe mich mit allen anfallenden Arbeiten vertraut gemacht. Das Büro erkundet, das Anwaltsprogramm usw. Eine Woche später bin ich dann ganz allein gelassen worden. Ich wusste nicht wo er war und die Mandanten waren auch sauer. Er hat sich immer erst zum Feierabend gemeldet um 17 Uhr und gesagt, morgen bin ich wieder da, dem war leider nicht so. Letzte Woche ist er mal kurz da gewesen hat was diktiert und war wieder weg. Er ist auch ein Mensch, die Tür zu seinem Zimmer wird geschlossen und will in Ruhe gelassen werden. Ich komme einfach nicht an ihn ran und vor allem werde ich mit Dingen alleine gelassen, die ich während der Ausbildung nicht machen durfte. Darüber habe ich mit ihm gesprochen und er sagte auch, er will sich darum kümmern und auch meine Vorgängerin bitten, sich die Zeit zu nehmen, damit man z.B. die Buchführung gemeinsam macht. Auch diese Woche bin ich alleine gelassen worden und bin von Mandanten beschimpft worden. Auf dem Handy ist er nicht zu erreichen. Er hat keinen Bock dran zu gehen. Auch nicht an den Hausanschluss. Nun habe ich als ich einige Akten wieder wegräumen wollte, jede Menge Schnapsflaschen gefunden und er riecht auch nach Alk. Dann habe ich auch noch so komische Schreiben gefunden, mit merkwürdigen Äußerungen, Inhalt möchte ich nicht wiedergeben, nur soviel Psychokram, als wäre er psychisch krank. Ich mag schon garnicht mehr hingehen, weil er ein merkwürdiges Verhalten an den Tag legt, das ich nicht deuten kann. Er hat auch den Satz losgelassen, da ich den Vertrag unterschrieben habe, habe ich kein Recht mehr mir eine andere Stelle zu suchen und bin an ihn gebunden. Ach ja, er hat einen furchtbaren Sicherheitstick. Die Kanzlei liegt in einem Seiteneingang, der Durchgang zur Kanzlei wird durch ein Sicherheitstor verschlossen und dann hat er noch eine Art Scherengitter vor der Eingangstür zur Kanzlei. Kein Geschäft hat sich derart verriegelt und verrammelt, nur er meint dies tun zu müssen und ich empfinde dies als Schikane. Ich habe an meinem ersten Arbeitstag mitbekommen, dass er keines der Tore dichtmacht und von mir verlangt er dies. Wenn ich alleine bin, habe ich die Tore dichtzumachen, nur er hält sich nicht an die Regel. Ich finde die Schließmechanismen sehr schwierig und auch andere Leute geben mir in diesem Punkt Recht, die dann auch noch auf mich warten müssen, damit sie zu ihren Büros kommen. Was kann ich tun? Geändert von admin (27.12.2008 um 18:24 Uhr) |
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#2
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| Zitat:
![]() Ups, ich glaube ich würde da nicht mehr hingehen. aber das ist selbstverständlich Deine Entscheidung!!!! Bei Heidelberg werden Anwaltsgehilfinen gesucht bei einem recht guten Gehalt und was noch wichtiger ist da ist nicht nur eine. Ich weis leider nicht aus welchem Raum Du kömmst, aber ich würde mich umsehen. Es kann nur besser werden. Kein Mensch kann gezwungen werden auch nicht Vertraglich auf Lebzeit bei einem Arbeitgeber zu bleiben. GLAUBE AN DICH! |
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#3
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| Steht da wirklich so ein Satz in Deinem Arbeitsvertrag, dass Du an diesen Job gebunden bist? Klar, im nachhinein ist immer gut reden, aber wieso hast Du den dann unterschrieben? Ich glaube, wenn dies wirklich der Fall ist, wirst Du Dich wohl von einem Anwalt beraten lassen müssen. Und wenn möglich schnell einen neuen Job suchen und kündigen. Ich wünsch Dir gute Nerven und viel Erfolg dabei. PS: Wenn die Mandanten nicht "behandelt" werden, kommt doch auch kein Geld in die Kasse- oder sehe ich das falsch?
__________________ Wer nichts macht, dem unterlaufen auch keine Fehler!!! |
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#4
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| Hallo Zusammen, muss mich mal wieder zu Wort melden. Auch diese Woche bin ich ganz allein in der Kanzlei gewesen und mein Chef hat sich kein einziges Mal gemeldet. Ich habe ihn entweder versucht auf dem Handy zu erreichen oder auch den privaten Anschluss, doch es war nichts zu machen. Ich komme einfach nicht an ihn ran. Ich bin einfach nur noch über ihn enttäuscht. Er erzählt mir noch, dass er sehr viel Wert auf Kommunikation legt, doch er hält sich nicht daran. Letzte Woche meinte er so zu mir ich könne mich ja mal um die Inkassosachen kümmern. Ich dachte ich höre nicht richtig, weder beim Vorstellungsgespräch noch am Probearbeitstag hat er von Inkassoangelegenheit gesprochen. Ich habe mir dann mal eine Akte gegriffen aus dem Jahre 91 und was soll ich sagen, seit 91 hat sich in der Akte nichts mehr getan aber auch in den anderen 1440 Akten hat sich nichts getan und ich soll jetzt diese Sachen aufgreifen. Habe mal die Gelegenheit am Freitag bei Schopf ergriffen und mit der Vorgängerin gesprochen, die sagte zu mir, sie hat seit Ewigkeiten nichts mehr in den Akten getan. Soll ich mir jetzt etwa die Mühe machen, nur weil mein lieber Chef keinen Durchblick hat und mir die Akten vornehmen? So langsam aber sicher blicke ich bei ihm nicht mehr durch und stehe kurz davor zu gehen. Mündlich hat er zu mir gesagt, dass ich kein Recht habe, mir eine neue Stelle zu suchen. Wo bin ich eigentlich gelandet? |
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#5
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| Was steht denn in deinem Arbeitsvertrag ? Nur wenn ich Fragen darf. Ich hab das mit der Vorgängerin noch nicht ganz geschnallt, arbeitet die noch da oder ist Sie ganz wo anders ?
__________________ Grussi Flowersunpower ![]() Schaut bitte nicht auf meine Rechtschreibung. Wenn ich Zeit habe, achte ich drauf ! |
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#6
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| meine Vorgängerin ist zu einem Inkassobüro abgewandert und scheint dort glücklich zu sein und richtig helfen will mir diese auch nicht. |
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#7
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| Letz endest weist nur du was in deinem Arbeitsvertrag steht....
__________________ Grussi Flowersunpower ![]() Schaut bitte nicht auf meine Rechtschreibung. Wenn ich Zeit habe, achte ich drauf ! |
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